Atelier · Kunstgeschichte · Portraitmalerei

Alltag 8 – Susanne Haun

 

Es ist schon etwas länger her, dass Ulli von ihrem Alltag im Monat Mai berichtete (siehe hier).

 

Die Künstlerin Susanne Haun in Ihrem Atelier (c) Foto von M.Fanke
Die Künstlerin Susanne Haun in Ihrem Atelier (c) Foto von M.Fanke

 

Während Ulli auf Ihrem Blog berichtet, dass ihr Mai von Tod und Vergänglichkeit geprägt war, habe ich mich auf meine letzte Prüfung für meinen Master vorbereitet: Das Fachgespräch.

Das Fachgespräch dauert ungefähr eine Stunde und ich diskutiere neben meiner Masterarbeit mit meiner Professorin auch zu einem anderen Thema, in meinem Fall das florentinische weibliche Profilbild im Quatrocento. Ich bin aufgeregt und lese mich nun schon einige Zeit in das Thema des Profilbilds ein.

Da ich meine Masterarbeit schon am 10. Januar abgeben habe, ist es auf jeden Fall sinnvoll, auch diese nochmals zu lesen, um das Thema und die Gedanken wieder nach vorne zu holen.

 


 

Hier die Linkliste aller anderen Blog-Teilnehmenden – Alltag 7, die mit Ulli über das Thema Alltag reden:

Alltag #7 – die Fleischfressende mag keinen Kalk.

Alltag – das Immerwiederkehrende (7)

Alltag 7: Viel in Bewegung?*

https://fruchtigherb.wordpress.com/2019/05/04/alltag-im-mai-2019/

Das Immerwiederkehrende

http://wortbehagen.de/index.php/gedichte/2019/mai/zu_ullis_projekt_alltag_7

Alltag April 2019

Ein Samstag im Mai

Alltag 00007

Alltag VII – mein Alltag, sein Alltag, unser Alltag

https://alpinerot.wordpress.com/2019/05/07/das-phaenomen-ein-sachtext-fuer-ullis-projekt-alltag/

Alltag 7 – Radierworkshop im Atelier – Dozentin Susanne Haun

Aquarell und Zeichnung. Spot auf ein Alltagsgemüse

über all tag-

Lenz in der U Bahn

Was bisher geschah – Beitrag 1-7

Alltag -1-

Alltag 2

Alltag 3

Alltag 4

Alltag 5

Alltag 6

Alltag 7

 

21 Kommentare zu „Alltag 8 – Susanne Haun

    1. Herzlichen Dank, Bernd! Es wird schon, es wird vor allem ein tolles Gefühl sein, wenn ich endlich mit allem fertig bin und die Urkunde für den Master in der Hand halte. Ich finde die Zeit von der Abgabe am 10. Januar bis zum Fachgespräch und das abschliessende Zeugnis sehr lang……..

      1. Liebe Susanne,
        hattest Du denn auch schriftliche Prüfungen?
        – Die Magisterprüfung liegt bei mir bald 30 Jahre zurück. Die Magisterarbeit hatte ich im Herbst 1989 abgegeben, und dann galt es, zwei schriftliche Klausuren und die mündliche Prüfung Anfang 1990 vorzubereiten.
        Die Wartezeit war – wie Du Dir vorstellen kannst – damals verkürzt durch die Nachrichten der Leipziger Montagsdemonstrationen, vom Alexanderplatz, den Mauerfall und die folgenden Entwicklungen. Spontaner Besuch bei Verwandten in Sachsen usw.
        Täglich brachten die gedruckte Zeitung, der schwarz-weiße Kleinbild-Fernseher und das Radio eine Fülle überraschender neuer Nachrichten. –
        Du zeigst hier immer wieder schriftlich und multimedial, dass Dir Kunstgespräche liegen und gelingen. Also, zur Vorbereitung und zum Prüfungsgespräch frischen Mut und guten Geist.
        Herzliche Wünsche und Grüße, Bernd

        1. Lieber Bernd,
          ich habe mir überlegt, deine Fragen in einem Blogbeitrag nach meinem Fachgespräch zu beantworten.
          Ja, ich kann mir gut vorstellen, dass die damalige rasante Entwicklung deine Wartezeit verkürzte. Ich kann immer noch nicht glauben, dass es schon wieder 30 Jahre her ist….
          Danke für die guten Wünsche, Susanne

        1. Ich treffe mich heute mit meiner Studienfreundin Cris, wir haben uns vom Grundkurs vor 6 Jahren bis jetzt in (? bei?) den Tücken des Studiums unterstützt. Wir gehen in die Gemäldegalerie und ich erkläre ihr vor den beiden Portraits meines Fachgesprächs was ich mir so vorstelle, am Montag zu erzählen.
          Danke fürs Daumendrücken, Susanne

  1. Liebe Susanne, ich freue mich sehr, dass du wieder mit dabei bist und uns an deinem Künstlerinnenalltag teilhaben lässt. So viele spannende Themen, so viele unglaubliche Gesichter der Kunst und von dir selbst, die du uns zeigst, ich bin sehr dankbar!
    Herzensgrüße an dich,
    Ulli
    you are doing it in your way 🙂

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