Tagebucheintrag 23.11.2020, Die zweite Fiammetta, 20 x 15 cm, Tinte und Aquarell auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Das Dekameron des Giovanni Boccaccio, Sie tanzen in der Santa Maria Novella – Zeichnung von Susanne Haun

„So wollen wir die erste und älteste von ihnen Pampinea, die zweite Fiammetta nennen; Filomena die dritte und die vierte Emilia; sodann nennen wir die fünfte Lauretta, die sechste Neifile und die letzte, nicht ohne Grund, Elissa.“
Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 26.

Zeichnung von Susanne Haun

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Der Fonte Gaia in Siena, Toskana - Foto von Susanne Haun

Das Dekameron des Giovanni Boccaccio, Diese Toten wurden weder mit Tränen… – Zeichnung von Susanne Haun

„Diese Toten wurden weder mit Tränen noch mit Kerzen oder anständigem Geleit geehrt; nein, es war vielmehr so weit gekommen, daß man sich um sterbende Menschen nicht mehr bekümmerte als heutigentags um eine verreckete Ziege.“
Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 23.

Zeichnung von Susanne Haun

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Ponte Vecchio, Ausblick vom Piazzale Michelangelo, Florenz (c) Foto von M.Fanke

Das Dekameron des Giovanni Boccaccio, Die meisten starben innerhalb von drei Tagen – Zeichnung von Susanne Haun

„Die meisten starben innerhalb von drei Tgen nach den ersten Anzeichen, der eine früher, der andere später , und viele sogar ohne jegliches Fieber oder sonstige Krankheitserscheinungen.“
Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 16.

Zeichnung von Susanne Haun

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Tagebucheintrag 16.11.2020, Wo suchen wir, 20 x 15 cm, Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 15. und 16.11.2020, Ein Wassermann in der Toskana – Zeichnung von Susanne Haun

Als wir vor zwei Jahren im Norden der Toskana Urlaub machten, empfand Micha es nicht als die wahre Toskana, es waren ihm einfach zuviele Berge und zu wenig Hügel. Hier findet ihr Berichte von drei Reisen in die Toskana. Die untere Zeichnung ist ein Wassermann, stellvertretend für die vielen Skulpturen, die in den einzigartigen Gärten der Toskana zu finden sind.

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