Wir mögen unseren Heimatbezirk Berlin Wedding und spazieren oft durch die Straßen. So zog auch die Sonne am letzten Sonntag uns hinaus auf die Straße.
Sonntag begannen wir auf dem Friedhof Seestrasse, wo die Ehrenkränze für die Opfer des 17. Juni abgelegt werden. Jedes Jahr steht er im Frühjahr voller Bäume mit Magnolienblüten. Über die Müllerstrasse gingen wir ins Afrikanische Viertel und von dort in die Rehberge, um unser Ziel, das Eiscafé Kibo zu erreichen.
Magnolien zeichne ich sehr gerne durch alle Jahre. 2011 stellte ich fest, dass ein wunderschöner Magnolienbaum auf dem Friedhof Seestraße steht (siehe hier).
M. hat immer wieder Freude, mich beim Zeichnen zu fotografieren. Ich amüsierte mich besonders über das Portrait mit der rausgestreckten Zunge von mir. Bei Bewerbungen oder Ausstellungsfolder oder ähnlichem wird oft nach einem Portraitbild gefragt. Ich hoffe, ich merke mir, dass ich von diesen heute gebloggten Fotos eines nehmen kann.
In der Rehberge bin ich als Kind in den Leichtathletik Verein gegangen. Da waren die Seen aufgrund des Baus des Flughafen Tegels fast am austrocknen. Durch den sparsamen Umgang der Berliner mit Wasser sind die Grundwasserspiegel wieder gestiegen und die beiden Seen haben soviel mehr Wasser als ich sie je gesehen habe.
