Tagebucheintragung Back to the moon (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Januar 2026 – Der Weltraum, unendliche Weiten

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Janaur 2026

Rückkehr zum Mond

Gerne schaue ich bisweilen die Terra-X Dokus. Die „Rückkehr zum Mond“, die 2. Folge von Terra-X im Jahr 2026 hat mich fasziniert. Ich habe dabei gezeichnet und mir vorgestellt, wie ein Besuch auf dem Mond wäre. Schon als junge Frau träumte ich davon und ein Studium der Luft- und Raumfahrttechnik stand ganz oben auf meinen Studienwünschen. Ihr wisst, es ist anders gekommen. Nichtsdestotrotz träume ich gerne weiter.

2026.01.30.0001 Tagebucheintragung Quark (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Januar 2026 – Der Frosch

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Janaur 2026

Frösche

Ich zeichne Frösche immer mit Wehmut, sie erinnern mich an die schönen Stunden im Garten meiner Eltern, an denen wir auf der Bank am Teich saßen und dem Gesang der Frösche lauschten. Es hat für mich die Bedeutung von „behütet“. Nach dem Tod beider Elternteile kann dieses Gefühl in der Intensität nie wieder erreicht werden.

2026.01.26.0004 Tagebucheintragung Maskerade (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Januar 2026 – Blickrichtung Profil

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Janaur 2026

Blickrichtung

Ich zeichne gerne im Profil. Mehr gibt es zu diesen Tagebucheintragungen nicht zu sagen.

2026.01.07.0002 Tagbucheintragung, Brillen-Show (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Januar 2026 – so dies und das

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Janaur 2026

Der Schnee

Der Schnee beeinflußt auch meine Zeichnungen. Er liegt wie eine weiße Decke auf Landschaft, Häuser und Skulpturen. Die obige Zeichnung entstand nach einem Spaziergang im Park von Sanssousi. Der Schnee fiel noch und es lag eine geheimnisvolle Stimmung im Park.

Zu den anderen Tagebucheintragungen gibt es nichts besonderes zu sagen. Sie entstanden am Abend beim Fernsehschauen.

Entstehung von Tulugaqs Weg zur Erkenntnis - 70 x 100 cm - Tusche auf Leinwand (c) Susanne Haun

Tulugaqs Weg zur Erkenntnis – Leinwand von Susanne Haun hat ein neues zuhause

Susanne Haun, Künstlerin, TULUGAQS WEG ZUR ERKENNTNIS
Gemälde, verkauft über singulart

Verkaufte Träume

Letzten Monat hat meine Leinwand Tulugaqs Weg zur Erkenntnis ein neues zuhause gefunden. Ich freue mich, dass eine Sammlerin über singulart meine Leinwand gekauft hat und wünsche ihr viel Freude, Träume und Inspirationen mit dem Bild.

Schöpfungsmythologie der Inuit

Die Mythen der Arktis sind uns Europäer*innen im Gegensatz zur christlichen oder griechischen Mythologie fremd.
Die Inuit haben ihre Geschichten mündlich überliefert. Schriftliche Aufzeichnungen gibt es erstmals im 18. Jahrhundert vom Missionar Hans Egede und seinen Sohn Poul Egede aus Grönland. Der eigentliche Begründer und intensiver Erforscher der Inuit Kultur ist der deutsch-dänische Geologe Hinrich Rink (1819-1893), der ab Mitte des 19. Jahrhunderts in Grönland systematisch begann, die Inuit Erzählungen zu sammeln.
Tulugaq ist das erste Wesen dieser Welt, es gab noch keine Menschen, Tiere und Pflanzen und Tulugaq lebte in den dunklen Weite des Raums und er war ein Mann. Am Anfang ist er noch unwissend. Eine verborgene Macht begann Einfluss auf ihn zu nehmen und er wurde seiner selbst bewusst. Sich seiner Einsamkeit bewusst werdend formte er sich aus Lehm einen Gefährten, auch einen Mann.

Ausschnitt Ur-Mutter, Frau , Mädchen, Ton, 15 x 15 cm (c) Skulptur von Susanne Haun

Ur-Mutter, Frau, Mädchen – Skulptur von Susanne Haun

Susanne Haun: Der Drang nach Dreidimensionalität

Irgendwann scheint jede und jeder einmal das Gefühl zu haben, dreidimensional arbeiten zu wollen. Bei mir war der Drang in letzter Zeit extrem hoch und ich habe mich zum Workshop Editionen in Porzellan mit Maria Volokhova angemeldet.

Wer das Wort Editionen liest, dem wird klar sein, dass man natürlich eine Skulptur mitbringen muss, umd diese in Porzellan herstellen zu können.

Also habe ich mir von meiner ständigen Begleitung 10 kg Ton mitbringen lassen und die letzten zwei Wochen mit dem Ton gearbeitet. Eine sehr befriediegende Arbeit und nun bin ich mit dem Entergebnis zufrieden und bin gespannt, wie meine Ur-Mutter, Frau, Mädchen in Porzellan aussehen wird.
In Solidarität mit den Ukrainischen Frauen und Kindern, die an den europäischen Bahnhöfen stranden

Der Krieg mit seinen Schrecken macht mir Angst und die Frauen, die mit Ihren Kindern an den europäischen Bahnhöfen stranden machen mich unendlich traurig. Alles zurückzulassen, was einen ausmacht und ins Ungewisse die Kinder in Sicherheit bringen, der Gedanke treibt mir immer wieder die Tränen in die Augen.

1 2 3 8