
Eine Familie sitzt am Frühstückstisch. Vater, Mutter und Tochter. Die Tochter ist einzig durch die in den Händen gehaltene auf den Kopf stehende Puppe zu identifizieren. Anscheinend besteht die Familie aus Morgenmuffel. Kein Lächeln erhält ihr Gesicht. Und trotzdem, schon die gemeinsame Mahlzeit sybolisiert Zusammenhalt. Die große Kanne verspricht ein heißes Getränk. Irritierend scheinen einzig die zwei Gefässe, die für drei Personen auf dem Tisch stehen. Mag einer oder eine aus der Familie keinen Morgenkaffee?
Das mit Acryl und Tusche in mehreren Schichten Gemälde von Susanne Haun lässt viel Raum für eigene Gedanken und erzählt viele Geschichten, die das Leben schreibt. Das Gemälde wurde sowohl in Hamburg als auch in Berlin ausgestellt.
Das Gemälde ist 2006 in der Größe 98 x 148 cm mit Acryl und Tusche in mehreren Schichten auf Leinwand entstanden.
Mehr erfahrt ihr auf meiner Internetpräsenz bei der Pariser Galerie Singulart (Klick).

