Susanne Haun

Theodor Fontanes Mark Brandenburg – Version 2 – Linolschnitte nach dem Prinzip der verlorenen Form von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Linolschnitt, Theodor Fontane, Zeichnung by Susanne Haun on 13. Februar 2019

 

Bild 5 - Zwischen Straupitz und Laasow - Version 2 - Linolschnitt von Susanne Haun - 15 x 21 cm - 1 von 23

Bild 5 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun – 15 x 21 cm – 1 von 23

 

Die Version 2 des von Fontanes Wanderungen inspirierten Linolschnitts ist nach dem Prinzip der verlorenen Form erstellt.

Dazu wurde die Platte je Linolschnitt viermal geschnitten und gedruckt. Die Erstellung dieses Linoldrucks ist schon etwas aufwändiger, mir persönlich macht es ausgesprochen viel Spaß, die unterschiedlichen Möglichkeiten und Versionen auszuprobieren. Die Auflage beträgt 23. Bei einigen der Drucke habe ich manche Zustände weggelassen. Die Anzahl der Platten steht in der Bildbeschreibung. Die Version 1 des Linolschnittes könnt ihr hier (klick) sehen.

Warum ich das Spreeland bzw. den Spreewald ausgewählt habe? Mein Vater war als Junge während des 2. Weltkriegs in den Spreewald evakuiert worden. Ich habe die wunderschöne Landschaft seid meiner Kindheit verinnerlicht.

 

 

 

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Bild 5 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Sumi-e Papier – 15 x 21 cm – 1 von 23 (4 Plattenzustände sind gedruckt)

Bild 6 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Sumi-e Papier- 15 x 21 cm – 2 von 23 (3 Plattenzustände sind gedruckt)

Bild 7 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun auf nachhaltigem Umweltpapier – 15 x 21 cm – 3 von 23 (4 Plattenzustände sind gedruckt)

Bild 8 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Ingrés Papier – 15 x 21 cm – 4 von 23 (4 Plattenzustände sind gedruckt)

Bild 9 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 2 – Linolschnitt von Susanne Haun auf nachhaltigem Umweltpapier – 15 x 21 cm – 23 von 23 (letzter Plattenzustand ist gedruckt)

 

 

Am 20. Mai und am 21. Oktober 2019 bietet das Kunstamt Reinickendorf in der Graphothek Berlin (siehe hier) einen Workshop zum Thema Linolschnitt mit mir als Dozentin an.  Weitere Informationen werden zeitnah von der Graphothek bekannt gegeben.

Theodor Fontanes Mark Brandenburg – Linolschnitte von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Linolschnitt, Theodor Fontane, Zeichnung by Susanne Haun on 8. Februar 2019

 

Bild 1 - Zwischen Straupitz und Laasow - Version 1 - Linolschnitt von Susanne Haun - 15 x 21 cm - 1 von 12

Bild 1 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 1 – Linolschnitt von Susanne Haun – 15 x 21 cm – 1 von 12

 

Letzte Woche habe ich mich intensiv mit zwei Linolschnitten beschäftigt. Am 20. Mai und am 21. Oktober 2019 bietet das Kunstamt Reinickendorf in der Graphothek Berlin (siehe hier) einen Workshop zum Thema Linolschnitt mit mir als Dozentin an.  Weitere Informationen werden zeitnah von der Graphothek bekannt gegeben.

Linoschnitt kennt ihr alle noch aus der Schule, viele verbinden es nicht mit einer künstlerischen Tätigkeit. Dabei ist der Linolschnitt eine Abwandlung des Holzschnitts und in China schon seid dem 4. Jahrhundert in Gebrauch. Albrecht Dürer brachte diese Form des Hochdrucks im Ende des 15., Anfang des 16. Jahrhunderts zur Perfektion.

Picasso entwickelte das Prinzip der Verlorenen Form, das ich für meine Version 2 des Linolschnitts verwendete. Die Platte wird in Arbeiteszuständen gedruckt und dann immer weiter bearbeitet. Ich werde in meinem nächsten Blogbeitrag Version 2 des Linolschnitts zeigen.

Als Thema hat die Graphothek Berlin Fontane und seine Wanderungen durch die Mark Brandenburg ausgewählt. Fontane hätte dieses Jahr seinen 200. Geburtstag gefeiert.

Die Version 1 ist von einer Linolplatte im Schwarzschnitt gedruckt. Die Auflage beträgt 12. Die Farben gelb und blau sind entweder direkt mit der Rolle auf dem Papier aufgetragen oder von einer ungeschnittenen Platte gedruckt. Die Papierarten sind variabel und im einzelnen beschrieben.

 

 

Bild 1 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 1 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Sumi-e Papier – 15 x 21 cm – 1 von 12

Bild 2 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 1 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Lana Colour – 15 x 21 cm – 2 von 12

Bild 3 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 1 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Lana Colour – 15 x 21 cm – 3 von 12

Bild 4 – Zwischen Straupitz und Laasow – Version 1 – Linolschnitt von Susanne Haun auf Hahnemühle Sumi-e Papier – 15 x 21 cm – 12 von 12

 

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Holz- und Linolschnitt – Neues Buch von Susanne Haun im Edition Fischer Verlag

Posted in Holzschnitt, Linolschnitt, Publikationen, Zeichnung by Susanne Haun on 26. Mai 2013

Im Oktober 2013 erscheint mein drittes Buch „Holz- und Linolschnitt“ im Edition Fischer Verlag.

Das Manusspript ist seit einiger Zeit beim Lektor, dem ich hier an dieser Stelle ganz herzlich für seine Geduld mit meinen Gedankensprüngen danken will.

Ich war zuerst erstaunt über die Wahl des Titelbildes vom Verlag, freue mich aber auch sehr über die Wahl, denn es ist ein in seiner Einfachheit eindrücklicher Linolschnitt von mir, den ich euch hier in allen Varianten zeige.

Deus ex machina„, der Gott aus der Maschine, die Lösung aller Probleme, die vom Himmel fällt! Ist das nicht eine schöne Vorstellung?

Ankündigung Buch Holz- und Linolschnitt von Susanne

Ankündigung Buch Holz- und Linolschnitt von Susanne

For my english speaking reader:
My new book is coming soon (October 2013) to amazon and the bookseller. I’am glad about this.
The titel is „Wood- and Linolcutting“ and I like special the cover with the letters „Deus Ex Machina“.

Das Paradies – Iris auf Holz Druckstock 50 x 38 cm von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Holzschnitt, Zeichnung by Susanne Haun on 22. Februar 2013

Linien in Holz der Größe 50 x 38 cm zu schneiden erfordert Kraft und ein gutes Schneidewerkzeug.

Die Resteholzecke im Baumarkt zieht mich magisch an, auch Werkzeuge finde ich faszinierend. Vielleicht kommt da die Handwerkertochter zum Vorschein! An fast keinem anderen Ort ist mein Vater mit mir so einträchtig Schulter an Schulter wie im Baumarkt.

Das Spannholz, das ich für die Iris benutzte, ist schwierig zu schneiden, da es aus gepressten Schichten von Holz besteht. Ich muss sehr aufpassen, dass die Schicht nicht außerhalb meiner gewünschten Linien platzt.

Handpresse (c) Foto von Susanne Haun

Handpresse (c) Foto von Susanne Haun

Deshalb benutze ich bei Spanplatten auch nur große Platten und auch bei der Zeichnung, die als Vorlage dienen soll, achte ich schon darauf, nicht zu klein zu arbeiten.

Den ersten Ansatzdruck erstelle ich bei mir im Atelier – so könnte ich, wenn ich wollte Korrekturen schneiden.

Heute bin ich mit einigen Druckstöcken nach Bethanien, der Druckwerkstatt des bbk, gefahren. Je größer die Arbeiten sind, desto sinnvoller ist es, zum Druck eine Presse zu benutzen. Es ist aber nicht unbedingt notwendig. Wie ihr an meinem ersten Handabzug bemerkt, geht es auch ohne.

Um 5 mm versetzt gedruckt (c) Holzschnitt von Susanne Haun

Um 5 mm versetzt gedruckt (c) Holzschnitt von Susanne Haun

Es war kein einzig anderer in der Hochdruckwerkstatt für mich das wahre Paradies!

Ich mag die Handpresse schon von der Optik, sie hat den Charme eines immer mehr verschwindenden Handwerks.
Sie ist einfach zu bedienen aber körperlich anstrengend.

For my English-speaking readers:
Lines cutting in wood in size 50 x 38 cm requires power and a good cutter.

I use only large plates for particleboard and also in the drawing, which will serve as a template, I look forward to don’t working too small. Particleboards are hard to cut.

 Die Bedienung der Handpresse erfordert Kraft (c) Selbstfoto von Susanne Haun

Die Bedienung der Handpresse erfordert Kraft (c) Selbstfoto von Susanne Haun

I do the first print pressure at my studio. Today I am going with some printing blocks down to Bethany, the printing studio of bbk. The greater the work, the more sense it is, to use a press for printing. It is not absolutely necessary. As you noticed on my first hand proof, it can be done without.

There were not only others in the studio and so it was for me the true paradise!

I like the hand press of the optics, it has the charm of an increasingly disappearing craft.

Wasser, Wellen, Wogen und Pferde stehlen – Linolschnitt von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Linolschnitt, Zeichnung by Susanne Haun on 29. Januar 2013

Ich sitze gerne am Wasser und beobachtete die Bewegungen an der Oberfläche. Das ewige Auf und Ab, die Töne des Wassers, die Linien und Kreise, die es bildet, beruhigen mich und lassen meine Gedanken fliessen.

Wasser blau - schwarz - Blatt 6 (c) Linolschnitt von Susanne Haun

Wasser blau – schwarz – Blatt 6 (c) Linolschnitt von Susanne Haun

So sprachen mich die Beschreibungen von Norwegen im Buch „Pferde stehlen“ von Per Petterson auch gleich an. Ausführlich beschreibt Petterson das Fällen und Transportieren (Flößen) von Bäumen auf dem Fluss, die Einsamkeit und stellt den Lebensanfang des Erzählers Trond seinem Lebensende gegenüber. Vom dazwischen erfahren wir nichts, nur die Existenz einer Tochter gibt Auskunft über das Leben, was er geführt haben mag.

Das Buch wird auf Jargs Blog hier sehr gut beschrieben und auf Dinas Blog seht ihr wunderschöne Fotos von Pferden dazu.

Wasser rot schwarz - Blatt 7 (c) Linolschnitt von Susanne Haun

Wasser rot schwarz – Blatt 7 (c) Linolschnitt von Susanne Haun

Dina und Jarg haben das Zitat „Du entscheidest selbst, wann es weh tut…“ herausgehoben, ich mag dieses Zitat auch habe aber ebenfalls „… ich frage mich, ob man so wird, wenn man lange alleine lebt, dass man mitten eine einem Gedankengang anfängt, laut zu reden, dass der Unterschied zwischen reden und nicht reden langsam verwischt, dass die ewige Unterhaltung, die wir innerlich mit uns führen, übergeht in die, die wir mit den wenigen Menschen führen, mit denen wir Umgang haben ….“ im Buch markiert.

Den Linolschnitt der Woge, die ich heute zeige, habe ich schon vor ungefähr 4 Wochen begonnen. Oft habe ich Wasser gezeichnet aber das Schneiden der Wellen und Tropfen in das Linolum ist eine andere Herausforderung.

Wasser Schwarz - Blatt 4 (c) Linolschnitt von Susanne Haun

Wasser Schwarz – Blatt 4 (c) Linolschnitt von Susanne Haun

Ich arbeite dabei nach dem Prinzip der verlorenen Form, das Picasso entwickelte. Ich schneide zuerst wenige Linien aus der Platte, drucke diese hell, in meinem Fall gelb. Dann schneide ich an derselben Platte weiter und drucke mit einem mittelhellen Ton weiter – in diesem Fall einige Blätter in blau und einige in rot. Wieder schneide ich an der selben Platte weiter und drucke schwarz als letzte Farbe über die gelb blau roten Blätter.

Selbst wenn ich mir vornehme, nur ein Blatt zu drucken, trägt mich die Farbe immer hinfort und ich kann nicht aufhören, Farben zu kombinieren und die Papiersorten zu wechseln.

Den Beitrag heute beende ich mit einem Zitat von Per Petterson aus dem Buch „Pferde stehlen“:
Ich bin der Meinung, dass wir uns unser Leben selbst erschaffen, ich jedenfalls habe meins selbst erschaffen, was immer es Wert ist, ich übernehme die volle Verantwortung dafür.
Es ist ein Gedanke, der es Wert ist, länger gedacht zu werden.
Ist es nicht einfach für uns Menschen, zu sagen, die Umstände, die Eltern, Freunde oder Frau/Herr xy sein Schuld daran, dass wir sind, wer wir sind?
Ich mag es eher, die Verantwortung für das zu tragen, was ich bin, denn macht nicht gerade das mich aus, die Summe aller meiner Entscheidungen, die ich getroffen habe.

Wasser rot schwarz im alten Mann und das Meer - Blatt 9 (c) Linolschnitt von Susanne Haun

Wasser rot schwarz im alten Mann und das Meer – Blatt 9 (c) Linolschnitt von Susanne Haun

For my English-speaking readers:
I like to sit by the water and watching the movements on the surface. The eternal ebb and flow, the sounds of water, the lines and circles, it is calm, and I let my thoughts flow.
So I like the descriptions of Norway in the book „Stealing Horses“ by Per Petterson. He wrote in detail the cases and transporting (rafts) of trees in the river and the end and the beginning of life of the storyteller Trond.
The linocut of the wave that I show you today, I have begun about 4 weeks ago. Often I have drawn water but cutting the waves and drops into the linol is another challenge.
I work according to the principle of the lost form that Picasso developed. I cut a few lines from the first state of linol, print this bright yellow in my case. Then I cut more of the same linol and print with a medium bright tone – in this case, some sheets of paper in blue and some in red. I cut back on to the same linol and print black as the last color on the red or yellow or blue sheets.

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Petterson, Per. Pferde stehlen. Frankfurt am Main. 2003.

Ein Schwarm von Dämonen – Linolschnitt von Susanne Haun

Posted in Diarmuid Johnson - Die Dämonen, Illustration, Linolschnitt, Zeichnung by Susanne Haun on 16. Januar 2013

Zeitgleich mit der Ausstellung „Dämone“ in der Irischen Botschaft Berlin erscheint ein Buch im curach bhán Verlag.

Ja, so ist es o.k. (c) Foto von Susanne Haun

Ja, so ist es o.k. (c) Foto von Susanne Haun

Hier die Beschreibung vom Verlag dazu:

Diarmuid Johnson: DÄMONEN – Gedichte – Zeichnungen: Susanne Haun.
übersetzt von Peter Busse.

curach bhán publications – daniel büchner: EDITION KUNST&TEXT
ISBN: 978 – 3 – 942002 – 06 – 6

Das Buch liegt in einer limitierten Auflage von 100 Exemplaren vor, zum Preis von 35 Euro.
Den Nummern 1 – 20 liegt eine original Linoldruckgraphik von Susanne Haun bei.
Preis der Vorzugsausgabe: 100 Euro.

Das Schneiden erfordert Kraft und Geschick (c) Foto von Susanne Haun

Das Schneiden erfordert Kraft und Geschick (c) Foto von Susanne Haun

Ich habe einen kleinen Dämon mit steinernen Tränen aus dem Linolium geschnitten. Es ist wichtig, dass Farbe und Papier dabei harmonieren. Für die Farbe der Graphik rolle ich mit der Walze vor dem Druck der Platte einen Farbstreifen auf das Papier. So ist jeder Druck ein wenig anders.
Um das richtige Papier zu finden, habe ich sumi-e, calligraphie und Zeichenpapier von Hahnemühle für die Ansatzdrucke benutzt. Letztendlich habe ich mich für das calligraphie Papier entschieden, weil ich den beigen Farbton des Papiers mag und es im Gegensatz zu den anderen, leichteren Papieren 250g schwer ist. Das Papier ist zu schwer, um mit der Hand mehrere Platten übereinander zu drucken, sie verrutschen. Mit einer Presse geht das selbstverständlich. Aber für eine Graphik in einem Buch limitierter Auflage finde ich ein kräftigeres Papier sinnvoller.

Jeder Druck ist ein wenig anders (c) Foto von Susanne Haun

Jeder Druck ist ein wenig anders (c) Foto von Susanne Haun

For my English-speaking readers:
Simultaneously with the exhibition „Demons“ in the Irish Embassy in Berlin, there is a new release book in curach Bhán about demons with my drawings.
I cut a small demon with stony tears from the linoleum. It is important that the color and paper harmonize for it. The color bar of the graph I rub in with the roll before I print of the plate with black color on the paper. So every print is a little different.
To find the right paper, I try sumi-e, calligraphy, and graph paper from Hahnemühle for prints. Eventually I chose the calligraphy paper, because I like the beige color of the paper and it is 250g, a little bit more heavy compared to the other, lighter papers.

Variationen des Schlosses – Linolschnitte von Susanne Haun

Posted in Linolschnitt by Susanne Haun on 2. Januar 2013

Drucktechniken bieten uns unendliche viele Möglichkeiten, mit Farben zu arbeiten.

Ein Schloss im Märchen blau (c) Linolschnitt von Susanne Haun

Ein Schloss im Märchen blau (c) Linolschnitt von Susanne Haun

Ich stellte euch Mitte Dezember den Linolschnitt „Wie ein Schloss im Märchen“ vor. Siehe hier.

Ich habe das Schloss noch in anderen Farbvariationen gedruckt, die ich euch heute ohne viel Worte zeige.

Noch etwas in „Blogger-Sache“. Mein gestriger Beitrag zur Schinkel Ausstellung ist leider nicht im Reader zu sehen gewesen. Ist euch das auch schon passiert? Und wenn ja, was habt ihr für Einstellungen geändert, damit eure Beiträge wieder im Reader zu sehen sind?

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