Susanne Haun

Fotos von der Ausstellungseröffnung Im Rausch der Freiheit in der Green Hill Galery

Posted in Ausstellung, Green Hill Gallery by Susanne Haun on 6. Februar 2016

Zufrieden schaue ich auf die Vernissage in der Green Hill Galery zurück. Es waren viele Besucher da es gab anregende Gespräche und ich sitze fast schnurrend heute vor meinem Rechner und schaue mir die Fotos des gestrigen Abends an.

 

Ausstellungseröffnung Im Rausch der Freiheit Green Hill Galery (c) Foto von M. Fanke

Ausstellungseröffnung Im Rausch der Freiheit Green Hill Galery (c) Foto von M. Fanke

 

An dieser Stelle nicht nur herzlichen Dank an meine Mitstreiter Nina und Thomas für die gute Zusammenarbeit, Micha fürs Hängen und Fotografieren sondern auch ein ganz herzlichen Dank an die Ausstellungsagentur crossart international (siehe hier) und Peter Mück für die Vermittlung der Ausstellung.

Auch ein herzliches Dankeschön an Anja Wetterney für die eröffnenden Worte über uns Künstler. Anja studierte Literatur- und Kunstwissenschaften und ist seit 1997 freischaffend tätig als Zeichnerin, Grafikerin, Malerin bevorzugte Sujets: Figur und Landschaft. Auf  ihrer Website www.wetterney.de  könnt ihre Werke sehen.

„Die Arbeiten von Susanne Haun setzen sich aus lichten Weißräumen und lockeren Verflechtungen von Linien zusammen. Erst in der Gesamtschau bilden die vereinzelt wirkenden Ornamente eine gemeinsame Erzählung. Susanne ergänzt die zeichnerischen Elemente um das Gestaltungsmittel der Lavur. Hierbei trägt sie zusätzlich zur Feder-Zeichnung eine Farbe in sehr dünner Konsistenz auf. Dies bereichert die Schwarz-Weiß-Zeichnung um zauberhafte lichtdurchlässige leuchtende Farbflächen. Bei Susanne sind dies häufig Grüntöne.“
Anja Wetterney anläßlich der Eröffnung der Ausstellung in der Green Hill Galery, Feb. 2016

 

 

 

Hängen der Ausstellung im Rausch der Freiheit in der Green Hill Galerie

Posted in Ausstellung, Green Hill Gallery by Susanne Haun on 5. Februar 2016

Gestern haben wir die Ausstellung „Im Rausch der Freiheit“ in der Green Hill Galery gehangen und heute um 19 Uhr ist die Ausstellungseröffnung. Vielleicht hat noch jemand Lust, kurzentschlossen zu kommen?

 

Green Hill Galery, Grünberger Str. 13, 10243 Berlin, 5. Februar 2016, 19 Uhr.

 

Hängen Ausstellung Im Rausch der Freiheit in der Green Hill Galery (c) Foto von M.Fanke

Hängen Ausstellung Im Rausch der Freiheit in der Green Hill Galery (c) Foto von M.Fanke

 

Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Hängung. Obwohl wir, Thomas Bühler, Nina Marxen und ich, uns vor dieser Ausstellung noch nicht kannten, kommunizieren unsere Arbeiten hervorragend.

Zeit einiger Zeit habe ich die Darstellungsform „gekacheltes Mosaik“ für die Anzeige der Galeriefotos bei WordPress entdeckt.  Ich mag diese Art der Darstellung und es ist jedesmal für mich eine Überraschung, wie das WordPress-Programm die Fotos umsetzt. Auch bei dieser Darstellungsart kann der Leser die einzelnen Fotos anklicken und sie sich nacheinander in der einzelnen Galeriedarstellung anschauen.

 

 

Die Vorteile einer Leinwand – Kommunikationslos – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Blumen und Pflanzen, Green Hill Gallery, Leinwand, Zeichnung by Susanne Haun on 2. Februar 2016

Am Donnerstag um 20:00 Uhr werden wir die Ausstellung „Im Rausch der Freiheit“ hängen. Die Vernissage findet am Freitag, den 5. Februar ab 18 Uhr in der Green Hill Galery, Grünberger Str. 13, 10243 Berlin, statt.

Eine ungewöhnliche Uhrzeit, normalerweise beginnt um diese Zeit meine Ruhephase, denn ich bin ein Morgenmensch und ich mag die Zeit zwischen 6 und 8 Uhr, wenn noch alles schläft und ich die Ruhe nutzend, arbeite.

Susanne Haun entscheidet, dass die Leinwand noch nicht fertig ist (c) Foto von M.Fanke

Susanne Haun entscheidet, dass die Leinwand noch nicht fertig ist (c) Foto von M.Fanke

 

Schon für Roddahn hatte ich die oben gezeigte Leinwand begonnen, empfand sie aber als unfertig und habe sie nicht gehangen.

 

Kommunikationslos (c) Ausschnitt Zeichnung von Susanne Haun

Kommunikationslos (c) Ausschnitt Zeichnung von Susanne Haun

 

Der Vorteil der Leinwand besteht darin, dass ich Elemente, dir mir nicht gefallen, wieder mit weißer Acrylfarbe übermalen kann. So ist die Leinwand bereit für neue Linien und die alten Linien bleiben als Erinnerung erhalten. Es ist mir wichtig, die vorigen Linien beizubehalten, sie scheinen durch. Die neuen Linien sind vom Biosphärenreservat in Potsdam geprägt.

Alle Elemente in der Zeichnung sind beschäftigt. Aber keines kommuniziert miteinander. So kommt mir die Welt des öfteren vor!

 

 

Im Regenwald – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 1. Februar 2016

 

In Potsdam hat vor einiger Zeit ein Biosphären Reservat aufgemacht.

 

Im Regenwald (c) Zeichnung von Susanne Haun

Im Regenwald (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Es hat mich schon einige Zeit interessiert, was es dort zu sehen gibt. Hauptsächlich ist es ein Erlbebnis für Kinder und ich glaube, wir waren die einzigen, die alleine mit Kamera und Zeichenstift ausgestattet dort spazieren gingen.

Neben der Schmetterlingsvoliere hat mir das U-Boot gefallen und ich musste natürlich unbedingt den Taucherhelm aufsetzen.

Am Eingang stehen einige Zitate zur Natur und mir gefielen besonders folgende Worte von Marc Aurel:

„Beachte immer, das nichts bleibt, wie es ist und denke daran, dass die Natur immer wieder ihre Formen wechselt.“

 

 

 

Italienische Renaissance in Potsdam – Die Neue Orangerie – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Architektur, Berlin, Kunstgeschichte, Zeichnung by Susanne Haun on 12. August 2014

Friedrich Wilhelm IV. galt als Romantiker. Er ließ in seiner Residenzstadt Potsdam am Rand von Park von Sanssouci das Orangerieschloss errichten.

Die Orangerie in Potsdam Sanssouci (c) Foto von Susanne Haun

Die Orangerie in Potsdam Sanssouci (c) Foto von Susanne Haun

Als Vorlage dienten dabei seine Skizzen, die von den Architekten Stüler und L.F.Hesse für das Gebäude im Stil der italiensischen Renasissance benutzt wurden.

Mich hat besonders der Gemäldesaal des Schloss beeindruckt: Dort hängen 49 Kopien von Gemälden Raffaels, die von deutschen Kunstschülern Mitte des 19. Jahrhunderts gefertigt wurden. Es handelt sich um die größte Kopienanzahl Raffaels in Europa.

 Fasziniert stehe ich im Rafaelsaal und bin in Tarnfarben gekleidet (c) Foto von M.Fanke

Fasziniert stehe ich im Rafaelsaal und bin in Tarnfarben gekleidet (c) Foto von M.Fanke

Im Schloß befinden sich im Erdgeschoss neben den Gemächern Hallen, in denen die Kübelpflanzen in der kalten Jahreszeit überwintern. Es ist klar, dass diese Hallen im Erdgeschoss liegen, so ein Kübel wiegt einiges. Wir haben beobachtet, dass jeder Kübel eine Nummer besitzt, vielleicht damit auch wirklich alle im Winter wieder eingesammelt werden.

Blick in die Überwinterungshalle der Orangerie (c) Foto von M.Fanke

Blick in die Überwinterungshalle der Orangerie (c) Foto von M.Fanke

Mehr über die Orangerie steht im Wikipedia. Der Artikel wurde von Wikipedia in die Liste der exzellenten Artikel aufgenommen. Ich weiß nicht, ob es ein Qualitätssiegel ist. Ab und an finde auch ich in Wikipedia den einen oder anderen Fehler. Ich finde jedoch, das Wikipedia immer einen guten Überblick über ein Thema gibt. Wenn ich mehr wissen will oder eine Hausarbeit über ein Thema schreibe, dann weiss ich, dass ich in die Bibliothek gehen muß um korrekte Informationen und Literaturhinweise zu erhalten.

Ich mochte besonders die Schatten auf den zahlreichen Skulpturen. Ich habe sie als Linien interpretiert und so maskenartige Gesichter gezeichnet.

Orangerie Potsdam Version 3 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Orangerie Potsdam Version 3 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Obwohl viel renoviert wird, sieht der Besucher, dass noch einiges an Arbeiten notwenig ist, bevor das Orangerieschloss wieder im alten Glanz erstrahlt. Ich mag diesen morbiden Charme und die Kontraste. Es inspiriert mich.

Der Morbide Charme (c) Foto von Susanne Haun

Der Morbide Charme (c) Foto von Susanne Haun

 

Die beiden ersten Fotos der unteren Galerie,  die Micha fotografierte,  gefallen mir. Die gleiche Haltung,  jedoch ein anderes Jagdziel und -instrument!

 

Organismus Kunst und die Industrie – Susanne Haun

Posted in Kunstgeschichte, Pastell, Zeichnung by Susanne Haun on 5. April 2014

Schon gestern berichtete ich über die Kunstgeschichtlichen Überlegungen von J.J. Winkelmann (siehe hier).

Die Industrie - 30 x 40 cm (c) Pastellzeichnung von Susanne Haun

Die Industrie – 30 x 40 cm (c) Pastellzeichnung von Susanne Haun

Winkelmann stellt die Kunst als einen lebendigen Organismus dar, der wie alle anderen Lebewesen zwischen Geburt und Tod verschiedene Phasen des Gedeihens und Dahinsiechens erlebt. Er beschreibt damit nicht die Kunst des Einzelnen sondern die Kunst über Stil-Abfolgen von Jahrhunderten. „Das Konstrukt der Stil-Abfolge verleiht mithin der Kunst eine autonome, durch innere Gesetzlichkeit bedingte Bewegung, die sie in die direkte Nähe zu Lebewesen rücken lässt.“²

Ein interessanter Gedanke!

Von meinen minimalistischen Zeichnungen von gestern bin ich zu einer farbigen Pastellzeichnung zur Interpretation der Industrie übergegangen.

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²Pfisterer, Ulrich. Hrsg. Klassiker der Kunstgeschichte. München 2007. Décultot, Élisabeth. Johann Joachim Winkelmann (1717 – 1768), Seiten 12-28.

Die Industrie sowie Nachahmung und Originalität – Susanne Haun

Posted in Foto, Kunstgeschichte, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 4. April 2014

Die Orangerie in Postdam wurde im Stil der italienischen Renaissance gebaut.

Friedrich Wilhelm IV. zeichnete während seiner ersten Italienreise im Jahr 1828 seine Reiseeindrücke. Diese inspirierten ihn, Sanssouci und die Potsdamer Landschaft mit Bauwerken im italienischen Stil zu verschönern.

Orangerie Potsdam  Sanssouci (c) Foto von Susanne Haun

Orangerie Potsdam Sanssouci (c) Foto von Susanne Haun

Für die südöstliche Seite schuf Eduard Mayer Die Industrie mit Zahnrad, Zange, Hammer und Bienenkorb sowie Die Wissenschaft mit einem Buch.

Das Sommersemester an der Uni beginnt schon in wenigen Wochen und dieses Mal liegt mein Schwerpunkt auf Architektur. Auch werde ich weitere Vorlesungen und Seminare in Philosophie belegen. Im Streß des vergangenen Semester hat es mir geholfen, zu wissen, dass ich immer ein anderes Nebenfach belegen kann, wenn ich das möchte.

Skulpturen Orangerie (c) Zeichnung von Susanne Haun 0006

Skulpturen Orangerie (c) Zeichnung von Susanne Haun 0006

Ich lese zur Zeit „Klassiker der Kunstgeschichte“ und beschäftige mich dadurch mit den Methoden von Johann Joachim Winckelmann.

Winkelmann versucht in seinem Essay von 1759 „Erinnerung über die Betrachtung der Werke der Kunst“ die Unterscheidung des positiven Begriffs „Nachahmnung“ vom negativen Begriff „Nachmachung“ zu unterscheiden. Er hatte dabei die Kunst der Griechen im Kopf, die bis in unsere heutige Zeit immer wieder als Inspriationsquelle genutzt wird. Nachmachung sei einfach Epigonalität, während Nachahmung Kreativität erfordere.²

Es ist ein interessantes Thema, was gerade in unserer Zeit der Aneignung große Aktualität beinhaltet.

Wenn ich jetzt „Die Industrie“ von Mayer zeichne, der wiederum die italienische Renaissance als Vorbild hat, die wiederum bei den alten Griechen geschaut haben, was ist das dann für eine Aneignungskette?

Heute zeige ich dazu schnelle, überlegte Zeichnungen in einer Linie.

Bei diesen Zeichnungen ist es mir wichtig, die Details festzuhalten und aus vielen Blättern einen Gesamteindruck herzustellen.

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²Pfisterer, Ulrich. Hrsg. Klassiker der Kunstgeschichte. München 2007. Décultot, Élisabeth. Johann Joachim Winkelmann (1717 – 1768), Seiten 12-28.

Fokus auf den Leuchter in der Friedenskirche Potsdam – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Architektur, Berlin, Engel, Foto, Zeichnung by Susanne Haun on 1. April 2014

Der künstlerisch begabte preußische König Friedrich Wilhelm IV. schuf in Potsdam Sanssouci ein bemerkenswertes architektonisches Ensemble.

Friedenskirche in Potsdam (c) Foto von Susanne Haun

Friedenskirche in Potsdam (c) Foto von Susanne Haun

Der Besucher gelangt vom Potsdamer Brandenburger Tor in den Schlossgarten und gleich rechts davon zur Friedenskirche. Ich habe sofort ein italienisches Urlaubsgefühl erhalten, als ich den Campanile der Kirche und das restliche Bauensemble sah. Der 42 Meter hohe Turm ist dem Campanile von Santa Maria di Cosmedin in Rom nachempfunden. Im Kirchenraum finden wir ein veneto-byzantinisches Mosaik, das Friedrich Wilhelm IV. aus einer Kirche auf Murano bei Venedig ersteigerte, die abgerissen wurde.

Leuchter Potsdam Friedenskirche (c) Zeichnung von Susanne Haun 0001

Leuchter Potsdam Friedenskirche (c) Zeichnung von Susanne Haun 0001

Die überlebensgroße Christusstatue auf dem Brunnen im Innenhof der Kirche ist eine Kopie des marmornen Originals, das 1821 von Bertel Thorvaldsen geschaffen wurde und in der Kopenhagener Frauenkirche steht. Von der Statue berichtete ich schon einmal hier in meinem Blog. Ich sah sie schon in Salt Lake City und in Kopenhagen. Ich bin sehr überrascht, wie beliebt diese Jesusstatue ist!

Zeichnerisch habe ich mich mit dem Leuchter in der Apsis beschäftigt. Der Kerzenständer wird von drei kleinen Figuren getragen, die Barfuß Rücken an Rücken stehen.
Ich habe sie in Teilen festgehalten und dabei das Blattmaß 10 x 10 cm verwendet. Es entsteht so ein 15teiliges Bild, dass je nach Hängung immer neue Elemente betont.

Figuren am Neuen Palais in Potsdam – Fotos und Bericht von Susanne Haun

Posted in Betrachtungen zur Kunst, Foto, Was es sonst so gibt! by Susanne Haun on 9. September 2013

Ich stelle immer wieder fest, dass das Internet ein Hort des Wissens ist.

Das Neue Palais in Potsdam mit den Figuren (c) Foto von Susanne Haun

Das Neue Palais in Potsdam mit den Figuren (c) Foto von Susanne Haun

Ich besuchte das Neue Palais in Potsdam und war besonders fasziniert von der Renovierung der Sandsteinfiguren. Sie stehen dafür zum Teil in einer häßlichen Wellblechüberdachung. In Wikipedia steht, dass über 400 Sandsteinfiguren das Schloss und die Nebengebäude schmücken. Sie wurden von zahlreichen Bildhauern geschaffen, namentlich Johann Peter Benkert, Johann Mathias Gottlieb Heymüller, die Brüder Johann David Räntz sowie Johann Lorenz Räntz und einige mehr.

Wäre Wikipedia nicht, ich wüsste nicht von der großen Anzahl der Figuren. Ich war begeistert, wie nahe ich an die Figuren kam und wie unterschiedlich sie aussehen. Kennt jemand von euch die Bewandnis oder Geschichte der Figur, der Rosen aus den Fingern und Zehen wachsen?

Karl Foersters Senkgarten in Potsdam – Zeichnungen und Fotos von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 28. Oktober 2011

„Es besteht keine Gefahr, dass die Arbeit im Garten allzu gering wird.“ Karl Foerster

Es ist erstaunlich, was Berlin, Potsdam und Brandenburg für Kleinode zu bieten hat. Claudia Jahnke holte mich gestern ab, um mir den Foerster Garten zu zeigen, der Am Raubfang 6 in 14469 Potsdam liegt.

Der Senkgarten liegt, wie der Namen schon sagt, in einer Senke und ist so wettergeschützter. Karl Foerster komponierte mit Pflanzen neuartige, stimmungsvolle Bilder.

Im hinteren Viertel der Senke liegt ein kleiner See - Foto von Susanne Haun

Im hinteren Viertel der Senke liegt ein kleiner See - Foto von Susanne Haun

Im Laufe der Jahreszeiten entstehen so immer wieder neue Kompositionen. Karl Foerster legte darauf Wert, dass die Pflanzen schön aber auch einen geringen Pflegeaufwand haben; er wollte einen Garen für „intelligente Faule“. In der Senke züchtete er winterharte Blütenstauden, durch die er zusammen mit seinen Publikationen berühmt wurde. Eines von Karl Foerster Mottos lautete: „Es wird durchgeblüht“.

Blüten aus dem Karl Foerster Garten - Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Hahnemühle Burgund - 12 x 17 cm

Blüten aus dem Karl Foerster Garten - Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Hahnemühle Burgund - 12 x 17 cm


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Der Garten Karl Foersters inspirierte mich heute zum anderen hängen meiner Blumen Zeichnungen. Es ist, als ob ich mit den Zeichnungen eigene Beete in meinem Atelier anlege.
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Mit jedem Blickwinkel bekomme ich andere Einblicke - Foto von Susanne Haun

Mit jedem Blickwinkel bekomme ich andere Einblicke - Foto von Susanne Haun


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