Ich war am WE das allererste Mal in meinem Leben auf der documenta in Kassel – ein Erlebnis!
Es war schon aufregend, die 2 von 7.000 Eichen von Beuys auf dem Friedrichplatz zu sehen. Beinahe hätte ich erwartet, auch noch die 7.000 Basaltsteine auf dem Platz zu sehen, aber das liegt ja schon 25 Jahre zurück, das Foto, das den Platz mit den Steinen zeigt (siehe hier dazu mein Beitrag zu Beuys). Heute steht dort eine Protest Zeltstadt, von der ich noch nicht weiß, was ich davon halten soll.
Der Nachmittag des ersten Tages reichte nur für 4 Stunden Fridericianum und das ist schon eine gewisse Reizüberflutung.
Die 13. documenta ist für mich eine Interaktion zwischen Rezipienten und Werken. Aber das ist Kunst ja immer. Wobei ich im Fridericianum den Eindruck hatte, dass der Mensch in die Werke mit einbezogen ja, sogar selbst zum Kunstwerk wird. Es fällt mir besonders beim Werk von Goshka Macugas auf, wo sich von meinem Sitzplatz aus die Menschen auf dem Wandteppich mit den Besucher vermengen (siehe Foto).
Fotografieren darf man überall auf dem Gelände, es gibt wenige Ausnahmen, die mit „Nicht Fotografieren“ – Schilder gekennzeichnet sind. Es ist erstaunlich! Aber durch die Technik heute ist es wohl auch nicht mehr zu verhindern und so kann ich euch einen Bericht mit einem fotografischen Einblick in den nächsten drei Tagen präsentieren und vielleicht den einen oder anderen motivieren, auch noch auf den letzten Tagen schauen zu gehen.
Meine Skizzen und Zeichnungen von den vielen Menschen sammel ich in meinem Scetchbook, um sie euch am Ende meines documenter 13 Besuches gesammelt zu präsentieren.
For my english reader:
On this weekend I’am on the documenta in Kassel. I like the atmosphere there, hundreds of people walking throught the art of the world. Perhaps once of you want to go to the documenta and have a look too.
