Susanne Haun

Impressionen vom 23. Kunstsalon mit Frank Koebsch – Susanne Haun

Posted in Aquarell, Salon by Susanne Haun on 19. Februar 2020

 

23. Kunstsalon, Gast Frank Koebsch (c) Foto von Susanne Haun u. M.Fanke

23. Kunstsalon, Gast Frank Koebsch (c) Foto von Susanne Haun u. M.Fanke

 

Der gestrige 23.  Kunstsalon war sehr gut besucht und ich möchte mich bei Frank Koebsch (siehe hier) für sein Engagement bedanken.

Souverän führte er uns durch den Abend und erzählte uns reich über den Beamer bebildert, wie wir uns kennenlernten, warum er die Aquarellmalerei bevorzugt, wie er zum Aquarellieren auf Zigarrenkisten kam von seinen Aquarellkursen und vom Plein Air Festival in Kühlungsborn.

Frank kam schon am frühen Nachmittag von der Küste runter nach Berlin und so fanden wir genügend Zeit zum Quatschen und Hängen seiner Bilder. Viele Ausstellungen haben wir schon gemeinsam organisiert und ich freue mich immer wieder, mit Frank zusammenzuarbeiten.

Wir waren beide begeistert von der Vielfalt der Arbeiten, die ihr eingereicht habt (siehe hier). Hier seht ihr eure Arbeiten im Ausstellungskontext.

Ich bin heute etwas in Zeitnot, weswegen ich wortlos die Fotos sprechen lasse.

 

 

 

Ausstellung zum 23. Kunstsalon – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Salon by Susanne Haun on 17. Februar 2020

 

Herzlichen Dank für die vielen Einsendungen eurer Bilder, die anläßlich des 23. Kunstsalons bei mir eingetroffen sind.

Der Kunstsalon findet am 17. Februar 2020 um 18:00 Uhr in meinen Atelierräumen, Groninger Str. 22, 13347 Berlin Wedding, Vorderhaus 4. Etage statt. Ihr seid herzlich eingeladen!

31 Bilder auf Zigarrenbrettchen liegen vor mir auf dem großen Tisch und wollen gut gehangen werden. Keine leichte Aufgabe!

Herzlichen Dank auch an Meike Lander, die mir heute beim Hängen geholfen hat.

Nachfolgend zeige ich die eingereichten Brettchen/Beteiligten der Ausstellung am 23. Kunstsalon.

 

Die Bilder auf Zigarrenkisten sind in beliebiger Reihenfolge angeordnet. Bei jedem erneuten Aufruf werden sie in einer neuen Reihenfolge angezeigt. Ich habe diejenigen verlinkt, die mir ihre Internetpräsenz mitgeteilt haben. Sollten mir weitere Teilnehmerinnen / Teilnehmer den eigenen Link senden, nehme ich diesen gerne auf.

Wenn ihr die Bilder vollständig sehen wollt, dann einfach darauf klicken, eine Galerieansicht öffnet sich.

 

 

 

Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Ausstellung des 23. Kunstsalons

Agnes, die Leinwandartistin, Berlin (2), (siehe hier)

Wolfgang Bergt, Rostock (2), (siehe hier)

Isabella Boenisch, Berlin

Maike Dorn, Bad Soden-Salmünster

Stefanie Frank, Rauchende I + II, Koblenz (2), (siehe hier)

Constanze Freund, Gießen (2)

Roswitha Geisler, Blues, Wermelskirchen, (siehe hier)

Claudia Jahnke, Sammlerin, Der Raucher gemalt vom Großvater ihrer Tante, Berlin

Meike Lander, Berlin

Kerstin Mempel, Nordlicht I + II, Kiel (2), (siehe hier)

Katrin Merle, Die Bändigung, Berlin, (siehe hier)

Verena Ortelli, Berlin, (siehe hier)

Edelgard Rebig, 30 Jahre Mauerfall, Berlin

Elke Teggatz, Magdeburg

Ralf Thorn, Rauchschwalbe, Mainz

Tom, Komoran Blog, Berlin, (siehe hier)

Doreen Trittel, Aschenputtel, Berlin, (siehe hier)

Carsten Wieland, Essen (2), (siehe hier)

Gudrum Wilhelm, Berlin (2), (siehe hier)

Bibi Zuther, Danach, Berlin, (siehe hier)

Friedrich F. Zuther, Traumflieger, Berlin, (siehe hier)

Zigarrenkisten Collagen – Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 14. Februar 2020

 

Es ist schon zwei Jahre her, da collagierte ich mich selber.

Ich riss zwei Fotos von mir in Streifen und kombinierte diese mit gedrucktem Sourcecode meines Blogs und zeichnerischen  Elementen. Den Blogbeitrag dazu kannst du hier (klick) lesen. Den Blog sehe ich als einen ausgesprochen wichtigen Teil meines Werkes an.

Als ich die Zigarrenkisten für den 23. Kunstsalon zum Thema Kunst auf Zigarrenkistenbretter (siehe hier) auseinandernahm, überlegte ich, was ich mit den vielen Seitenteilen anfangen könnte und kam darauf, Collagen zu erstellen. Einige von den Einsendern haben ebenfalls die Seitenteile benutzt und als am Montag Friedrich F. Zuther sein Werk brachte, konnten wir uns über die Hängung dieser schmalen Stücke austauschen. Danke nochmals für deine Idee, Friedrich, die einzelnen Stücke mit Klebestreifen oder Klettband hinten zu fixieren. Perfekt für eine sich ständig ändernde Collage.

Ich schreibe gerade an den Blogbeitrag, in dem ich alle gescanten Einsendungen aufliste und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Ausstellung benenne. Das dauert noch etwas. Herzlichen Dank für die vielen Einsendungen.

 

 

 

 

Wer Lust hat, die eingereichten Werke zu betrachten, über Kunst auf Zigarrenbrettchen bei Schmalzstullen zu plauschen, der ist herzlichen zum 23. Kunstsalon am Dienstag , den 18. Februar 2020 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin eingeladen.  Als Gast freue ich mich Frank Koebsch, der 2011 sein Hobby zum Beruf machte und seither als Künstler und Kurator arbeitet, zu begrüßen. Mehr erfahrt ihr, wenn ihr diesem Link (klick) zu meinem privaten Blog folgt.

 

 

Zigarrenbrettchen Kunst – Ich, der Widder – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 10. Februar 2020

 

Selbstbildniss als Widder, 22 x 15 cm, Tusche und Acryl auf Zigarrenbrettchen, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst Bonn 2020

Selbstbildniss als Widder, 22 x 15 cm, Tusche und Acryl auf Zigarrenbrettchen, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst Bonn 2020

 

Langsam trudeln die Zigarrenbrettchen für die Salon Ausstellung (siehe hier) am 18. Februar 2020 bei mir ein.

Ich bin begeistert über die Vielfalt der Arbeiten, die mich zum Beispiel aus Mainz, Rostock, Koblenz und Berlin erreichten.

Gerne könnt ihr weiterhin Arbeiten senden. Siehe hier die Ausschreibung (Link). Alles, was mich bis zum 15. Februar erreicht, kann ich noch berücksichtigen.

Rosie Geisler hat einen Bluesmusiker auf ihrem Zigarrenbrettchen festgehalten (siehe hier) während Carsten Wieland (siehe hier) ein Schiff in stürmischer See und ein Haus, das mich an den Film Psycho erinnert, festhielt.

Als aller erstes Brettchen erreicht mich ein abstraktes Motiv von Tom aus Berlin, der vielen von euch vom Blog kormoranflug (siehe hier) bekannt ist.

Mein Gast Frank Koebsch bereitet sich besonders auf den Salon vor, wie ihr unter anderem an diesem Beitrag (siehe hier) in seinem Blog erfahrt.

Auch ich zeichne weiterhin auf Zigarrenbrettchen. Die heute gezeigte Arbeit meines roten Widders ist ein Selbstportrait ;-).

 

 

Wir suchen eure Kunst auf Zigarrenkistenbrettchen! – Frank Koebsch und Susanne Haun

Posted in Ausschreibung, Blumen und Pflanzen, Portraitmalerei, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 20. Januar 2020

 

Arbeit mit Zigarrenkistenbrettchen, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019Der 23. KunstSalon am Dienstag findet am 18. Februar 2020 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt (siehe hier). Als Gast freue ich mich Frank Koebsch begrüßen zu dürfen.

Die erste Einsendung ist schon bei mir eingetroffen. Ich habe mich sehr darüber gefreut! Danke, Tom.  Rosie Geisler berichtet auf ihrem Blog von der Suche in ihrem Keller nach einer passenden Zigarrenkiste (siehe hier), ich bin schon gespannt auf ihre Arbeit auf Zigarrenkistenbrettchen.

Zum Salon suchen Frank und ich eure Kunst auf Zigarrenkistenbrettchen!

Die Zigarrenkistenbrettchen werden zum 23. KunstSalon am Dienstag am 18. Februar 2020 ab 18 Uhr in den Atelierräumen von Susanne Haun in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin ausgestellt.

Wo bekommt man leere Zigarenkisten her?

In Tabakläden werden oft leere Zigarrenkisten an Interessierte verschenkt. Ich habe aus diesen Läden schon einige erhalten (siehe Foto).

Bei ebay können leere Zigarrenkisten ersteigert werden.

Wer kann sich bewerben?

Jede und Jeder, der gerne kreativ arbeitet, es gibt keine Altersbeschränkung nach oben oder nach unten.

Gibt es ein Thema?

Die künstlerische Arbeit muss auf einem Zigarrenkistenbrettchen gestaltet sein. Das Thema ist jeder Teilnehmerin, jedem Teilnehmer selber überlassen.

Welche künstlerischen Techniken sind erlaubt?

Die Art der Gestaltung bleibt den Teilnehmenden überlassen. Ob Bemalung mit Pinsel oder Stift, Collagentechnik, Öl, Aquarell, Zeichnung – alles ist möglich.

Rahmung?

Die Arbeit soll mit einem Kleber (siehe Bild) zum Aufhängen

ausgestattet sein. Bitte keine gerahmten Arbeiten einreichen!

Form der Bewerbung

Die Originale sollten bis zum 10. Februar 2020 per Post an Susanne Haun, Groninger Str. 22, 13347 Berlin gesendet werden. Bitte den Brief ausreichend frankieren und einen ausreichend frankierten Rückumschlag dabei legen, da die Arbeiten ansonsten nicht zurückgesendet werden. Bitte beschriftet die Arbeiten auf der Rückseite mit eurem Namen! Berlinerinnen und Berliner können nach Vereinbarung ihre Arbeiten persönlich einliefern.

Wie viele Arbeiten können eingereicht werden?

Es können maximal zwei Arbeiten pro Person eingereicht werden. Alle Arbeiten werden den Gästen pro Stück für 125 Euro angeboten. 90 % des Erlöses verbleibt bei der jeweiligen Künstlerin / Künstler. Die restlichen 10 % kommen in die Aufwandskasse des KunstSalons.

Wann ist der Abgabetermin?

Bis zum 10. Februar 2020 können die Arbeiten eingereicht werden.

Wer beantwortet weitere Fragen?

Bei Fragen, die die Bewerbung, Ausstellung oder den Salon betreffen wendet euch bitte an:

Susanne Haun
M: info@susannehaun.de
T: 0177 232 80 70

Frank Koebsch
M: Frank.koebsch@t-online.de
T: 01523 402 83 72

Update:

Wie sieht die Aufhängung aus:

Hier gibt es z.B. Die Aufhänger online zu kaufen.

 

 

Einladung zum 23. Kunstsalon im Atelier Susanne Haun – mit dem Aquarellisten Frank Koebsch

Posted in Aquarell, Ausstellung, Salon by Susanne Haun on 6. Dezember 2019

 

Liebe Freundinnen und Freunde meines KunstSalons!

Der 23. KunstSalon am Dienstag findet am 18. Februar 2020 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.

Als Gast freue ich mich Frank Koebsch, der 2011 sein Hobby zum Beruf machte und seither als Künstler und Kurator arbeitet. Er organisiert Aquarellkurse, Malreisen und das Plein Air Festival „Malen an der Ostsee„.

 

Franks neustes Projekt führte ihn auf die Spuren von Carl Malchin und Spitzweg. In Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Museum in Schwerin, das bis zum 5. Januar 2020 noch Carl Malchins Gemälde ausstellte, zeigte er in Workshops den Interessierten, wie auf Zigarrenkisten aquarelliert werden kann. Malchins Ölskizzen, die er als Vorlage für seine großen Gemälde verwendete, entstanden auf diesem ungewöhnlichen Material. Malchin (1838 – 1923) wird vom Museum als Begründer der mecklenburgischen Landschaftsmalerei gesehen. Kein anderer Künstler dieser Zeit skizzierte und malte die Natur Mecklenburgs so intensiv wie Malchin, der seiner Heimat Schwerin damit die Möglichkeit gibt, Einblicke ins vorletzte Jahrhundert zu werfen.

Frank wird beim Salon über dieses Projekt berichten und unseren Gästen zeigen, wie aus einer Zigarrenkiste ein besonderer Untergrund zum Aquarellieren, Zeichnen und Malen entstehen kann.

 

Das Aquarell - Rostocker Nikolaikirche - auf einem Zigarrenkistenbrett (c) Frank Koebsch

Frank Koebsch, Rostocker Nikolaikirsche, Aquarell auf Zigarrenkistenbrettchen, 2019, 14,8 x 22,5 cm (c) Frank Koebsch

 

Für den Galerieraum haben Frank und ich uns etwas besonders ausgedacht. Natürlich seht ihr Franks und meine Arbeiten auf Zigarrenkistenbrettchen.

Wir würden aber auch gerne eure Arbeiten sehen.

Natürlich nur, wenn ihr möchtet. Ihr könnt selbstverständlich auch ohne eine Arbeit von euch zum Salon kommen.

 Wir sind gespannt auf eure Motive auf Zigarrenkistenbrettchen und stellen eure Arbeiten zusammen mit unserem im Galerieraum des Kunstraums Susanne Haun aus.

Wie eure Arbeiten zu uns kommen, erfahrt ihr auf der letzten Seite der Einladung.

Wir freuen uns, Euch und eure Kunstwerke begrüßen zu dürfen.

 

23. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun am

18. Februar 2019 um 18 Uhr

Groninger Str. 22, 13347 Berlin

info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72, M: 0177 232 80 70

www.susannehaun.com

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

 

 

 

Programm

Begrüßung

Aquarelle auf Zigarrenkisten

Die Besonderheit der Dachgeschoßstube in der Kunst

Ausstellung: Gedanken auf Zigarrenkistenbrettchen

Diskussion

 

Ausschreibung

Wir suchen eure Kunst auf Zigarrenkistenbrettchen!

Die Zigarrenkistenbrettchen werden zum 23. KunstSalon am Dienstag am 18. Februar 2020 ab 18 Uhr in den Atelierräumen von Susanne Haun in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin ausgestellt.

 

Wer kann sich bewerben?

Jede und Jeder, der gerne kreativ arbeitet, es gibt keine Altersbeschränkung nach oben oder nach unten.

Gibt es ein Thema?

Die künstlerische Arbeit muss auf einem Zigarrenkistenbrettchen gestaltet sein. Das Thema ist jeder Teilnehmerin, jedem Teilnehmer selber überlassen.

Welche künstlerischen Techniken sind erlaubt?

Die Art der Gestaltung bleibt den Teilnehmenden überlassen. Ob Bemalung mit Pinsel oder Stift, Collagentechnik, Öl, Aquarell, Zeichnung – alles ist möglich.

Rahmung?

Die Arbeit soll mit einem Kleber (siehe Bild) zum Aufhängen

ausgestattet sein. Bitte keine gerahmten Arbeiten einreichen!

Form der Bewerbung

Die Originale sollten bis zum 10. Februar 2020 per Post an Susanne Haun, Groninger Str. 22, 13347 Berlin gesendet werden. Bitte den Brief ausreichend frankieren und einen ausreichend frankierten Rückumschlag dabei legen, da die Arbeiten ansonsten nicht zurückgesendet werden. Bitte beschriftet die Arbeiten auf der Rückseite mit eurem Namen! Berlinerinnen und Berliner können nach Vereinbarung ihre Arbeiten persönlich einliefern.

Wie viele Arbeiten können eingereicht werden?

Es können maximal zwei Arbeiten pro Person eingereicht werden. Alle Arbeiten werden den Gästen pro Stück für 125 Euro angeboten. 90 % des Erlöses verbleibt bei der jeweiligen Künstlerin / Künstler. Die restlichen 10 % kommen in die Aufwandskasse des KunstSalons.

Wann ist der Abgabetermin?

Bis zum 10. Februar 2020 können die Arbeiten eingereicht werden.

Wer beantwortet weitere Fragen?

Bei Fragen, die die Bewerbung, Ausstellung oder den Salon betreffen wendet euch bitte an:

Susanne Haun
M: info@susannehaun.de
T: 0177 232 80 70

Frank Koebsch
M: Frank.koebsch@t-online.de
T: 01523 402 83 72

 

Plein Air Festival Kühlungsborn an der Ostsee – Workshop mit Susanne Haun in der Natur mit Tusche Feder und Pinsel zeichnen

Posted in Landschaft, Plein Air Kühlungsborn, Tiere, Workshop, Zeichnung by Susanne Haun on 23. November 2016

 

Vom 7. – 14. Mai 2017  findet zum ersten mal das Plein Air Festival Kühlungsborn statt.

Innerhalb dieses Festivals gibt es eine große Anzahl von Veranstaltungen, darunter auch drei Evwnts, die von mir geleitet werden.

Ich werde in nächster Zeit öfter von den Vorbereitungen und Events des Plein Air Festivals berichten.

Heute beginne ich mit der Vorstellung meines Workshops In der Natur mit Tusche Feder und Pinsel zeichnen vom 9. – 10. Mai 2017 innerhalb des Festivals.

Fische 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Fische 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Was erwartet dich beim Workshop In der Natur mit Tusche Feder und Pinsel zeichnen?

Zum Zeichnen braucht es nicht mehr als ein weißes Blatt, eine Feder und ein Tuschefass. Für die ersten Arbeiten draußen in der Natur genügt uns zum Skizzieren sogar einzig ein Schreibfüller und ein Notizheft. Mit bunten Patronen können wir den Füller mit jeglicher Farbe ausstatten, die wir mögen. Die Natur um Kühlungsborn an der Ostsee steckt voller Motive und wir können ein sagenumwobenes Paradies kreieren.

Wir halten das große Ganze der Ostsee genauso fest wie die kleinen Fundstücke am Strand und lernen, die Gegenstände zu sehen und sie auf dem Papier in Szene zu setzen. Wir werden uns mit der Komposition eines Bildes beschäftigen und lernen, aus dem Reichtum der Motive, die uns Plein Air umgeben, das für uns passende Motiv für eine Zeichnung zu finden. Dabei lernen wir die Eigenschaften der verschiedenen Tuschen, Federn und Büttenaquarellpapiere kennen und setzen die der Umgebung mit Hilfe der vorweg entstandenen Skizzen in Tuschezeichnungen um. Wir sprechen über Grundlegendes der Zeichnung, die Abgrenzung der Zeichnung zum Gemälde und wie ihr euren eigenen Weg zum individuellen Ausdruck finden. Der Kurs eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene.

Ostsee 2010 22 x 34 cm verkauft (c) Zeichnung von Susanne Haun

Ostsee 2010 22 x 34 cm  (verkauft) (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Blatt 42 – Die Schönheit der Lebensmitte – Collage von Susanne Haun

Posted in Collage, Zeichnung by Susanne Haun on 1. Oktober 2014

Als ich das Foto mit dem Strandkorb fand, musste ich sofort an die Ostsee denken.

Als ich klein war, haben meine Eltern mit meinem Bruder und mir im Wohnwagen viele Urlaube an der Ostsee verbracht.

Blatt 42 - Die Schönheit der Lebensmitte - 25 x 25 cm (c) Collage von Susanne Haun

Blatt 42 – Die Schönheit der Lebensmitte – 25 x 25 cm (c) Collage von Susanne Haun

Eindrücke von der Insel Rügen – Fotos von Susanne Haun

Posted in Was es sonst so gibt! by Susanne Haun on 25. September 2013

Zur Erholung vom Packen und zum Kraftschöpfen vor dem Umzug habe ich das Wochenende auf Rügen verbracht.

Bevor ich die letzten Dinge meines Haushaltes für den Umzug vorbereite, erfreue ich mich an den mitgebrachten Fotos. Vielleicht habt auch ihr Freude an den Fotos.

Kontraste und das Fuglsang Kunstmuseum – Bericht und Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Betrachtungen zur Kunst, Dänemark, Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 1. Oktober 2012

Der erste Ort, den ich in einem mir unbekannten Land, wie zur Zeit Dänemark, aufsuche ist die Touristeninformation, um mich über Land und Leute zu informieren.

Natürlich frage ich dann, wo ich Kunst schauen kann und so besuchte ich heute das Fuglsang Kunstmuseum. Am besten hat mir die Architektur des Museums gefallen. Leider war es nicht erlaubt, in den Innenräumen zu fotografieren.

Das Fulgsang Kunstmuseum (c) Foto von Susanne Haun

Das Fulgsang Kunstmuseum (c) Foto von Susanne Haun

In seinem Prospekt schreibt das Museum, dass es das einzige staatlich anerkannte Kunstmuseum für Südseeland und Lolland-Falster ist.
Es wurde von dem englischen Architekten Tony Fretton entworfen. Ob eine staatliche Anerkennung etwas über die Qualität eines Museums aussagt, weiß ich nicht. Ich habe das erste Mal von solch einer Anerkennung gelesen.

Der Raum am rechten Rand des Gebäudes gefiel mir am besten; er ist leer und hatte drei Panoramafenster, die Landschaft, die durch die Fenster zu sehen war, waren perfekte Bilder, die Natur pur ohne Interpretation außer der eigenen im Kopf. Dazu standen drei drehabare Designer Stühle in der Mitte des Raumes. Schade, dass ich meine Tasche einschliessen mußte, so konnte ich mir leider den Namen des Desingners nicht aufschreiben und obwohl ich mir fest vornahm, ihn mir zu merken, ist er in den vielen Eindrücken des Tages verloren gegangen.

Die Umgebung des Museums ist ein Kontrast zum selben, gerade über steht ein ebenfalls längliches weißes Gebäude, ich vermute es ist ein Reitstall und in unmittelbarer Nähe finde ich ein altes Herrenhaus, privat steht auf einem Schild.

Ostsee 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Ostsee 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Am Nachmittag zeichne ich die Ostsee. Sie fasziniert mich in ihren Facetten und ich kann stundenlang auf das bewegte Wasser und die veränderten Lichter schauen. Der Deich ist mit einer Pflanzenart bewachsen, die ich nicht kenne. Auch bei dieser, ich nehme an Grasart, ist die Farbe je nach Lichteinfall anders.

Die Ostsee ist wohl schon millionen Male gezeichnet worden und mir ist wichtig, die Kraft, die von ihr ausgeht zu zeigen. Leider habe ich keine großen Blätter mit nach Dänemark genommen. Mir fehlt ein großes Blatt und ein Pinsel. Aber wenn ich auf Fahrt gehe, versuche ich aus Platzgründen immer mit weniger großen Materialien auszukommen. Es ist auch eigentlich selten, dass mir dann etwas fehlt. Im Laufe der Jahre weiss ich, was ich zum draußen malen benötige.

Die Kraft der Ostsee 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Die Kraft der Ostsee 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

For my english reader:
The first place I go to in some unknown country, as currently Denmark, is the tourist office to get some information about the country and people. So I found the Fuglsang artmuseum and I like the architecture of the white cube. The museum was built from the english architect Tony Fretton. In the afternoon, I draw the Baltic Sea. It fascinates me in its many facets and I can look for hours on moving water and the changing lights.

_____________________________________________________________________________________________________________________________________
Quelle: Prospekt und Homepage Fulgsang Kunstmuseum

%d Bloggern gefällt das: