Susanne Haun

Das unsichtbare Band des Unmöglichen – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Kunstzentrum Tegel Süd, Leinwand, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 12. April 2017

 

Vor einigen Woche entstand bei Gabriele im Atelier meine große Leinwand der Pechsee des Teufels (siehe hier).

9 Arbeiten an - recto - Leinwand - 256 x 150 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Arbeiten an – Mephisto – Leinwand – 256 x 150 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Einen Tag später begann ich bei Gabriele die Leinwand „Das unsichtbare Band des Unmöglichen“. Durch die Arbeit am Dante Zyklus (siehe hier) konnte ich noch nicht weiter über die Fortsetzung nachdenken. Erst langsaml löse ich mich von Dante und wende mich wieder den großen Leinwänden hin.

Gestern haben Gabriele D.R. Guenther (siehe hier), Anna-Maria Weber (siehe hier) und ich über die Ausstellung „Querbrüche“ vom 13. – 15. Oktober 2017 im Kunstzentrum Tegel-Süd nachgedacht. Nach langem Überlegen und einem Brainstorming hat Gabriele die Idee zum Titel „Querbrüche“ gehabt. Anna wird am 14. Oktober 2017 während unsere Ausstellung ein Event zur Dokumentarfilmerei gestalten. Gestern haben wir über den Ablauf der Ausstellung und des Events nachgedacht.

 

 

 

 

 

Es dunkelt früh in Venedig – Susanne Haun

Posted in Reiseberichte, Skizzen, Skizzenbuch, Tiere, Venedig, Zeichnung by Susanne Haun on 5. Dezember 2016

 

Leider wird es im November früh dunkel, das ist ein Nachteil an Städtetouren im November in Europa. Schon um 16 Uhr begann es in Venedig schummerig zu werden und um 17 Uhr erreichte uns die Nacht.

 

11 Venedig - es wird dunkel - Basilica d. Santa Maria de Salute (c) Foto von Susanne Haun

Venedig – es wird dunkel – Basilica d. Santa Maria de Salute (c) Foto von Susanne Haun

 

Ein Stativ hatten wir nicht dabei und so versuchten wir die romantische Stimmung aus der Hand einzugangen oder legten die Kamera für ein Foto auf die Brüstung des Kanals.

Tagsüber habe ich in meinem Skizzenbuch allerlei Getier festgehalten.

 

1 Venedig Dackel (c) Zeichnung von Susanne Haun

Venedig Dackel (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

 

Marokko – Essaouira – Fotos und Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Marokko, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 18. Februar 2015

Essaouira ist ein wunderschöner Küstenort im Süden Marokkos am Atlantik.

Hafen von Essaouira (c) Foto von Susanne Haun

Hafen von Essaouira (c) Foto von Susanne Haun

 

Schon nach einer halben Stunde lösten wir uns von der Gruppe und striffen alleine durch den Ort. Wir haben sicher nicht alles gesehen, wir saßen ganz in Ruhe auch drei Stunden in einem Kaffee und taten gar nichts außer Land und Leute zu betrachten. Es war ein herrlicher Tag. Die Erholung und Ruhe benötigte ich dringend.

 

Hafen von Essaouira (c) Foto von M.Fanke

Hafen von Essaouira (c) Foto von M.Fanke

 

Tom fragte mich, was ich von Essaouira halte. Ich denke, es ist ein sehr touristischer Ort und hier findet man auch nicht das ursprüngliche marokkanische Leben. Aber es ist so schön blau und zur Erholung nach einer Rundreise durch das Land sehr geeignet.

 

Möwe (c) Zeichnung von Susanne Haun

Möwe (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wenn wir auf Reisen Hunger haben, schaue ich immer, wo viele Einheimische im Kaffee oder Restaurant sitzen und diesen Ort wähle ich aus. So haben wir es auch in Essaouira gehalten und so ein Restaurant gefunden, wo keine Akrobaten, Verkäufer und Bettler durch die Tische gehen durften. Der Besitzer passte sehr auf, dass seine Gäste in Ruhe das Essen geniessen konnten. Die Medina von Essaouira besitzt ungewöhnlich große Gassen/Straßen und ein Verlaufen ist so gut wie unmöglich.

Ein Kalligraph schrieb für kleines Geld unsere Namen.

Susanne Namens-Kalligrafie - unbekannter Schreiber aus Essaouira

Susanne Namens-Kalligrafie – unbekannter Schreiber aus Essaouira

 

M... Namens-Kalligrafie - unbekannter Schreiber aus Essaouira

M… Namens-Kalligrafie – unbekannter Schreiber aus Essaouira

 

Insgesamt finde ich, dass Marokko modernes und traditionelles Leben zu bieten hat. Ich war erstaunt über die Vielfältigkeit des Landes. Morgen werde ich euch unsere Eindrücke von Marakkesch zeigen.

 

Kurz und knapp – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 25. Juli 2014

Im Moment herrscht das absolute Chaos in meinem Atelier.

Deshalb ist heute nur Zeit für einen kurzen und knappen Beitrag.

Und wie die Möwe im Fluge wende ich mich flugs wieder meiner Arbeit zu.

Möwe 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Möwe 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Vögel und die gotische Kathedrale „La Seu“ in Barcelona – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Architektur, Barcelona, Foto, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 19. April 2014

Heute habe ich mich fast ausschließlich mit der Architektur gotischer Katherdralen beschäftigt. Besonders die profane Nutzungen der Kathedralen haben mich beeindruckt. Ich dachte immer, Kathedralen wurden nur zur religiösen Verwendung gebaut.

Tauben Version 1 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Tauben Version 1 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Allerdings wurden die Kathedralen auch als Warenspeicher, als Stall, als Gasthaus, als Hurentreff, als Markt und sogar als Festung benutzt.

„Durch einen Rechtsstreit zwischen dem Domkapitel und dem Rat der Stadt in Straßburg ist überliefert, dass die Huren der Stadt sich an den Langhauspfeilern der Kathedrale anbieten durften. Der Streit ging übrigens nicht etwa um die Frage, ob dies zu verbieten sei, sondern wer die Abgaben erhalten sollte, welche die Frauen zu entrichten hatten.“²

 Die Möwe hat sich einen guten Platz auf der  Kathedrale La Seu in Barcelona gesucht (c) Foto von Susanne Haun

Die Möwe hat sich einen guten Platz auf der Kathedrale La Seu in Barcelona gesucht (c) Foto von Susanne Haun

Sehr gut passen meine Fotos der gotischen Kathedrale „La Seu“ aus Barcelona zu meinen neuen Erkenntnissen und ich habe anhand der Fotos die architektonischen Fachbegriffe festigen können.

Die heute gezeichneten Tauben gibt es in Berlin wie in Barcelona in Massen. Mich amüsierte die Möwe, die ich oben auf dem Turm der Kathedrale La Seu fotografierte. Stolz schaut sie auf die Stadt hinunter und sieht doch in dieser Umgebung wie ein Fremdobjekt aus.

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²G.Dolff-Bonekämper, D.Kimpel, R.Suckale. Die gotische Kathedrale – Gestalt und Funktion. Kulturhistorische Institut der Fu Berlin.

Neue Arbeiten von Susanne Haun in der Galerie Severina, Bad Doberan

Posted in Ausstellung, Galerie Severina, Zeichnung by Susanne Haun on 24. März 2014

Am Wochenende waren wir in der Galerie Severina in Bad Doberan.

Vor einem Jahr stellte ich dort im Rahmen des Sternzeichenprojekts aus (siehe hier). Seit her sind Arbeiten von mir im Programm der Galerie. Nach einem Jahr war es wieder einmal an der Zeit, die Arbeiten auszutauschen und neue Arbeiten in Bad Doberan zu zeigen.

Cindy Höppner, Besitzerin der Galerie Severina und Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

Cindy Höppner, Besitzerin der Galerie Severina und Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

Cindy, die Galeristin, hat sich aus meiner mitgebrachten Auswahl knapp 40 Arbeiten ausgesucht, die seit Samstag in der Galerie zu sehen sind. Ich fand es sehr interessant, welche Bilder Cindy ausgewählt hat und wie sie sie präsentiert.
Wer an der Ostseeküste ist, kann meine Arbeiten und viele interessante Werke anderer Künstler sowie schöne Dinge innerhalb der Öffnungszeiten betrachten und selbstverständlich auch kaufen:

Galerie Severina
Cindy Hoppner
Severinstr. 12, 18208 Bad Doberan
Telefon & Fax: 038203 / 18577
E-Mail: office@galerie-severina.de
Mo – Fr 10 – 13.30 und 14 – 18 Uhr, Sa 10 – 13 Uhr

Ziege - 20 x 20 cm - Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Ziege – 20 x 20 cm – Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wer schon in Bad Doberan ist, der sollte einen kleinen Abstecher in das Bad Doberaner Münster machen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Wir waren sehr begeistert und ich werde morgen gesondert über das Münster berichten.

Kunst = Kunst – Teil 1 – Diskussion und Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Betrachtungen zur Kunst, Kunst und Politik, Kunstgeschichte, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 17. November 2012

Wann ist die Kunst zur Kunst, wie wir sie heute verstehen, geworden? 

Vor der Renaissance wurde die Kunst als ein praktisches Wissen und als Umgang mit Material und Werkzeug verstanden. Deshalb ist es heute auch so schwierig, Bilder aus Werkstätten dem „Meister“ oder Werkstattbetreiber zu zu ordnen. Erst mit Vasaris, der als einer der erster Kunsthistoriker gilt, wurden Viten für Künstler aufgeschrieben.

Möwe 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Möwe 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Die Renaissance ist eine der wichtigsten Epochen der Kunstgeschichte und beinhaltet das 15. und 16. Jahrhundert. Mit der Loslösung (der Säkularisierung) von der Kirche wurde die Kunst vom Handwerk zum „höchsten Ausdruck des menschlichen Geistes bewundert“². Sie wurde zu etwas, „das sich nicht erklären und sich nie Erfolgreich auf den Begriff bringen lässt.“²

Im späten 18.Jahrhundert und Anfang des 19.Jahrhunderts hielt man die Kunst für fähig, Defizite der Gesellschaft, Wissenschaft und Arbeitswelt auszugleichen.  Die Kunst galt als Nachfolgerin der Religion, als Heilbringerin und Erlöserin.

Hier an dieser Stelle, Mitte des 19. Jahrunderts, möchte ich eine Pause mit der Definitionen zur Kunst machen und mir die bisherigen Begriffe und Definitionen durch den Kopf gehen zu lassen und durchdenken.

Ich bin bisher noch nicht auf die Idee gekommen, dass die Kunst die Religion ablöste aber es erscheint mir nicht abwägig.

For my English-speaking readers:
When art becomesart as we understand it today?
Before Renaissance, art was seen as a practical knowledge and as dealing with material and tools.
That is why it is today so difficult to classify pictures from masters of the workshops Only with Vasari, who is considered one of the first art historian, CV’s of Artists were written.
The Renaissance is one of the most important periods of art history and includes the 15th and 16 Century. With the separation (secularization) of the church was the art now „admired highest expression of the human spirit“ to ². It became something that „can not be explained and never successfully bring to the concept.“ ²

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Pfisterer, Ulrich (HG), Metzlers Lexikon Kunstwissenschaft, Stuttgart 2003, 2011²

Gedanken zu Fischen und dem „freien Markt“ – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Betrachtungen zur Kunst, Leinwand, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 22. April 2012

Bis Ende 2007 zeichnete und malte ich neben den Papierarbeiten auch auf Leinwand. 2008 entschloss ich mich, mich ganz auf die Zeichnung zu konzentrieren. Meine Leinwände  von 2007 gehen schon sehr in Richtung Zeichnung, ich mischte Acryl mit Tusche und erzielte damit spannende Arbeiten. Statt der Feder verarbeite ich die Tusche auf der Leinwand mit einem Pinsel.

Erlegt 30 x 100 cm Tusche und Acryl auf Leinwand (c) Susanne Haun

Erlegt 30 x 100 cm Tusche und Acryl auf Leinwand (c) Susanne Haun

Vier Arbeiten habe ich für den Aktionstag (Ausstellung) zur Cuba Soli Spezial herausgesucht. Für ein Spezial benötige ich ja auch etwas spezielles zum Ausstellen. Natürlich gibt es auch aktuelle Arbeiten von 2012 von mir!

Die Aktion findet am Montag, den 30. April 2012 zwischen 12 und 19 Uhr statt. Dieser Monatag ist ein sogenannter „Brückentag“ und wir nehmen an, dass die Friedrichstraße und Unter den Linden zu dieser Zeit voll sein wird. Die U6 fährt an diesem Montag auch noch bis Stadtmitte und der S-Bahnhof Friedrichstr. ist ja so oder so ein Knotenpunkt, wo viele Züge eintreffen. Von beiden Bahnhöfen ist es gut zur Ausstellung zu laufen.

Im Möwengeschrei 70 x 50 cm Tusche und Acryl auf Leinwand (c) Susanne Haun

Im Möwengeschrei 70 x 50 cm Tusche und Acryl auf Leinwand (c) Susanne Haun

Vor ein paar Tagen sortierte ich meine Leinwände von links nach recht und entdeckte dabei meine Gedanken zu Fischen aus dem Jahr 2007.

Gestern hat mich der Saarbrücker Künstler Armin Rohr in meinen Kommentaren auf zwei Beiträge in seinem aufmerksam gemacht, die besonders zum Thema Kunst und Wirtschaft passen. Ich möchte euch die Links hier weitergeben, denn ich finde, er hat „den sogenannten Nagel auf dem Kopf getroffen“.

Der erste Beitrag ist zum Thema „kostenfrei ausstellen“ (siehe hier) und ich habe mich über seine Schilderung amüsiert, Armin hat mir aus dem Herzen gesprochen und ich habe dem Text seine Wut angemerkt. Es ist natürlich kein lustiges Thema und solche Angebote, wie Armin schildert, gibt es leider in Mengen.

Der zweite Beitrag (siehe hier) handelt von all den jenigen, die bei einer Ausstellung Geld verdienen und wie Armin mit einer städtischen Galerie verhandelt. Armin hat mich in diesem Beitrag fast aber wirklich nur FAST überzeugt, dass ich singen lernen muss.

Im Kunstforum Bd. 200 / 2010 habe ich ein Gespräch von Dieter Buchart und Gerald Nestler mit der Künstlerin Carey Young gelesen.

„Dem „freien Markt“ wird zugeschrieben, Sorge für alle Bedürfnisse zu tragen, ob kulturell, sozial oder politisch. Für Künstler ist das ein entscheidendes Feld der Diskussion und Kritik. Ich kaufe es niemanden ab, dass allein der Rückzug ins Atelier schon automatisch Widerstand bedeutet.“ sagt Carey Young

Ich denke, ein Rückzug ins Atelier wird von der Öffentlichkeit nicht mal bemerkt und selbst ein bekannter Künstler wird dann irgendwann schlichtweg vergessen. Und wie soll denn durch Rückzug der Protest bekannt gegeben werden? Rückzug ist ja passiv.

Ausstellungs Flyer CUBA_SOLI_SPEZIAL

Ausstellungs Flyer CUBA_SOLI_SPEZIAL


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Gedanken zu  Fischen und dem „freien Markt“  – Zeichnungen von Susanne Haun

Gespräche in Rostock und zwei Möwen – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 26. Mai 2011

Rostock verbinde ich immer mit großen Schiffen und dabei gehört auch Warnemünde zu Rostock und dort liegen die kleinen Fischerboote vor Anker.

Möwe 2 - Zeichnung von Susanne Haun - 17 x 17 cm - Tusche auf Bütten

Möwe 2 - Zeichnung von Susanne Haun - 17 x 17 cm - Tusche auf Bütten

Heute sind Andreas Mattern und ich nicht zum Fischbrötchen essen und malen nach Rostock gefahren, sondern wir haben uns mit Frank Koebsch, Dörte Rahming und Silke Welzel getroffen, um zu schauen, ob wir gemeinsam ein Projekt starten wollen und können.

Da bleibt wenig Zeit für ein Bummel am Hafen.

Von Fischen und Möwen – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 14. Oktober 2010

Am Hafen gibt es natürlich auch Fisch und wo es Fisch gibt, gibt es Möwen. Die Möwen in den Häfen auf Rügen sind schon sehr frech und unverschämt. Das gefällt mir.

Möwe - Zeichnung von Susanne Haun - 20 x 20 cm - Tusche auf Bütten

Möwe - Zeichnung von Susanne Haun - 20 x 20 cm - Tusche auf Bütten

Die Fischer, bei denen ich die Fische zeichnete, waren sehr wortkarg. Ich vermute, die dachten, ich habe „ein Rad ab“, denn wer zeichnet schon toten Fisch? Meine Versuche, ein Gespräch mit den Fischern mit den Worten „Ist das aber schöner Fisch…“ anzufangen, scheiterten kläglich und ich lache im geheimen immer noch über mich. Das hat ja schon was von Loriot und dem schönen grünen Rasen…

Fische - Zeichnung von Susanne Haun - 17 x 22 cm - Tusche auf Bütten

Fische - Zeichnung von Susanne Haun - 17 x 22 cm - Tusche auf Bütten

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