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Wenn ich in der Sprache der Engel und Menschen redete – Zeichnung von Susanne Haun

2026.04.24.0001 Wenn ich in der Sprache der Menschen und Engel redete (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026
2026.04.24.0001 Wenn ich in der Sprache der Menschen und Engel redete (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Das Hohelied der Liebe (1 Kor 13)

Zum Hohelied der Liebe habe ich in der Vergangenheit schon oft gearbeitet. Dabei entstanden Malereien auf Leinwand, Radierungen und immer wieder Zeichnungen.

„Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete,
hätte aber die Liebe nicht,
wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.“
Quelle: Bibelwerk.de (letzter Aufruf: 19.5.2026).

Die erste Zeile habe ich zuerst zeichnerisch interpretiert. In der Regel verwende ich für literarische Interpretationen mein A5 Silberburg Papier. Mir war aber nach Aquarellkarton, fetter Tusche und Feder und so entstand die heute gezeigte Zeichnung.

Werkverzeichnis

In meinem Werkverzeichnis habe ich erst eine Radierung zu diesem Thema aufgenommen. Ich bin immer erstaunt, wie unvollständig mein Werkverzeichnis nach so langer Arbeit daran noch ist.
Die Kunsthistorikerin Bea Maybach, eine der Projektleiterinnen des Werkverzeichnisses Henry van der Veldes, hat vor kurzem einen sehr klugen Satz (sinngemäß) gesagt:
Bei der Bearbeitung eines Werkverzeichnisses braucht es Mut zur Unvollständigkeit.
Ansonsten zerbricht man an der unendlichen Menge der Kunstwerke und Archivalien eines Oeuvres.

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