Viel Farbe
Ich habe niemanden bestimmtes gezeichnet, mir war es jedoch wichtig, farbenfroh zu zeichnen. Ich weiß, das ist ungewöhnlich für mich, aber bei der Tristes, die man aus dem Fenster schauend erblickt, kann man ruhig mal in den Farbtopf greifen.

Kein Rot
Bei der vielen Farbe habe ich nichtsdestotrotz nachgedacht: ich habe das leuchtende Rot weggelassen. Das Zeichnen dieses Bildes hat mich tatsächlich entspannt. Ich habe Freude an Linien und Flächen empfunden.






Liebe Susanne, seit einiger Zeit bin ich ebenfalls gerne dazu übergegangen, bei meinen Portraits niemanden Bestimmtes zu zeichnen. Momentan gefällt es mir, ein Bildnis einfach so entstehen zu lassen, ohne darauf zu achten, wie und ob der Bogen der Nase oder der Schwung der Lippen der Realität entspricht.
Ja, du hast recht, das ist wirklich entspannend.
Mir gefällt dein Portrait ausnehmend gut – danke, dass du es hier gezeigt hast.
Liebe Grüße aus dem Regen….von Rosie
Liebe Rosie,
es ist etwas länger her, dass du diesen Kommentar geschrieben hast. Zurzeit tanze ich wieder auf 1.000 Hochzeiten. Mein so sorgfältig aufgebautes Zeitmanagement ist wieder zusammengebrochen. Ich möchte eine neue Werkverzeichnis-Software verwenden, das bringt viele Neuerungen und Umzüge meiner Internetpräsenzen mit sich. Und es kostet natürlich einiges an Zeit. 🙂
Gut, dass ich mein Ritual aufrecht halte, mich jeden Tag einmal zeichne. Ich werde gleich die Februar Porträts einscannen und zum Bloggen vorbereiten.
Ich hoffe, bei euch ist es genauso sonnig wie bei uns, liebe Grüße von Susanne
Als verworren empfinde ich dein Bild so ganz und gar nicht, liebe Susanne, weder in den Ausschnitten, noch in der Gänze. Dieses helle, freundliche Farbenspiel empfinde auch ich als sehr wohltuend.
Herzliche Grüße am Abend, Ulli
Danke, Ulli, es freut mich, wenn meine Bilder wohltuend wirken. 🙂
In Berlin ist es sonnig und der Himmel scheint blau.
Liebe Grüße von Susanne