Tagebucheintrag 19.12.2020, Meisenflug, 20 x 15 cm, Tinte und Aquarell auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheinträge, Sammelsurium – Zeichnungen von Susanne Haun

Gerade höre ich den Podcast „Unter Pfarrerstöchtern“ der Zeit (-> Klick). In Zusammenhang mit einem neuen Tintenstift entstand die Zeichnung mit dem Thema „Adam und Eva“. Der neue Stift macht so feine Linien, dass ich keine Lust habe, ihn weiter zu benutzen. Man kann es gut am Motiv der Schlange sehen.
Zeichnungen von Susanne Haun

Tagebucheintrag 2. und 05.10.2020, Eva, ach liebe Eva, die Schlange sieht weg! – Zeichnung von Susanne Haun

    Eva, ach liebe Eva, die Schlange sieht weg! Bei der obigen Zeichnung habe ich nur Buntstifte benutzt. Dieses Material ganz ohne Tinte oder

Weiteres, was ich nicht sehe – aus der Mythologie der Inuit – Zeichnungen von Susanne Haun

  Nun ist das Skizzenbuch, in dem ich meine Gedanken zur Mythologie der Inuit visualisiert habe, bis auf die letzte Seite gefällt. Nun gilt es

Das, was ich nicht sehe – aus der Mythologie der Inuit – Zeichnungen von Susanne Haun

  Wie spricht man Qikiqtarjuaq, eine Insel der Inuit und Uinigumasuittuq, (übersetzt: die keinen Mann haben will aus)? Während der Ausstellungseröffnung Eiswelten im Kulturbahnhof Nettersheim

Sedna und Angakkuq – Zeichnung von Susanne Haun

  Heute fand ich es an der Zeit, mich wieder dem Ausstellungsprojekt „Eisig – Eiswelten“ zuzuwenden (siehe hier).   Meine Inspirationsquelle für die Bilder zum

Das Ding mit dem Namen Null – Zeichnung von Susanne Haun

Jürgen arbeitet zur Zeit an zwei Serien und manchmal habe ich den Eindruck das diese beiden Projekte eine Schnittmenge besitzt. So auch bei den bei

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