Von Herrn Berggruen, der Zeitung und dem Karstadt – Zeichnung von Susanne Haun

Heute morgen kam zur Probe eine Berliner Zeitung zu mir ins Haus. Ich hatte vergessen, was für ein wundervolles Gefühl es ist, mit einer Tasse

Ammonit – Zeichnung von Susanne Haun

Daniel Büchner lieh mir einen wunderschönen versteinerten Ammonit. Der Ammonit hat einen Durchmesser von 15 cm und liegt gut in der Hand. Schon beim ersten

Toskana – Siena – San Bernado Tolomei – Zeichnung von Susanne Haun

Mein Kopf ist so voller Ideen, dass ich das Gefühl habe, er quillt über. Oft habe ich Probleme alles gesehene in Zeichnungen umzusetzen, weil der

60ziger Jahre Vasen und die Borg – Zeichnung von Susanne Haun

Neulich fragte mich Daniel Büchner, der Verläger und Keltologe, wie man so einen Haufen häßlicher 60ziger und 70iger Jahre Vasen ansammeln kann wie ich. Ich

Ich, der Esel und mein Blog – Zeichnungen von Susanne Haun

Ich schreibe diesen Blog, um meine Arbeit zu dokumentieren und meine Gedanken zur Kunst festzuhalten. Manche Erlebnisse und Gedanken vergesse ich nie, andere sind so

Anonyma – meine Mutter war 7 Jahre am Ende des Krieges – Zeichnung von Susanne Haun

Meine Mutter war sieben Jahre alt, als der Krieg endete. Nachdem ich Anonyma, ein Tagebuchbericht von Marta Hillers, gelesen habe, fragte ich Mama, wie sie

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