Susanne Haun

Filmerischer Eindruck von der Crossartausstellung „Dialoge“ in der Galerie Hartung/Köln

Posted in Ausstellung, Galerie Hartung Köln by Susanne Haun on 7. Dezember 2017

 

Wer Lust und Laune hat, kann dieses kleine Video von der Ausstellungseröffnung „Dialoge“ in der Galerie Hartung/Köln anschauen.

 

 

Aussteller:

Sascha Bayer, Gabriele D.R. Guenther, Bettina Ballendat, Kornelia Kirschner-Liss, Manfred Fürth, Georg Petermann, Sonja Zeltner-Müller, Rolf Hartung, Jochen Höwel, Torsten Wolber, Thomas Zydek, Susanne Haun, Karin Mühlwitz (kamú), LEONI A. Jäkel, Chris Schulz, Gabriele Müller Freya Blösl, Volker Paffenholz, Lene Enghusen und Peter Mück

Dialoge
Gruppenausstellung Künstlernetzwerk crossart international

Galerie Hartung

Mühlenbach 18, 50676 Köln (Altstadt Süd)

Dauer der Ausstellung:
2. 12. 2017 – 4. 1. 2018

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 15 – 19 Uhr
und nach Absprache – 0176 70358640

http://www.rolfhartung.koeln/

In dieser gemischten Gruppenausstellung des Künstlernetzwerkes crossart international trifft das Zwei- auf das Dreidimensionale.
Die Malerei und Fotografie ist im Dialog mit der Skulptur / Objektkunst. In der ersten Bewerbungsphase wurden  Bildhauer und Objektkünstler dazu aufgerufen, sich für diese Ausstellung zu bewerben.

Nach dieser ersten Bewerbungsphase, also nachdem die Bildhauer/Objektkünstler ausgewählt worden sind, begann die zweite Bewerbungsphase, in der sich Maler und Fotografen mit Werken beworben haben , die sich auf die Skulpturen und Objekte beziehen.

Auf der Ausstellung wird ein Logbuch in mehrfacher Ausfertigung ausliegen, mit dem sich der Besucher durch die Ausstellung manövrieren kann. Dort sind sämtliche Bezüge dokumentiert.

Ich nehme mit meiner Arbeit Der Pechsee des Teufels Bezug auf Gabriele D.R. Guenthers Gipfel. Wir haben sowohl das Objekt als auch das Bild schon in unserer Ausstellung Querbrüche im vergangenen Oktober diesen Jahres gezeigt (siehe hier). Mit meiner Arbeit Mutter und Kind nehme ich Bezug auf Bettina Ballendats (siehe hier) Arbeit Little Grandma.

 

 

 

Einladung zur Ausstellung DIALOGE in der Galerie Hartung in Köln mit Beteiligung von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Galerie Hartung Köln by Susanne Haun on 30. November 2017

 

Sascha Bayer, Gabriele D.R. Guenther, Bettina Ballendat, Kornelia Kirschner-Liss, Manfred Fürth, Georg Petermann, Sonja Zeltner-Müller, Rolf Hartung, Jochen Höwel, Torsten Wolber, Thomas Zydek, Susanne Haun, Karin Mühlwitz (kamú), LEONI A. Jäkel, Chris Schulz, Gabriele Müller Freya Blösl, Volker Paffenholz, Lene Enghusen und Peter Mück

laden euch herzlich zur Ausstellungseröffnung Dialoge am Samstag 2. Dezember 2017, 19 Uhr ein:

 

Flyer Ausstellung Dialoge - Galerie Hartung Köln

Dialoge
Gruppenausstellung Künstlernetzwerk crossart international

Galerie Hartung

Mühlenbach 18, 50676 Köln (Altstadt Süd)

Dauer der Ausstellung:
2. 12. 2017 – 4. 1. 2018

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 15 – 19 Uhr
und nach Absprache – 0176 70358640

http://www.rolfhartung.koeln/

Ausstellungseröffnung: Samstag 2. Dezember 2017, 19 Uhr

 

In dieser gemischten Gruppenausstellung des Künstlernetzwerkes crossart international trifft das Zwei- auf das Dreidimensionale.
Die Malerei und Fotografie ist im Dialog mit der Skulptur / Objektkunst. In der ersten Bewerbungsphase wurden  Bildhauer und Objektkünstler dazu aufgerufen, sich für diese Ausstellung zu bewerben.

Nach dieser ersten Bewerbungsphase, also nachdem die Bildhauer/Objektkünstler ausgewählt worden sind, begann die zweite Bewerbungsphase, in der sich Maler und Fotografen mit Werken beworben haben , die sich auf die Skulpturen und Objekte beziehen.

Auf der Ausstellung wird ein Logbuch in mehrfacher Ausfertigung ausliegen, mit dem sich der Besucher durch die Ausstellung manövrieren kann. Dort sind sämtliche Bezüge dokumentiert.

Ich nehme mit meiner Arbeit Der Pechsee des Teufels Bezug auf Gabriele D.R. Guenthers Gipfel. Wir haben sowohl das Objekt als auch das Bild schon in unserer Ausstellung Querbrüche im vergangenen Oktober diesen Jahres gezeigt (siehe hier).

 

Der Pechsee des Teufels - 25 x 25 cm - Tusche und Aquarell auf Karton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Der Pechsee des Teufels – 25 x 25 cm – Tusche und Aquarell auf Karton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Mit meiner Arbeit Mutter und Kind nehme ich Bezug auf Bettina Ballendats (siehe hier) Arbeit Little Grandma.

 

Mutter und Kind, 32 x 22 cm, Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Mutter und Kind, 32 x 22 cm, Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Peter Mück, der im Sommer Gast meines 14. Kunstsalons war (siehe hier), organisierte die Ausstellung mit dem Galerist Rolf Hartung über das Netzwerk crossart (siehe hier).

Ich werde leider nicht bei der Ausstellungseröffnung anwesend sein, irgendwann sind alle Kräfte erschöpft, so auch meine. Ich bin traurig, dass ich die Ausstellung nicht sehe, aber lieber schöpfe ich neue Kräfte als nachher krank danieder zu liegen und nicht mehr vorwärts zu kommen. Solche Entscheidungen fallen mir nicht leicht und ich hoffe, Peter und Rolf, die nun die Arbeit mit meinen Zeichnungen haben, können diese Entscheidung respektieren und vielleicht auch verstehen.

Ich sende den Beiden ein herzliches Dankeschön für ihr Verständnis und für ihre viele Arbeit, die sie generell mit der Ausstellung haben.

 

 

Lots Frau – Glasobjekt von Susanne Haun

Posted in Glas und Keramik, Objekt, Säulenträger, Zeichnung by Susanne Haun on 13. Oktober 2017

 

Im Juli diesen Jahres zeichnete Gerda Kazakou zur Geschichte von Lots Frau, ich war fasziniert von ihrem Beitrag (siehe hier: Gesteinsausblühung oder: die Geschichte von Lot ) und nahm mir schon gleich beim Lesen vor, mich ebenfalls mit dem Thema zu befassen.

Weiches gegen Hartes, schreibt Gerda. Mein erster Entwurf zum Thema entstand schon im Juli, die harte Säule inkludiert die schreiende Frau Lots, deren Name in der Bibel nicht erwähnt wird, und die zu diesem Zeitpunkt noch lebendig und weich ist.

 

Lot und seine Frau - 1. Entwurf (c) Zeichnung von Susanne Haun

Lot und seine Frau – 1. Entwurf (c) Zeichnung von Susanne HaunLot und seine Frau – 1. Entwurf (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Während ich meine Zeichnung anschaute, kam die Idee, sie in einen Glaskubus einzuschliessen und mit Organischem zu umgeben. Dazu wollte ich jedoch eine längliche Zeichnung verwenden. Erst zeichnete ich emotional mit dem Pinsel an der Skizze orientiert.

 

Lot und seine Frau - 2. Entwurf - 50 x 20 cm - Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Lot und seine Frau – 2. Entwurf – 50 x 20 cm – Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Irgendwie war mir die Zeichnung zu spontan, ich wollte sie für den Glaskubus ordnen, außerdem braucht sie auch eine Rückseite, da durch das Glas beide Seiten des Blatts zu sehen sind. Nach dem Erstellen fragte ich mich, ob die spontane Zeichnung nicht mehr dem Thema entspricht. Dann aber fand ich die organischen Beigaben alleine schon so unruhig, dass ich die ruhige kontrolliert zum Thema entstandene Zeichnung wählen wollte.

 

Am Sonntag dann kombinierte ich doch beide Zeichnungen, hinten Lots Frau im Augenblick der Versteinerung, spontan und kraftvoll mit dem Pinsel auf Papier und vorne die Versteinerte Frau Lots. Auch arrangierte ich nur zwei Steine aus Sizilien dazu. Ich fand sie am Strand von Sant’Agata di Militello. Feine weiße Linien ziehen sich durch grauen Stein.

Das Objekt Lots Frau ist 30 x 30 x 36 cm groß, ich zeige es heute das erste Mal in der Öffentlichkeit anläßlich der Ausstellung Querbrüche und bin sehr gespannt, wie das Publikum auf das Objekt reagiert.

 

 

Heute um 19 Uhr eröffnet die Ausstellung Querbrüche (siehe hier). Wer mein Objekt real sehen möchte ist herzlich eingeladen zum Kunstzentrum Tegel Süd nach Berlin Reinickendorf zu kommen:

Objekte und Zeichnungen von Gabriele D.R. Guenther und Susanne Haun

Musik von Achim Kaufmann und Frank Gratkowski

Filmvorführung von Anna-Maria Weber – AugenZeugeKunst

13. – 15. Oktober 2017

Kunstzentrum Tegel-Süd in den Galerieräumen im 1. Obergeschoss

in der Neheimer Str. 54 – 60 in 13507 Berlin (Reinickendorf)

 Der Eintritt ist frei.

Öffnungszeiten
Fr. 19.00 – 21.00 Uhr, Sa.11.00 – 19.00 Uhr, So. 11.00 – 17.00 Uhr

Trägermaterial: Leinwand, Holz und Glas – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Objekt, Zeichnung by Susanne Haun on 7. November 2016

 
Erinnert ihr euch noch an meinen Salongast (siehe hier) gabriele d.r. guenther.
 

Gabriele berichtete uns von ihrer Wanderung zwischen den Welten der Malerei und Poesie (siehe hier). Gabriele und ich nahmen uns vor, eine Ausstellung zusammen zu gestalten, in dem wir etwas bauen oder aufbauen. Nun ist inzwischen ein Jahr seither vergangen und wir haben uns schon einige wenige Male getroffen, um über unser Projekt zu reden. Ersteinmal wollten wir beide in unseren Ateliers für unser „Bauthema“ beleuchten.

 

Holz (c) Foto von Susanne Haun

Holz (c) Foto von Susanne Haun

 

Ich möchte wie schon so oft die Zeichnung in den Raum holen und dabei mit Gabrieles Installationen kommunizieren. Vielleicht kann man sie auch verschränkt aufbauen. Ich denke da noch an das Hyperimage (siehe hier) und überlege, ob auch Installationen und Objekte die Wirkung erzielen.

Heute habe ich entschieden, dass ich als Trägermaterialien Holz, Glas und Leinwand verwenden werde und habe schon einmal im kleinen begonnen, mir darüber malerisch Gedanken zu machen.  Leinwand und Holz bekommen eine weiße Grundierung, damit ich morgen beginnen kann auf die durchgetrocknete weiße Farbe zu zeichnen.

Diese Ideen sind mir nicht heute morgen unter der Dusche eingefallen, ich habe sie schon lange im Kopf kreisen lassen. Wenn ich mit der Ausführung beginne, dann habe ich schon einen fertigen Plan im Kopf.

Nicht immer sind die Arbeiten, die ich am Tag für meine Kunst erledige in wunderschönen Fotos zu bebildern, manchmal ist es halt auch einfach unspektakuläre Arbeit 🙂

Wegschütten – Objekt von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Objekt, Projekt Wegschütten, Wegschütten by Susanne Haun on 22. Juli 2016

 
In weniger als einem Monat präsentieren Jürgen Küster, Cristina Wiedebusch und ich die Ausstellung Wegschütten.

Letzte Woche habe ich das Objekt Wegschütten fertiggestellt, es besteht aus textilen Strängen die sich wie Wasser in einen Glaskasten ausschütten. Ich freue mich, dass ich diesen Weg gefunden habe, die textilen Elemente und die Zeichnung in einem Objekt zu verbinden.

 

Wegschütten (c) Objekt von Susanne Haun

Wegschütten (c) Objekt von Susanne Haun

 


 

Der Nulltunnel – Objekt von Susanne Haun

Posted in Objekt, Projekt Null, Zeichnung by Susanne Haun on 16. Juli 2016

 

Schon am 31. Mai setzte sich Jürgen mit dem Nulltunnel auseinander (siehe hier). Er antwortete mir auf meinen Nulltunnel (siehe hier) so ausführlich in so unterschiedlichen Themen, dass es mir nicht möglich war, alles auf einmal warzunehmen und zu beantworten.

 

#68 Nulltunnel #67 Ein Nullboot ist schlecht zu steuern #66 Die Obszönität der Vermessung der Null(c) Objekt von Susanne Haun(c) Objekt von Susanne Haun

#68 Nulltunnel, #67 Ein Nullboot ist schlecht zu steuern, #66 Die Obszönität der Vermessung der Null(c) Objekte von Susanne Haun(c) Objekt von Susanne Haun

 

Den Nulltunnel wollte ich zum Thema meines letzten Glas-Objekts dieses Projekts machen. Heute hatte ich dazu viele Ideen und begann mit der Umsetzung und schloss die Nullobjekte zu meiner vollsten Zufriedenheit ab.

Ich mag vor allem die Überlagerung aller drei Objekte. Diese Überlagerungen haben Potential.

 

Der Nullraum und Daniil Charms – Glasobjekte von Susanne Haun

Posted in Objekt, Projekt Null, Zeichnung by Susanne Haun on 6. Juli 2016

@lz machte mich vor einiger Zeut auf Daniil Charms (siehe hier) aufmerksam.

«Die Null, die muss von Gott her stammen.
Die Zahl, die unaufhörlich kreist,
ist Ruder, Boot und Flut zusammen,
ist sowohl Körper als auch Geist.»
Daniel Charms²

 

Ein Nullboot ist schlecht zu steuern (c) Objekt von Susanne Haun

Ein Nullboot ist schlecht zu steuern (c) Objekt von Susanne Haun

 

Jürgen hat mir schon vor einiger Zeit seine Arbeiten zu Googas Nullboot gesendet, die ich noch nicht beantwortet habe. Ich hatte schon lange vor, sie mit dem Text von Daniil Charms zu verbinden und heute waren meine Ideen soweit, gezeichnet zu werden.

Besonders gefällt mir die Überlagerung vom Objekt Ein Nullboot ist schlecht zu steuern und Die Obzönität der Null, die ich schon letzten Monat im Objekt festhielt (siehe hier).

Ich bin langsam Nullmüde. Zwei Antworten, die ich Jürgen geben will, stehen noch aus. Dann würde ich das Projekt gerne ruhen lassen oder beenden.

 


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²Neue Zürcher Zeitung vom 9.4.2011, http://www.nzz.ch/nonsens–porno–kinderverse-und-gebete-1.10182098, 28.4.2016, 7:50 Uhr
Daniil Charms: Sieben Zehntel eines Kopfs. Gedichte. Übersetzt und herausgegeben von Alexander Nitzberg. Band 2 der Werkausgabe. Galiani-Verlag, Berlin 2010. 310 S., Fr. 37.90.

Die Obszönität der Vermessung der Null (c) Glasobjekt von Susanne Haun

Posted in Glas und Keramik, Objekt, Projekt Null, Zeichnung by Susanne Haun on 9. Juni 2016

In den letzten Wochen habe ich sehr an meine Glasobjekte gearbeitet.

Nun ist das erste Objekt fertig und ich bin zufrieden. Ohne die vielen Zeichnungen zum Thema Null wären das Objekt ein anderes geworden. So war mir das Thema sofort klar. Während Jürgen außerhalb unseres Zeichnungsformats Holzschnitte arbeite, wende ich mich dem Glas zu. Ich mag die Durchsichtigkeit des Materials und will mit den drei geplanten Objekten in einer Reihe gestellt, die Überlagerung der Null darstellen.

Ich antworte mit diesem Objekt auf Jürgens Vermessung der Null.

Der Kampf um den Nullraum – Susanne Haun und Jürgen Küster

Posted in Projekt Null, Zeichnung by Susanne Haun on 23. April 2016

Fast 3 Wochen habe ich mir Zeit gelassen, Jürgen auf seine neusten Nullraumarbeiten zu antworten.

In dieser Zeit war ich in England und die neuen Eindrücke laufen auch gleich in die Null – Arbeiten ein. Sie sprengen im Moment meinen Nullraum und das finde ich auch gut, denn sie bringen neuen Wind in die Nullen.

Auf der Suche nach Orte für den Nullraum – Susanne Haun und Jürgen Küster

Posted in Konzeptkunst, Objekt, Projekt Null by Susanne Haun on 2. April 2016

Obwohl unser Projekt Der Nullraum – Wenn alles schon gezeichnet wurde, könnte die Null eine Lösung sein noch nicht beendet ist, suchen Jürgen und ich Orte zur Präsentation unserer Arbeit.

Hier kann unser Portfolio zum Projekt angeschaut werden.

Gerne schauen wir uns Vorschläge für Ausstellungsmöglichkeiten in Galerien oder Projekträumen an.
Wir stehen unter info@susannehaun.de, juergen.kuester@online.de und den im Portfolio angegebenen Kontakten für Fragen zur Verfügung.

In der nächsten Zeit wollen wir uns verstärkt der Erstellung weiterer Objekte zum Nullraum widmen.

Meine nächsten Ideen seht ihr hier:

 

Der Nullraum als leerer Glaskubus, die Spiegelungen bleiben an der Oberfläche und durchdringen den Raum nicht.

 

Der Absolute Nullraums (c) Objekt von Susanne Haun

Der Absolute Nullraums (c) Objekt von Susanne Haun

 

Die Sprengung des Nullraums durchbricht die Leere.

 

Sprengung des Nullraums (c) Objekt von Susanne Haun

Sprengung des Nullraums (c) Objekt von Susanne Haun

 

Es kann im Nullraum auch gekrochen und geschwebt werden, wie den folgenden Fotos zu entnehmen ist. Ein Problem sind wie immer die Fotos der Glasarbeiten. Schade, dass Glas so schwer zu fotografieren ist.

 

 

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