Keltische Eindrücke · Oper · Was es sonst so gibt! · Zeichnung

Bellinis Norma – Zeichnung von Susanne Haun

Bellinis Norma gesungen von der Callas besitze ich noch in einer alten Aufnahme von 1954 von der Scala di Milano.

Ich spiegele mich in der Platte - Foto von Susanne Haun
Ich spiegele mich in der Platte - Foto von Susanne Haun

Die zwei Schallplatten von EMI sind in einem schwarz gelackten Kasten und ich kann mich schon an der Schönheit des Produkts nicht satt sehen.

Wenn ich „Casta Diva“ von der Callas gesungen höre, bekomme ich jedesmal eine Gänsehaut. Große Normas sind aufgrund der Schwierigkeit der Rolle selten. Im Booklet der Schallplatten schreibt J.B.Steane, 1986: „Die Stimme selbst ist ständig exponiert, der gesamte Stimmbereich wird durchforscht, und die reine Schönheit des Timbres ist nicht weniger eine Voraussetzung als die Kraft der Stimme. Ohne Orchesterbegleitung hat sie eine Verantwortung zu tragen, wie sie selten beim späten Verdi und noch seltener bei Wagner verlangt wird.“

Norma Version 2 - Zeichnung Von Susanne Haun - 32 x 24 cm - Tusche auf Bütten
Norma Version 2 - Zeichnung Von Susanne Haun - 32 x 24 cm - Tusche auf Bütten

In der Staatsoper im Schillertheater in Berlin wird die Norma in diesem Jahr zweimal gesungen. Die Premiere im Oktober ist schon restlos ausverkauft und am 3. November gibt es nur noch Karten für 105 Euro das Stück. Leider! Ich habe die Norma noch nie life gehört.

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