Ich sehe blauen Hibiskus und was mich an Blumen interessiert – Zeichung von Susanne Haun

„Ich male, was ich sehe, und nicht, was andere zu sehen belieben.“ (Edouard Manet) Am Anfang jeder Kunst steht das Sehen lernen. Christina Illigner, die

Ein volles Atelier und eine späte Tangetes – Zeichnung von Susanne Haun

Heute war es voll bei uns im Atelier. Petra A. Bauer, Autorin, fuhr gleich morgens mit mir ins Atelier, Maike Josupeit, Plain Air Malerin, kam

Stillleben komponieren – Zeichnung von Susanne Haun

Heute habe ich einen einzelne Chysamthen-Stiel in rot gekauft und um diesen Stiel ein Stillleben komponiert. Ich wollte nur helle Gegenstände im Kontrast zum Blutrot.

Was wäre die Kunst ohne den Betrachter? – Zeichnung von Susanne Haun

Inzwischen freue ich mich auf die neuen Ausgeben des Kunstmagazin. Kennt ihr das Gefühl? Man trägt eine neue Zeitschrift, Buch oder Software nach Hause und

Mamas Geranienzüchtungen – Zeichnung von Susanne Haun

Mit Geranien verbinde ich das Gefühl für „gutbürgerlich“. Meine Mutter züchtet Riesengeranien! Die Größte ist 1,46 m groß. Im Winter bevölkern sie den Wintergarten und

Von Herrn Berggruen, der Zeitung und dem Karstadt – Zeichnung von Susanne Haun

Heute morgen kam zur Probe eine Berliner Zeitung zu mir ins Haus. Ich hatte vergessen, was für ein wundervolles Gefühl es ist, mit einer Tasse

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