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Freuds Denkmodell des Bewusstseins – Susanne Haun

Freuds Denkmodell des Bewusstseins ist nicht einfach zu verstehen.

Ich habe mir Notizen während unseres Seminars gemacht aber am eindrücklichsten waren für mich die kleinen Skizzen am Rande, in denen ich versuchte den Text in Bilder zu übersetzen. Gestern habe ich meine bildnerischen Erkenntnisse im Dialog mit Heike Sackmann umgesetzt. Heute versuche ich Freuds Denkmodell formaler in einem Bild zu übersetzen und auch zu beschriften.

Versuch Freuds Denkmodell zu zeichnen – Susanne Haun

Diesem Denkmodell geht ein Paradigmenwechsel der Psychoanalyse Freuds voraus, den man dem Text „Jenseits des Lustprinzips“ auch anmerkt.

Hier einfach und unsortiert und unkommentiert meine Mitschrift:

Bewusstsein ist regulierte Verarbeitung von Reizen inklusive Filterfunktion.
Mit Turbulenzen unserer Zivilisation werden wir fertig.
Griechisch: Traum = Wunde
Der Trieb ist der innere Reiz, der nichts mit dem äußeren Reiz zu tun hat => nach Innen ist der Schutz unmöglich
Es gibt keinen Schutz vor dem inneren Reiz.
Reizüberflutung = Unlust
Wir müssen leidensfähig werden.
Ein Trauma entsteht, wenn der Äußere Reizschutz durchbrochen wird.
Angst ist ein Abwehrmechanismus.

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