Susanne Haun

Alltag 2 von Susanne Haun

Posted in Atelier by Susanne Haun on 4. Dezember 2018

 

Ulli hat ein interessantes Fotoprojekt zum Thema „Alltag“ ins Leben gerufen (siehe hier).

Ich steige ein und zeige hier einen kleinen Ausblick auf meinen Arbeitstisch.

 

Alltag (c) Foto von Susanne Haun

Alltag (c) Foto von Susanne Haun

 

Den Alltag habe ich auch bei Tom auf dem Blog gefunden (siehe hier) und auch Gerda beteiligt sich (siehe hier).

 

Boote haben für mich etwas von Sehnsucht und Fernweh – Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 24. April 2018

 

Die Ferne lockt, 2012, Plattenmass 15 x 20 cm, Blattmass 40 x 30 cm, Aquatinta (c) Radierung von Susanne Haun

Die Ferne lockt, 2012, Plattenmass 15 x 20 cm, Blattmass 40 x 30 cm, Aquatinta (c) Radierung von Susanne Haun

 

Mein Terminkalender ist rappelvoll. Schön, es ist immer gut, Arbeit zu haben. Wichtig ist, dass das tägliche Zeichnen als erster Termin bestehen bleibt.

Ulli hat zur Blogparade „Boote“ aufgerufen. Ich hatte ihr in den Kommentaren geschrieben, dass ich im Moment keine Zeit habe, Boote zu zeichnen. Es gehört bei mir auch immer ein mentales inneres Wollen, bestimmte Themen zu bearbeiten.

 

Die Ferne lockt, 2012, Blattmass 40 x 20 cm, Aquatinta (c) Radierung von Susanne Haun

Die Ferne lockt, 2012, Blattmass 40 x 20 cm, Aquatinta (c) Radierung von Susanne Haun

 

Ulli hat daraufhin fleißig meinen Blog durchstöbert und Boote gesucht. Danke, Ulli, dass du soviel Interesse für meine Boote. Ich habe hier alle Links aufgelistet, die du herausgesucht hast:

Dantes Barke der Wellen und Wogen

Akt und Landschaft

Der alte Mann und das Meer

Trauminsel Nr. 1

Artis und K

In der nächsten Zeit wird die Radierung wieder in den Vordergrund meiner Arbeit rutschen. Ich werde im Mai

Hier die Übersicht aller Beiträge in der Blogwelt, die bei der Blogparade mitgemacht haben und Boote zum Thema haben:

Lu Finbar zeigt ein Narrenschiff → https://finbarsgift.wordpress.com/2017/06/18/schiff-der-narren/

Verssprünge hat eine Miniatur geschrieben → https://versspruenge.wordpress.com/2018/04/18/bootsminiatur/

von Random Randomsen → https://randomrandomsen.wordpress.com/2018/04/17/boots-steg/

von Pit → https://pitsfritztownnews.files.wordpress.com/2017/08/galveston_2017_s9500_0070.jpg?w=1076&h=&zoom=2

https://pitsfritztownnews.files.wordpress.com/2017/08/galveston_2017_elissa_0002.jpg?w=605&h=&zoom=2

https://pitsfritztownnews.files.wordpress.com/2017/08/galveston_2017_s9500_0082.jpg?w=1076&h=&zoom=2

https://pitsfritztownnews.files.wordpress.com/2017/08/galveston_2017_elissa_0005.jpg?w=1076&h=&zoom=2

von Gerda →

Holz, Boote, Holzrassel mit Glöckchen (Bleistiftzeichnung)

https://gerdakazakou.com/2018/04/09/origanon-und-andere-hoelzer-knochenvase-keramikboot-bleistiftzeichnung/

September

von Skylla und Charybdis zu den Rindern des Helios

von mir – das Waldschiff farblich anders gestaltet mit einem Text vom Juli 2013 → https://cafeweltenall.wordpress.com/2013/07/04/die-melancholie-und-das-meer/

 https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/10/22/sonntagsbild-42-2/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/09/07/gute-reise/ das Bild und der Artikel waren eine Antwort auf Gerda → https://gerdakazakou.com/2016/09/07/auch-im-schlaf-sind-wir-miterschaffer/

dazu passt auch → https://gerdakazakou.com/2016/09/05/welches-boot-welches-boot/

 

Das Jahr des Feuer Affen – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 22. Oktober 2016

 

Ulli Gau hat mich daran erinnert (siehe hier), dass wir uns im Jahr des Feuer Affen befinden.

Ulli beschreibt das Jahr so: „Lebensfreude, Horizonterweiterung, eigene Projekte vorantreiben, Aktivitäten ohne an Konsequenzen zu denken, große Herausforderungen und Chancen … noch bis zum 27. Januar 2017. Feurig aber bleibt es … Feuer, eine große Kraft für Transformationen. Das Alte darf brennen, das Neue aus der Asche auferstehen, mögen es Metaphern sein und bleiben!“.

 

Ich, Susanne Haun, und der Feueraffe (c) Foto von M.Fanke

Ich, Susanne Haun, und der Feueraffe (c) Foto von M.Fanke

 

Im chinesischen Horoskop bin ich Schlange. Folge ich dem chinesischen Horoskop (siehe hier), scheine ich viel mit mir selbst auszumachen (was stimmt) und Situationen gut zu durchdenken und zu durchschauen (was nicht immer stimmt, ich bin mitunter naiv). Ich soll angeblich keine unangenehmen Überraschungen erleben (naja, das stimmt nicht wirklich) und angeblich sollte es ein postives Jahr werden (was auf keinen Fall stimmt).

Ohne Ulli hätte ich mich nicht mit dem Feuer Affen auseinandergesetzt. Danke für die Inspiration, Ulli, es hat mir Freude bereitet den riesigen feuerroten Affenkopf zu zeichnen.

 

Feueraffe - Kompostion (c) Zeichnung von Susanne Haun

Feueraffe – Kompostion (c) Zeichnung von Susanne HaunFeueraffe – Kompostion (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Übrigens: Micha fragte mich, wo denn das zweite Ohr des Affen geblieben sei. Ehrlich gesagt, ich weiss es nicht. Die großen Zeichnungen (70 x 50 cm) mit Tusche und Pinsel zeichne ich schnell mit Erfahrung aus dem Bauch heraus. Warum hat der Affe also nur ein Ohr?  Ich wüsste es sehr gerne!

 

 

Die Sprache der Blumen und der/die KunstsammlerIn – Bericht vom KunstSalon am Dienstag – Susanne Haun

Posted in Salon by Susanne Haun on 4. März 2015

Der gestrige KunstSalon am Dienstag in meinem Atelier fand großes Interesse und ich möchte mich bei Ulli Gau vom Café Weltenall für die interessante Diskussion und bei Cordula Syhre für die tatkräftige Hilfe bedanken.

Auch ein Dankeschön an alle Teilnehmer und an Claudia Jahnke, die uns wieder ihren Beamer zur Verfügung stellte.

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun, Gast Ulli Gau (c) Foto von Susanne Haun

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun, Gast Ulli Gau (c) Foto von Susanne Haun

 

Wir hatten schon bei der Vorbereitung beim Hängen sehr viel Spaß! Cordula strukturierte unsere Gedanken und hatte den nötigen Abstand zu unseren Arbeiten, um sie harmonisch und kommunizierend zu platzieren.

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun, Gast Ulli Gau (c) Foto von Susanne Haun

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun, Gast Ulli Gau (c) Foto von Susanne Haun

 

Ulli eröffnete den Salon mit ihren Ausführungen zum Thema Blumen. Sie ging auf die medizinische Wirkung, auf die Sprache und auf die Kommunikation mit Blumen ein.  Mich hat besonders die Kommunikation mit der Blume beeindruckt. In meinen Zeichnungen erforsche ich die Linien der Pflanzen aber ich habe mich noch nicht von Angesicht zu Angesicht mit den Blumen unterhalten. Ich war erstaunt, dass es doch den einen oder anderen in der Gruppe gab, der das schon machte.

Der Rückzug von der Großstadt in die Natur war ebenso ein Thema. Selbst innerhalb Berlins kann der Wollende sich in die Natur zurückziehen, ich habe selber Jahre am Rande der großen Stadt in Heiligensee gelebt. Dort sind Wälder und Wiesen vor der Haustür und wenn es dunkel ist, dann ist es dunkel. Die Stadt wird nie so dunkel wie das Land.

Ulli erzählte uns ihre Motivationen zu ihren Blumencollagen. Mein Favorite von Ulli ist die rote Collage, die mit meiner Zinie spricht:

Ulli Gau Collage zum Thema Blumen

Ulli Gau Collage zum Thema Blumen

 

 

Rote Zinie (c) Zeichnung von Susanne Haun

Rote Zinie (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Katja von aboutsomething schlug eine Vorstellungsrunde vor. Das war eine sehr gute Idee und ich war erstaunt, was für eine gelungene bunte Mischung den Salon besuchte. Da immer wieder die Frage nach den Internetpräzensen der Beteiligten gestellt wurde, liste ich hier die  Teilnehmer der letzten Salons, die eine Webseite besitzen und mir genannt haben, auf.  Wenn jemand von den anderen Beteiligten, wo ich die Webseite nicht kennen, hier auch genannt werden möchte, dann sendet mir bitte den Link zu euren Webseiten!

Anna Maria Weber – AugenZeugeKunst
Claudia Jahnke – Coaching & Consulting
Claudia Rusch – Wikipedia
Roswitha Weber – Grafik aus Berlin
Laura Penning und Katja Nauck – writeaboutsomething
Gabriele Guenther – visual artist/poet
Xenia Cossmann – Gedichte und Geschichten
Jürgen Küster – BUCHALOVS BLOG
Doreen Tittel – Atelier für Erinnerungen
Greta – Greta und das Leben
Petra A. Bauer – Writing Woman
Regina Liedke – Kreativ Praxis Berlin
Ulli Gau – Café Weltenall
Ute Hartwig Schulz – Künstlergut Prösitz

Ich werde morgen und übermorgen weiter von den Diskussionen vom Salon berichten.

 

 

Der KunstSalon am Dienstag und Rilke – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Illustration, Portraitmalerei, Rilke, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 2. März 2015

Morgen findet der nächste KunstSalon am Dienstag in meinem Atelier statt.

Ulli Gau vom Café Weltenall ist mein Gast und gestaltet den Salon
gemeinsam mit mir. Unser Thema ist „Kunstsammlungen und ihr Verhältnis zu Blumenbilder“.

Dazu bringt Ulli einige ihrer Blumencollagen auf Leinwand mit, die wir gemeinsam mit einigen Blumenzeichnungen präsentieren werden.

Ulli sendete mir auch ein Gedicht von Rilke, dass sie passend und inspirierend findet.

Ich habe begonnen, das Gedicht „Die Sprache der Blumen“ zeichnerisch zu interpretieren und beginne mit der ersten Zeile:

Die Sprache der Blumen von Rainer Maria Rilke

Und glaubst du gleich den Worten nicht,

Und glaubst du gleich den Worten nicht (c) Zeichnung von Susanne Haun

Und glaubst du gleich den Worten nicht (c) Zeichnung von Susanne Haun

Fortsetzung der Zeichnungen zum Gedicht folgt …

Wer am Dienstag Zeit hat, der ist herzlich eingeladen zum
KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
3. März 2015 um 18 Uhr
Groninger Str. 22, 13347 Berlin
(Da die Anzahl an Plätzen begrenzt ist, bitte ich um Anmeldung via Mail: info@susannehaun.de)

Einladung zum 5. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

Posted in Salon by Susanne Haun on 15. Januar 2015

Auch im Jahr 2015 werden weiter Salonabende am Dienstag in meinem Atelier stattfinden.

Salon Einladung Gast Ulli Gau

Ich freue mich, dass mein Salon sich etabliert hat und ein Stammpublikum Interesse zeigt.
Das Thema für diesen 1. Salon im Jahr 2015 lautet

„Kunstsammlungen und ihr Verhältnis zu Blumenbilder“

Dazu werde ich als Einleitung einen kleinen Überblick über Kunstsammlungen unter dem Aspekt „Kunst und Ökonomie – Das Verhältnis Sammler Künstler“ geben. Dabei werde ich kurz auf die Geschichte der Kunstsammlung eingehen. Unter anderem werden wir die Sammlungen Antoine de Galbert, Die Rubell Family Collection und me collectors room betrachten und uns fragen, warum gesammelt wird und welche Schwerpunkte bei Sammlungen gesetzt werden.

Konträr dazu wird Ulli Gau (siehe hier) über ihr Verhältnis als Künstlerin zu Blumen in ihren Collagen reden. Dazu hat sie mir vorab ihre Gedanken gesendet. Wir werden mit Ulli diskutieren, in welchem Verhältnis sie zu Kunstsammlungen steht und wie diese in ihren Gedanken verortet sind.

„Mit Blumen fing bei ihr vieles im Leben an:

– mit den gepflückten Wildblumensträussen in der Kindheit, erwachte mein Sinn für die Schönheit,
– mit dem Kamillentee bei Krankheiten, das Wissen um die Heilkraft, die in mancher Blüte steckt,
sie weckten mein Interesse an der Phytotherapie.
– Mit den Blumen des Bösen von Charles Baudelaire wuchs mein Interesse an der Lyrik,
– mit den Bildern (Mohn) von Monet und van Gogh (Sonnenblumen) meine Faszination an moderner Kunst,
– mit einer gefundenen Kamera und meiner Floristenfreundin begann meine Fotografie.

Blumen sind für mich Freude und Trost in einem. Sie sind für mich die Repräsentantinnen des bunten Lebens, sie sind die Farbtupfer der grünen Wiesen. Sie locken mit ihren Formen, Farben, Düften und Gestalten Bienen, Schmetterlinge und viele mehr, alle zusammen sind sie für mich das Sinnbild für den Tanz des Lebens.
Blumen sind für mich Symbole für den Reigen von Geburt, Wachstum, Vermehrung, Reife, Welke und Tod. Aber es sind auch die Blumen, die bei ihrem Sterben ein Versprechen auf ewige Wiederkehr hinterlassen, sie sind es, die den Frühling einläuten, den Rückzug des Winters verkünden, sowie die Wiederkehr des leichten Schrittes.
Sie stehen für Erotik, Anziehung, Verführung und Befruchtung, sind Zeichen für den ewigen Wandel: von der Knospe zur Blüte, zur Frucht, zum Samen. Ihre Vielfalt, so scheint es, kennt keine Grenzen und führt uns die Schaffensfreude der Natur in jedem Jahr vor Auge, für mich sind sie die Geschenke der Götter an die Welt.“
Ulli Gau

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
3. März 2015 um 18 Uhr
Groninger Str. 22, 13347 Berlin
(Da die Anzahl an Plätzen begrenzt ist, bitte ich um Anmeldung via Mail: info@susannehaun.de)

Kurz vor Weihnachten war eine Künstlerkollegin bei mir zu Besuch. Ich fragte sie, ob sie nicht auch einmal Lust hätte, zu einem Salon zu kommen. Sie freute sich über meine persönliche Einladung und wäre auch gerne schon zu einem anderen Thema gekommen, fühlte sich aber nicht eingeladen.

Ich freue mich sehr über neue Gäste! Nur weil ich aus organisatorischen Gründen eine Mail benötige, ob ihr kommt oder nicht, heißt es nicht, dass ihr nicht herzlich eingeladen seid und auch neue Interessenten mitbringen könnt!

Ulli hat mir ebenso ein Gedicht von Rilke gesendet, welches sie sehr passend zum Thema empfindet und das ich euch nicht vorenthalten möchte.

 

Die Sprache der Blumen von Rainer Maria Rilke

Und glaubst du gleich den Worten nicht,

die ich dir hoffend schrieb

die Sprache, die die Blume spricht,

verstehst du doch, mein Lieb.

Wenn dein Fuß dort fürder schreitet,

wo die Fluren üppig stehn

glaub mir, jede Blume deutet

viel dir – kannst du sie verstehen.

Wenn ein Hauch von zarten Winden

Leise lispelt durch die Flur,

horche, was sie dir verkünden

all die Kinder der Natur.

…………….

Und die Blumen alle sagen

Dir so viel, vernimmst es du!

Lispeln in des Unglücks Tagen

Süße Tröstung leis dir zu.

Glücklich jeder, dem sie`s künden,

geht er hin durchs weite Feld,

er allein wird stets empfinden

wahre Lust an dieser Welt.

Er traut auf die eigene Stärke,

auf die eigne Kraft wohl gern;

denn er sieht in jedem Werke

die allmächtige Hand des Herrn …

 

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