Susanne Haun

Alltag 5 – Susanne Haun

Posted in Was es sonst so gibt!, Was ich gerade lese by Susanne Haun on 5. März 2019

 

 

Panorama meines Bücher- und Materialschranks (c) Foto von Susanne Haun

Panorama meines Bücher- und Materialschranks im Atelierraum (c) Foto von Susanne Haun

 

Ulli Gau (siehe hier) hat auf ihrem Blog das Jahresthema Alltag entworfen, hier könnt ihr Ihre Worte dazu lesen:

„Erinnert ihr euch an das Projekt von Zeilende, dem Zwölfmonatsblick?Über dieses Projekt habe ich einige Blogger und Bloggerinnen kennengelernt, die mir ansonsten vielleicht nie begegnet wären. Ich mag neue Begegnungen. Ich mag Netze. Und ich mag einzelne Themen zu denen jede und jeder die eigenen Assoziationen per Wort, Bild oder Musik umsetzen kann. Ich möchte dich dazu einladen einmal im Monat, ein Jahr lang, jeweils zum ersten Wochenende eines Monats, ein Bild, einen Text, ein Musikstück auf deiner Seite mit dem Thema „Alltag“ vorzustellen und dieses mit diesem Beitrag zu verlinken.

Willkommen zur fünften Runde mit Bildern und/oder Texten aus meinem Alltag. Seitdem Alltag 4 erschienen ist, veröffentliche ich meinen monatlichen Beitrag am ersten Freitag eines Monats. So habe ich Luft euers anzuschauen, zu lesen, zu kommentieren und in die Linkliste aufzunehmen..“

 

Susanne Haun, lesen am Sonntag Morgen (c) Foto von M.Fanke

Susanne Haun, lesen am Sonntag Morgen (c) Foto von M.Fanke

 

Zu meinem Alltag gehört das Lesen. Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, wenigstens Samstag und Sonntag morgen den Tag mit ausführlicher Lektüre zu beginnen. Im Moment schreibe ich an meinem Exposé für meine Dissertation. Dazu habe ich mir einige Bücher aus meinem obig gezeigten Bücherregal gesucht und habe den Dienstag als Bibliothekstag an der Uni auserkoren. Wer meinen Blog kennt weiss, ich brauche die Regelmäßigkeit, feste Termine, an denen ich mich durch die Woche bewege.

 

2018 – Projekte, Ausstellungen und Workshops – Susanne Haun

Posted in Stillleben, Zeichnung by Susanne Haun on 8. Januar 2018

 

Das Neue Jahr wird wieder eine große Anzahl inspirierender Dinge mit sich bringen.

 

Wunder - Tuete - Tüte (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wunder – Tuete – Tüte (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Es ist verrückt, wie früh Events in der Kunst geplant werden. Mein Jahr 2018 ist schon bis oben hin voll mit Ausstellungen, Workshops und Projekten und bietet so kaum noch Zeit für spontane Aktionen. Das finde ich sehr schade. Am Jahresende nehme ich mir immer wieder vor, mein übernächstes Jahr (in diesem Fall 2019) nicht mehr so zu verplanen, jedoch scheitern dieses Vorhaben an den Angeboten, die ich erhalte und die ich nicht ablehnen möchte. Ich bin andererseits auch sehr froh und freue mich über die Angebote, die ich erhalte, ist es nicht ein Privileg, Arbeit zu haben?

2018 werde ich mein Studium abschliessen und versuchen eine Doktormutter bzw. Doktorvater für meine Promotion zu finden. Die ersten Seiten meiner Masterarbeit sind schon geschrieben und es müssen im Sommersemester nur noch zwei Seminare mit aktiver, regelmäßiger Teilnahme OHNE Hausarbeit besucht werden.

Aktiv einbringen möchte ich mich weiterhin beim bbk Bildungswerk als Dozentin (siehe hier) und in der Arbeitsgruppe der StandortGemeinschaft Müllerstraße (siehe hier) in der Gruppe Digitalisierung.

Wichtig ist es mir, weiterhin meinen KunstSalon zu veranstalten, er geht 2018 ins vierte Jahr. Hier könnt ihr sehen, welche Themen bisher zur Diskussion standen. Der nächste Salon findet am 20. März 2018 um 18 Uhr mit Doreen Trittel (siehe hier), heroca – Atelier für Erinnerung & Veränderung, zum Thema Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen statt.

 

Wunder - Tuete - Tüte (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wunder – Tuete – Tüte (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Eine Selbstverständlichkeit ist es für mich, meinen Blog weiterzuführen. Er geht dieses Jahr in sein 9. Bestehungsjahr. Unter dem Drängen meines Sohnes, der Instagram für eines der Netzwerke der Zukunft hält, möchte ich dieses Jahr dort mehr Bilder posten, mal schauen, ob es gelingt. Ihr findet mir hier (Klick) auf Instagram.

Meine bisherigen Termine für Workshops im Bereich Zeichnung und Netzwerk könnt ihr immer aktuell hier (KLICK) erfahren. Der nächste Workshop findet am 17. März 2018, 10:30 – 15:30 Uhr zum Thema Reale und surreale Welten mit Tusche, Aquarell und Pastellstiften zeichnen bei boesner, Nunsdorfer Ring 31, 12277 Berlin-Marienfelde statt. Anmeldung nur über Boesner unter folgendem Link Klick  oder per Telefon: 030/756567-11  oder per Mail: berlin@boesner.com.

Von den Ausstellungen, die mein Jahr 2018 bereichern werde, berichte ich zeitnah im Laufe des Jahres.

In dem Sinne wünsche ich allen meinen Lesern ein erfolgreiches, gesundes und glückliches Jahr 2018 und viele Tüten voller Überraschungen, die ich in meinem Skizzenbuch schon dargestellt habe 🙂

 

 

 

 

Das Projekt ohne Name und die schweren Maschinen – Leinwand von Susanne Haun

Posted in Projekt ohne Namen, Stillleben, Zeichnung by Susanne Haun on 2. Dezember 2016

 

„Ich höre die schweren Maschinen in der Ferne und ahne …“

 

„… dass sie an ihrer Last zerbrechen.“

 

Jürgen und ich arbeiten im Moment an unserem Projekt ohne Namen (siehe hier).

Jürgens Satzanfang passte perfekt. Vor zwei Wochen kaufte ich bei ebay ein Gerät zum Spiralbinden von Unterlagen. Heute lochte ich und die Maschine gab die Blätter nicht mehr her. So fiel es mir nicht schwer, Jürgens Satz mehr zufällig als geplant zu beenden und zu zeichnen. Micha verzweifelt noch an der Reperatur des Geräts, während es mir Spaß machte, die unzuverlässige Maschine zu zeichnen.

Vielleicht kann der Buchalov dem Jürgen den folgenden Satzanfang mitteilen?

„Das perfekte Ding ist ….“

 

Jürgen und die Nacht – ein neues Projekt – Zeichnung von Susanne Haun und Druckzeichenskizze von Jürgen Küster

Posted in Leinwand, Projekt ohne Namen, Zeichnung by Susanne Haun on 24. November 2016

 

Antriebsarm und Energielos fühle er sich, berichtete Jürgen auf seinem Blog (siehe hier). Das konnte ich auf keinen Fall zulassen und so gab ich Jürgen einen kreativen Tritt in den Hintern, wie er selber es so schön auf seinem Blog (siehe hier) ausdrückt.

Ich sendete ihm den ersten Teil eines Satzes und bat um zeichnerische Vollendung.

„In der Nacht verschwimmen die Gegenstände zu schwarzen verwischten Flächen, deshalb ……“.

Jürgen beantwortete den Satz mit

„… deshalb versucht der Abfalleimer ein verzweifeltes Glühen“.

 

deshalb-versucht-der-abfalleimer-ein-verzweifeltes-gluehen-c-holzschnitt-und-zeichnung-von-hans-juergen-kuester

Deshalb versucht der Abfalleimer ein verzweifeltes Gluehen (c) DruckzeichenSkizze von Hans-Jürgen Küster

 

Ich bekam auch einen Satzanfang, der mir ausgesprochen gut gefällt.

„Heute ist heute, morgen wird übermorgen und  …“

und beantwortete ihn mit

„… gestern ist nicht gewesen sondern wird Erinnerung.“

Für diesen Satz habe ich die Leinwand (80 x 60 cm)  „Hat meine Gedanken gelöscht“ aus dem Lager geholt. Sie steht für das Gestern und die Erinnerung.  Aus dieser Leinwand entsteht in vielen Schritten, die ich folgend fotografisch dokumentiert habe, der obige Satz:

 

 

Von der Materialität könnten die beiden Medien nicht unterschiedlicher sein. Jürgen nimmt seine „alten“ Holzschnitte und formt sie zu etwas Neuem und ich übermale meine „alten“ Leinwände und forme sie zu etwas neuem.
Ich bin begeistert. Bei aller Gegensätzlichkeit sind das wieder viele Gemeinsamkeiten und ich denke, es steuert auf eine sehr interessanten Austausch hin.

Und so kam mir folgenden Satzanfang in den Sinn:

„Es ist schwer vorstellbar, dass der hoch in den Himmel aufragende Turm …..“

Wegschütten #23 – Unterschiedliche Denkansätze im Projekt von Susanne Haun und Jürgen Küster

Posted in Projekt Wegschütten, Zeichnung by Susanne Haun on 23. September 2015

Das Projekt „Wegschütten“ von Jürgen und mir wirkt sehr nachhaltig in meinem Kopf.
Unter diesem Link seht ihr alle Beiträge zum Thema.

Heute zeige ich Jürgens „Reste“. Es sind die Arbeiten, die er mir nicht während des Projekts gesendet hat sondern gesammelt zum Schluß.

Ich habe darauf Antworten gezeichnet. Diese Antworten sind geprägt von meinem Aufenthalt im Alentejo am Meer in Portugal. Dort fließt der Atlantik jeden Tag hin und her. Wassermengen schütten sich von einem Ort zum Andern.

Weggegossen No. 23 c (c) Zeichnung von Susanne Haun

Weggegossen No. 23 c (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Weggegossen No. 23 b (c) Zeichnung von Susanne Haun

Weggegossen No. 23 b (c) Zeichnung von Susanne Haun

Weggegossen No. 23 a (c) Zeichnung von Susanne Haun

Weggegossen No. 23 a (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Jürgens letzte sechs Arbeiten zeige ich in der Gallerie:

 

 

Nun werde ich mich von dem Projekt Wegschütten losreissen. Meine Ausstellung in Roddahn steht vor der Tür. Am 16. Oktober werden wir die Arbeiten hängen und es gibt noch viel zu tun.

 

Wegschütten #22 – Unterschiedliche Denkansätze im Projekt von Susanne Haun und Jürgen Küster

Posted in Projekt Wegschütten, Zeichnung by Susanne Haun on 22. September 2015

Jürgen  und ich haben telefoniert und festgestellt, dass wir mit völlig unterschiedlichen Denkansätzen an unser Projekt herangegangen sind. Heute ist der letzte Tag unseres Projekts und ich habe Jürgen zwei Blätter als Antwort auf seine letzten Zeichnungen gesendet.

Ich habe immer gewartet, bis Jürgen mir eine oder zwei Zeichnungen sendete und mir dann überlegt, was Jürgen mir sagen will und habe darauf zeichnerisch geantwortet. Jürgen hat „vorgearbeitet“. Er hat weggeschüttetes gezeichnet und hatte bis zu acht Blätter vorweg zu liegen und hat daraus ein bis zwei herausgesucht und gegebenenfalls nochmal bearbeitet. Er hat viel collagiert und Schnipsel zusammengesetzt.  Er ist spontan und intuitiv an das Projekt herangegangen, während ich wohlüberlegt mir jedes Element der Zeichnung überlegt habe.

Was uns beiden gefiel waren die [] Klammern die als Symbol für einen Leerstand für eine Variable stehen. Die Ziffern I II III hat Jürgen gesetzt, weil er fand, dass man ein Blatt meistens in drei Teile teilen kann.

Ich bin also „Verkopft“ an die Sacher herangegangen und Jürgen spontan. Das erste Blatt, das ich heute von Jürgen zeige, spiegelt Jürgens Vorgehensweise wieder, es sind seine Notizen zum Projekt. Was ich im Blog zum Projekt schreibe, hat Jürgen für sich auf einem Blatt festgehalten.

Aus der Antwort von Jürgen von gestern habe ich das Gehirn aufgenommen, bin aber dieses mal weitestgehend bei mir und meinen Gedanken geblieben.

Nun pausieren wir ersteinmal mit unserem Projekt (nicht mit dem Blog 🙂 ). Ende Oktober geht es mit dem Projekt weiter. Mal schauen, was sich nach dieser Erfahrung und der Pause an Neuem ergibt.

Jedoch hat mir Jürgen auf meine Zeichnungen noch drei Antworte und sechs (!) Restbilder gesendet, auf die ich morgen noch reagieren möchte. Mehr dazu morgen…….

 

Weggegossen No. 22 a (c) Zeichnung von Susanne Haun

Weggegossen No. 22 a (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Weggegossen No. 22 b (c) Zeichnung von Susanne Haun

Weggegossen No. 22 b (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Jürgens Antwort:

 

Weggegossen No. 21 c - Jürgen Küsters Intention

Weggegossen No. 21 c – Jürgen Küsters Intention

 

Weggegossen No. 22 a (c) Zeichnung von Jürgen Küster

Weggegossen No. 22 a (c) Zeichnung von Jürgen Küster

 

Weggegossen No. 22 b (c) Zeichnung von Jürgen Küster

Weggegossen No. 22 b (c) Zeichnung von Jürgen Küster

 

Weggegossen No. 22 c (c) Zeichnung von Jürgen Küster

Weggegossen No. 22 c (c) Zeichnung von Jürgen Küster

 

Wegschütten #21 – ein Projekt von Susanne Haun und Jürgen Küster

Posted in Projekt Wegschütten, Zeichnung by Susanne Haun on 21. September 2015

Jürgen zeichnet sich selber und schüttet über sich etwas weg. Die erste Version sieht wie eine Spielkarte aus.

Ich selber integriere mich lieber in den Schüttvorgang. Gedanken fließen durch mich hindurch. Es ist dabei unerheblich, ob ich mich als Gesicht oder als Haun darstelle. Mit den „+“ – Zeichen in den eckigen Klammern deute ich an, dass mir das Projekt sehr gefällt.

 

Weggegossen No. 21 a (c) Zeichnung von Susanne Haun

Weggegossen No. 21 a (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Weggegossen No. 21 b (c) Zeichnung von Susanne Haun

Weggegossen No. 21 b (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Jürgens Antwort:

 

Weggegossen No. 21 a (c) Zeichnung von Jürgen Küster

Weggegossen No. 21 a (c) Zeichnung von Jürgen Küster

 

Weggegossen No. 21 b (c) Zeichnung von Jürgen Küster

Weggegossen No. 21 b (c) Zeichnung von Jürgen Küster

Wegschütten #20 – ein Projekt von Susanne Haun und Jürgen Küster

Posted in Projekt Wegschütten, Zeichnung by Susanne Haun on 19. September 2015

Jürgen zeichnet die Krone, die er mir in Geldern in seinem Atelier zeigte und mit der wir uns fotografierten.

Jürgen dreht am Rand, während über ihn etwas weggeschüttet wird. Ist es wieder ein Zeitrad? Und warum sind die eckigen Klammern leer?

Mir gefiel Jürgens Wendebild, so eines möchte ich heute auch zeichnen, die Krone übernehme ich gerne, ich mag sie besonders. Es ist kein Problem, die Klammern leer zu lassen.  Über die I komme ich nicht heraus – ich empfinde es als sinnlos, dieses Bild in drei Teile zu teilen, wo es doch zum drehen einlädt. Ich nehme die Unterbrechung, die Jürgen so oft zeichnete, als er in Berlin war, in diese Zeichnung auf.  Im einen Unten bricht sich das Weggeschüttete zu Wellen und Blasen. Das weggeschüttete Wasser läuft durch Generatoren und produziert Strom.

 

Weggegossen No. 20 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Weggegossen No. 20 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Jürgens Antwort:

 

Weggegossen No. 20 a (c) Zeichnung von Jürgen Küster

Weggegossen No. 20 a (c) Zeichnung von Jürgen Küster

Weggegossen No. 20 b (c) Zeichnung von Jürgen Küster

Weggegossen No. 20 b (c) Zeichnung von Jürgen Küster

Wegschütten #19 – ein Projekt von Susanne Haun und Jürgen Küster

Posted in Projekt Wegschütten, Zeichnung by Susanne Haun on 18. September 2015

Jürgen hat meine Schaufelräder als Uhren gedeutet. Vielleicht, weil unser Projekt sich dem Ende nährt.

Ja, es ist schade. „When time goes by“ schreibt er. In Casablanca heißt es, „As time goes by“. Ich mag dieses Lied. Jürgen hat eines unserer aussortierten Arbeiten vom Projekt SAMMENZU benutzt, um mir „darüber zeichnend“ zu antworten. Ein Glück habe ich von dieser Arbeit ein Foto und kann sie auf meine Aquarellbogen kopieren. Leider habe ich nur den s/w Drucker angeschlossen und so kommt die Zeichnung in s/w aus dem Drucker. Ich bin zu faul, den Farbdrucker anzuschließen. Er steht unter meinem Schreibtisch und ich habe keine Lust dazu, ich will Jürgen antworten, sprich ich will zeichnen.

Ich greife Jürgens Uhr-Thema auf und schreibe auf dem Kopf einige Sätze zu unserem Projekt, ich stülpe meinen Kopf aus. In den eckigen Klammern denke ich nochmals über die Dichte eines Stoffs, oder über die Dichte des Projekts, nach. Das Blatt teile ich in Jürgens drei Teile. Ich weiss immer noch nicht, was er mir damit sagen will.

Aus dem Kännchen kommt kein Weggeschüttetes. Es ist leer. Langsam versiegen die Ströme. Ich setze grün, wo Jürgen und ich ursprünglich grün gesetzt haben.

 

Weggegossen No. 19 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Weggegossen No. 19 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Jürgens Antwort:

 

Weggegossen No. 19 (c) Zeichnung von Jürgen KüsterWeggegossen No. 19 (c) Zeichnung von Jürgen Küster

Weggegossen No. 19 (c) Zeichnung von Jürgen Küster

 

Wegschütten #18 – ein Projekt von Susanne Haun und Jürgen Küster

Posted in Projekt Wegschütten, Zeichnung by Susanne Haun on 17. September 2015

Jürgen sendet mir etwas, was wie ein Staudamm aussieht. In so einem Staudamm wird schließlich auch viel Wasser weggeschüttet. Die Zeitung meiner Zeichnung erkenne ich auch noch, er hat sie als Fragment übernommen.

Ich war vor knapp 30 Jahre am Hooverstaudamm und war unten im „Showroom“, im Herzen des Stauraums und habe die Generatoren bewundert. Die Amis bauten damals noch alles gläsern zum Anschauen für das Publikum. Heute wird es sicher verboten sein, das Innere des Staudamms zu besichtigen. Ich fand die Besichtigung damals sehr faszinierend. Die gestrichelte Linie auf meiner Zeichnung gibt die Glasscheibe wieder, die vor der Technik gebaut wurde. Die Technik selber habe ich als Schaufelräder in Erinnerung. Ich glaube, die Erinnerung ist falsch.

Gerne würde ich wissen, was Jürgen mit I II und III meint. Ich mag die Ziffern nicht mehr schreiben, deshalb NO.

 

Weggegossen No. 18  (c) Zeichnung von Susanne Haun

Weggegossen No. 18 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Jürgens Antwort:

 

Weggegossen No. 18  (c) Zeichnung von Jürgen Küste

Weggegossen No. 18 (c) Zeichnung von Jürgen Küste

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