Alles begann mit der Eröffnung des Ladens BUCHmacher des Uninonhilfswerks im Nachbarhaus.
Die Einrichtung des Ladens mit Notizbüchern und anderen Papiererzeugnissen erregte sofort meine Aufmerksamkeit und so entstand die Idee, dort ein Künstlerinnen Unikatbuch binden zu lassen.
„Aus kunstvollen Papieren und Leinengeweben verschidenster Haptik fertigen die BUCHmacher individuelle Buchbinder- und sozialnachhaltige Manufaktur-Produkte: feine Kalendarien, elde Jubiläumsschriften, kunstvolle Notzibücher oder nostalgische Fotoalben.“ heißt es auf dem Flyer.
Als ich mit meiner Idee den Laden betrat, erhielt eine umfassende Beratung. Das Papier, was ich für die Buchseiten verwenden wollte, wurde von Hahnemühle bestellt und ich erhielt nach Lieferung die einzelnen Seiten, damit ich sie für das Künstlerinnenbuch gestalten konnte. Meine Suche nach dem passenden Exlibris könnt ihr auf diesem Beitrag (klick) sehen und lesen.
Heute zeige ich euch die erste Seite mit dem Exlibris und die letzte Seite, sowie ich an den einzelnen Seiten gearbeitet habe. In den kommenden Wochen werde ich dann immer wieder mal eine Seite hier zeigen.
