Ausstellung · Presse · Roddahn · Zeichnung

Pressemitteilung Einzelausstellung „Sprachspiel – ZEICHnung“ – Objekte und Zeichnungen von Susanne Haun

Meine Kuratorin Nina Alice Schuchardt sendete mir am Wochenende die Pressemitteilung für die Ausstellung „Sprachspiel -> ZEICHnung“ – Objekte und Zeichnungen von Susanne Haun.
Hier ist die pdf-Version zum herunterladen.

Ausstellungseröffnung
Sprachspiel -> ZEICHnung
Objekte und Zeichnungen von Susanne Haun

Dauer der Ausstellung: 17.10. – 7.11.2015
Öffnungszeiten nach Vereinbarung unter Tel. 0178 538 48 03 / Nina A. Schuchardt
Vernissage am 17. Oktober 2015, 15:00 Uhr
Dorfkirche Roddahn, 16845 Neustadt (Dosse)

Der Arbeitskreis Offene Kirche Roddahn e.V. lädt zur Eröffnung der Ausstellung
Sprachspiel → ZEICHnung im Beisein der Künstlerin Susanne Haun in der Dorfkirche
Roddahn.
Eine Einführung in die Ausstellung gibt die Kuratorin Nina A. Schuchardt.
Spenden, die dem Erhalt der spätbarocken Saalkirche dienen, sind willkommen.
Der Eintritt ist frei.

Susanne Haun wählt Zeichnungen für die Ausstellung in Roddahn aus (c) Foto von N.Schuchardt

Die Künstlerin
Für die in Berlin lebende und arbeitende Künstlerin Susanne Haun sind ihre Zeichnungen
wie ein zusätzliches Sinnesorgan. Sie ergründen die Umwelt der Künstlerin ebenso, wie
ihr eigenes Ich. Sie spüren den Dingen nach und bannen jene Teile ihres Wesens, die sich
in Linien fassen lassen. Doch damit nicht genug, nehmen sie diese Fragmente und fügen
sie zu neuen Geschöpfen und Gebilden. Sie werden Kommunikation und Sprache und
laden den Betrachter ein, am Dialog teilzuhaben und seine eigenen Geschichten zu finden.

Von Angesicht zu Angesicht (c) Zeichnung von Susanne Haun

Die Ausstellung
„Aus der Leichtigkeit der Sprache entsteht die Leichtigkeit der Linie.“ Susanne Haun
Unter dem Titel Sprachspiel → ZEICHnung versammelt die aktuelle Ausstellung
Arbeiten, die sich aus dem Wechselspiel von Wort und Bild speisen. Angelehnt an Ludwig
Wittgensteins sprachphilosophische Ausführungen spielen klare Linien in Begleitung
leuchtender Farben mit der Verknüpfung von gesprochener Sprache und bildnerischem
Ausdruck. Auf Papier, Leinwand und Objekten entfalten sich dabei Abbilder von Beginn,
Treiben und Vergehen des Lebens, immer bereit, in neuen Gedankenbahnen fortgeführt
zu werden.

Kirche Roddahn (c) Foto von Nina Alice Schuchard

Innenansicht der Kirche Roddahn (c) Foto von Susanne Haun

Der Veranstaltungsort
Die wahrscheinlich um 1798 erbaute Kirche Roddahn liegt im Zentrum des kleinen Dorfes
Roddahn. Der von außen zunächst unscheinbare Fachwerkbau glänzt im Inneren mit
vielfältigen Ausmalungen verschiedener Epochen. Dass die Kirche über keinen Turm, aber
dennoch über eine Glocke verfügt, die im Dachstuhl angebracht ist, ist ein Kuriosum und
einzigartig in der Region. Der offene Saalbau wird von den ehrenamtlichen Mitgliedern des
Arbeitskreises Offene Kirche Roddahn e.V. gepflegt und dient heute als Ort kultureller
Veranstaltungen und sozialer Zusammenkunft sowie als Raum für (Trauer-)Feierlichkeiten.

Pressevertreter sind herzlich eingeladen, die Ausstellung bereits am 16.10.2015 – dem Tag
der Bilderhängung – kennenzulernen. Auch Gespräche mit Künstlerin und Kuratorin sind
an diesem Tag möglich.

Für weitere Anfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Susanne Haun:
Tel. 030 43 00 45 72
Mobil 0177 232 80 70
info@susannehaun.de
http://www.susannehaun.de

Nina Alice Schuchardt:
Tel. 033973 80 97 90
Mobil 0178 538 48 03
n.a.schuchardt@fu-berlin.de

Ausstellung · Präsentation · Roddahn · Zeichnung

Was bei der Ausstellungsplanung alles zu beachten ist (10) – Besuch der Kuratorin Nina Alice Schuchardt– Susanne Haun

Die Kommunikation zwischen der Kuratorin, die die Veranstalter der Ausstellung vertritt, und der Künstlerin ist sehr wichtig.

Kuratorin Nina Alice Schuchardt überlegt, wie wir meine Arbeiten hängen werden (c) Foto von Susanne Haun
Kuratorin Nina Alice Schuchardt überlegt, wie wir meine Arbeiten hängen werden (c) Foto von Susanne Haun

Es muß geklärt werden, welche Aufgaben jeder zum guten Ablauf der Vernissage und der Ausstellung übernimmt.

Das können sehr banale Dinge sein, wie zum Beispiel das Putzen der Kirche vor der Veranstaltung.

Wer schreibt die Pressemitteilung?, Wer begrüßt die Gäste?, Wer hängt und stellt die Arbeiten für die Ausstellung“ sind weitere Fragen, die geklärt werden müssen.

Die wichtigste Aufgabe der Kuratorin ist die Begleitung der Künstlerin während der Vorbereitung der Ausstellung. Sie schaut sich die Arbeiten an, sucht aus, was zusammen gehören könnte, ermuntert die Künstlerin – sie ist die erste Betrachterin der Arbeiten.

Kurator kommt vom lateinischen Wort curator („Pfleger“, „Vertreter“ oder „Vormund“) sowie von curare („Sorge tragen“, „sorgen um“).

Die Aufgaben des Kurators sind vergleichbar mit den Arbeiten eines Lektors für Autoren.

Letzte Woche ist Nina gekommen, um sich die Arbeiten anzuschauen, die ich in der Kirche präsentieren möchte. Da die Kirche nicht einfach zu hängen ist, haben wir den Plan zur Hand, den ich bei der Ortsbesichtigung erstellt habe. Nina hat genaue Pläne der Kirche mitgebracht, sodass sich meine Zeichnung gut mit den genauen Maßen der Kirche ergänzen lässt. Wir überlegen, wo wir was hängen können. Aus Erfahrung weiß ich, dass beim Hängen noch viel umgestaltet wird, aber es ist schön,  schon ein ungefähren Plan im Kopf zu haben.

Wichtig ist, dass das Einladungsbild einen guten Platz bekommt. Wir breiten Zeichnungen auf dem Tisch aus, die wir zusammen präsentieren möchten. Die Kirche ist sehr groß und es werden in die 50 Arbeiten von mir gezeigt werden. Wenn ich diese Zahl lese, dann läuft ein Schauer über meinen Rücken.

 Wichtig ist, dass das Einladungsbild einen guten Platz bekommt (c) Foto von Susanne Haun
Wichtig ist, dass das Einladungsbild einen guten Platz bekommt (c) Foto von Susanne Haun

Hier ein Überblick der organisatorischen Dinge, die ich bisher für die Ausstellungseröffnung erledigt habe. Diese Dinge müssen neben dem Zeichnen für die Ausstellung laufen.

Einladungen mit der Post versenden

Versendung der Einladungen per email

Pressemitteilung

Eventportale bestücken

Einladungskarte

Erste Gespräche

Die Ortsbesichtigung

Der Titel

Das Konzept

Ausstellung · Blumen und Pflanzen · Leinwand · Roddahn · Zeichnung

Was bei der Ausstellungsplanung alles zu beachten ist (9) – Einladungen mit der Post versenden – Susanne Haun

Ich bin stolz auf meine Adressdatei. Seit knapp 15 Jahren sammel ich in einer Excel Tabelle Adressen von Personen, die Interesse an meiner Kunst geäußert haben, sich in meine Adresslisten eingetragen oder mir eine Visitenkarte gegeben haben.

Hier meinen Dank an Nicole Behnsen, mit der ich in den ersten Jahren die Tabelle gepflegt habe. Sie war ein gern diskutiertes Arbeitsmittel bei uns beiden. Welche Spalten sind wichtig? Wie sortieren wir die Adressen und wer bekommt bei einer Ausstellung eine Einladung per Post gesendet?

Die letzte Leinwand für Roddahn entsteht (c) Foto von Susanne Haun
Die letzte Leinwand für Roddahn entsteht (c) Foto von Susanne Haun

Die Einladungen versende ich per Infopost. Auch die Infopost ist eine gern diskutierte Art der Versendung der Einladung. Viele Künstler mögen die Infopost nicht, da sie wie Werbung aussieht und somit ihre Arbeit herabsetzt und die Chance, dass die Einladung ungelesen weggeworfen wird, ist ihnen zu groß. Ich benutze die Infopost aus Kostengründen. Ich werde 100 Einladungen per Post versenden. Es ist ein sehr großer Unterschied, ob ich 62 Cent normales Porto oder 28 Cent + Ust Infopost bezahle. Es gibt dabei jedoch viele Formalismen, die einzuhalten sind. Bei Interesse könnt ihr hier die Voraussetzungen für Infopost lesen. Gerne würde ich 250 Einladungen versenden, das wären jedoch 70 Euro + Ust, was mir einfach zu teuer ist. 50 Einladungen kosten 14 Euro + Ust = 16,66 € x 2 = 33,32 €.

Warum ich im Zeitalter der Mails noch Einladungen mit der guten alten Post versende?

Ich besitze von den letzten Jahren knapp 2.500 selbstgesammelte Adressen. Alle Personen kenne ich persönlich. Manchen möchte ich mit einer Enladung per Post meine persönliche Wertschätzung zeigen. Die Auswahl ist nicht einfach. 100 Adressen aus 2.500 für Einladungen herauszusuchen, ist eine aufwendige Arbeit. Ich bin immer froh, wenn ich damit fertig bin. Ich sortiere dabei nach Postleitzahl, danach schaue ich in meiner Kontaktspalte und auf den Namen. Wichtig ist darauf zu achten, dass nur Briefe angenommen werden, die mit einer Berliner PLZ frankiert sind.

Ich suche auch noch 15 Adressen außerhalb Berlins heraus, diese muß ich normal mit 62 Cent frankieren. 25 Briefe habe ich zusätzlich mit 62 Cent frankiert, um persönliche Mitteilungen und kleine Briefe für den Adressaten unterzubringen.

Danach arbeite ich mit dem Word Serienbrief und erstelle Umschläge. Auf den Umschlägen drucke ich neben der Adresse auch meinen Absender und den von der Post vorgeschriebenen Infopostvermerk auf. Früher musste ich die Briefe in der Post stempeln. Das waren lustige „Sitzungen“, oft nahm ich meinen Sohn mit, der mit Freude stempelte. Wichtig ist, dass ich die Exceltabelle nach der Auswahl nach Postleitzahlen sortiere, die Einlieferung der Post in der Filiale erfolgt nach PLZ sortiert.

Auch das Eintüten der Einladungen in die Umschläge verschlingt nochmals viel Zeit.  Von der Auswahl der Adressen bis zu den fertig adressierten und frankierten Briefe und dem Weg zur Post benötige ich über 4 Stunden. Wieder wertvolle Zeit, die mir beim Zeichnen verloren geht.

Die Briefe sind unterwegs und bereichern hoffentlich den Briefkasten der Adressaten.

Die letzte Leinwand für Roddahn entsteht (c) Foto von Susanne Haun
Die letzte Leinwand für Roddahn entsteht, dabei höre ich Gräser der Nacht von Patrick Modiano (c) Foto von Susanne Haun

Hier ein Überblick der organisatorischen Dinge, die ich bisher für die Ausstellungseröffnung erledigt habe. Diese Dinge müssen neben dem Zeichnen für die Ausstellung laufen. Ich zeichne gerade an der letzten Leinwand für diese Ausstellung.

Versendung der Einladungen per email

Pressemitteilung

Eventportale bestücken

Einladungskarte

Erste Gespräche

Die Ortsbesichtigung

Der Titel

Das Konzept

Ausstellung · Roddahn · Tiere · Zeichnung

Was bei der Ausstellungsplanung alles zu beachten ist (8) – Die elektronische Einladungsmail – Susanne Haun

Die elektronische Post bringt kleine und große Widrigkeiten des Lebens mit sich und trotzdem versende ich meine Einladungen zu Ausstellungen gerne auch per E-Mail.

Per email zu Ausstellungen einzuladen ist heute sehr gängig und nicht mehr aus dem Ausstellungsbetrieb wegzudenken. Es ist eine preiswerte Methode, viele Menschen zu erreichen. Schon seit 1999 lade ich mein Publikum elektronisch ein und habe so sehr viele Adressen persönlich gesammelt.

Drei Amseln zwitschern von den Dächern (c) Zeichnung von Susanne Haun
Drei Amseln zwitschern von den Dächern (c) Zeichnung von Susanne Haun

Auf dem Webmailer bei 1&1 wurde mein Email-Konto susanne@haun-x-3.de gehackt.

Zum Glück habe ich dieses Problem nicht auf meinem Rechner sondern 1&1 auf ihren Webmailern. So haben im Verhältnis zu meinem Emailverteiler nur „wenige“ diese Spammails erhalten.
Alle jene, denen ich von einem Urlaub auf eine dringende Mail geantwortet habe,  hat der Webmailer automatisch in ein Onlineadressbuch geschoben. Und dieses Onlineadressbuch in meinem Account ist mit Spam bestückt worden. Die Techniker von 1&1  sind dabei, eine Lösung dieses Problems zu finden. Ich habe sie schon vor einiger Zeit informiert.
Die Email-Adresse susanne@haun-x-3.de ist meine erste und sehr alte Mailadresse (seit 1999). Ich wollte sie schon lange kündigen aber es gibt viele, die mir immer noch auf diese Adresse schreiben.

Es wäre nett, wenn alle die Mailadresse austauschen könnten und mir künftig auf info@susannehaun.de schreiben. Vielleicht kann ich dann die Domain haun-x-3.de auf 1&1 kündigen.

Besonders bitter dabei ist, dass ich meine elektronische Einladung für die Ausstellung Roddahn nun bald versenden wollte. Wer macht diese Einladung dann noch auf? Es ist wirklich geschäftsschädigend.

Ich habe mir nun überlegt, dass ich auf ein Newsletter Tool zurückgreife, dass CleverReach heisst und über das ich hoffentlich unkompliziert meine Einladung verteilen kann. Natürlich kostet das wieder Zeit, die mir zum Zeichnen fehlt. In der Regel hat die Erstellung der Einladung im email-Account und die Versendung an alle meine Adressen ca. 2 Stunden gedauert. Nun werde ich ersteinmal länger benötigen, um mich mit dem Newsletter Tool vertraut zu machen und meine email Adressen elektronisch in das Tool zu impotieren.

Update: Und am Ende kam das sogenannte dicke Ende: CleverReach verlangt 45 Euro im Monat, damit ich mit ihnen Newsletter versenden kann. Das möchte ich nicht dafür ausgeben. Ich sende maximal 3 bis 4 Einladungsmails im Jahr! Das steht in keinem Verhältnis!

Ausstellung · Geburt · Leinwand · Roddahn · Zeichnung

Bilder und Worte – Zeichnung von Susanne Haun

„Ist es nicht eigenartig? – Du machst aus Worten Bilder und ich versuche nun wieder aus deinen Bildern Worte zu machen. Es ist ein wenig wie Stille Post. Wer weiß, was am Ende herauskommt?!“ schrieb mir heute meine Kuratorin Nina Alice Schuchardt.

Ich telefonierte gestern mit ihr zur Pressemitteilung für die Ausstellung Sprachspiel -> Zeichnung. Sie fragte mich unter anderen, wie der Titel der Ausstellung meine Zeichnungen, die unmittelbar für die Ausstellung entstehen, beeinflusst. Sicher saß Nina über die Pressemitteilung gebeugt, als sie mir den obigen Satz schrieb.

Der Satz passt heute gerade sehr gut, weil mir die letzten Linien für die Leinwand Geburt fehlen.

Noch während ich den letzten Satz dieses Beitrags schreibe, fällt mir mein Abschlussbild für die Geburt ein. Danke Nina!

So werde ich jetzt zeichnen und die Leinwand beenden.

 

Die Geburt (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun
Die Geburt (c) Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

 

Ausstellung · Leinwand · Roddahn · Zeichnung

Was bei der Ausstellungsplanung alles zu beachten ist (7) – Vorbereitung der Pressemitteilung – Susanne Haun

Meine Kuratorin Nina Alice Schuchardt  bat um einen Termin, zur Absprache der Pressemitteilung für meine Ausstellung „Sprachspiel -> Zeichnung“ in Roddahn.

Vor unserer Zeit (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun
Vor unserer Zeit (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

Das ist dann der Augenblick, wo ich mein Portfolio, meine Vita, mein Statement of the artist und meine Homepage überprüfe, ob alles auf dem neusten Stand ist.

Mein Portfolio weisst noch Lücken auf. Schon vor einem Jahr wies mich ein Kommilitone darauf hin, ich solle doch einmal ein paar Zitate von Personen, die über meine Kunst berichteten, in meinem Portfolio aufnehmen. Heute habe ich in mühseliger Arbeit begonnen, Reden von Ausstellungseröffnungen und Presseartikel über mich zu lesen. Ein Glück habe ich alles chronologisch in meinen „Presseordnern“ abgelegt. Bei Ausstellungseröffnungen lege ich die zwei Ordner gerne aus, habe aber die Erfahrung gemacht, dass die Besucher von den vielen Informationen erschlagen werden.

Ich werde also bei der kommenden Ausstellung in Roddahn ein Exzerpt meiner Presseordner in meinem Portfolio unterbringen. An der Aufgabe wäre ich fast gescheitert, hätte mich nicht Anna Maria Weber von Augenzeugekunst (siehe hier) beraten. Sie sagte, mehr als drei Zitate könne der Besucher meiner Homepage oder der Leser meines Portfolios nicht aufnehmen. Gemeinsam entschieden wir uns dann für drei prägnante Zitate über mich. Ich habe diese Zitate unter Referenzen auf meiner Homepage (siehe hier), meinem Blog (siehe hier) und in meinem Portfolio aufgenommen.

Die Geburt (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun
Die Geburt (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun

In meinem Portfolio fehlten noch die Künstlerbücher, die ich in den letzten Jahren erstellte. Das Portfolio aktuell und trotzdem handlich zu halten, ist eine sehr aufwendige Arbeit. Ich bin mir noch nicht sicher, ob es mir gelungen ist und lasse den jetzigen Stand ersteinmal sacken und werde ihn mit meiner Kuratorin besprechen. Es ist schön, dass jemand von „außen“ auf die Texte schaut. Ich freue mich auch über eure Meinungen, hier ist der Link zu meinem Portfolio 2015.

Die Zeit, die ich für das Portfolio, Homepage, Blog und Vita benötige, fehlt mir beim Zeichnen.

So konnte ich lange nicht soviel an meiner Leinwand Geburt arbeiten, wie ich mir das vorgestellt habe.

Junges Leben (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun
Junges Leben (c) Entstehung Zeichnung auf Leinwand von Susanne Haun
Ausstellung · Blumen und Pflanzen · Roddahn · Tiere · Zeichnung

Was bei der Ausstellungsplanung alles zu beachten ist (6) – Verbreitung der Daten Online – Susanne Haun

Zwischen dem Buchschreiben, meinen Salons und meinen Projekten mit Jürgen, darf ich auch nicht die Ausstellung in Roddahn vernachlässigen.

 

Falke und Lachs - 24 x 32 cm - Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun
Falke und Lachs – 24 x 32 cm – Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Es wird Zeit, die Ausstellung weiter bekannt zu machen. Dazu verteile ich inzwischen schon sehr fleissig die Einladungskarten. Es gibt aber auch verschiedene Onlineportale, in denen ich meine Ausstellungen eintrage.

Ich bin da harmlos, in der Regel trage ich meine  Ausstellungen in den Veranstaltungsportalen yenyoo (siehe hier) und  im openeventnetwork (siehe hier) ein. Es gibt sicher noch viel mehr Möglichkeiten, die Ausstellung einzutragen. Aber alles ist auch ein Zeitfaktor und ich habe mit den beiden genannten Portalen gute Erfahrungen gemacht.

Natürlich trage ich die Ausstellung auch bei Facebook (siehe hier) ein. Facebook hat den Vorteil, dass ich dort einladen kann. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob aufgrund von Facebook-Einladungen tatsächlich viele Leute kommen.

Insgesamt benötige ich ca. 1  1/2 Stunden für die Eintragungen. Im Netz geht nichts schnell, alles dauert. Nun gilt es auch, die Ausstellung in Facebook zu teilen und darauf hinzuweisen.

 

Tagetes - 20 x 20 cm - Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun
Tagetes – 20 x 20 cm – Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Am liebsten versende ich die Einladungen per Mail und per guter alter Post. Ich habe den Eindruck, dass diese Art des Einladens die erfolgreichste und auch die persönlichste ist. Ich schreibe gerne Grüße an Freunde, die ich lange nicht gesehen habe, auf die Karten. Aber das hat noch Zeit. Ich versende die Einladungen ca. 2 Wochen vor Ausstellungsbeginn.

Ich habe schon eine Schublade in meinem Grafikschrank reserviert, in der ich die Arbeiten sammel, die ich in Roddahn zeigen will. Die Kuratorin Nina Alice Schuchardt wird mit mir gemeinsam die Arbeiten auswählen. Neben den Leinwänden und Objekten habe ich meine klassischen Zeichnungen ausgesucht.