„Das schönste Erlebnis ist die Begegnung mit dem Geheimnisvollen“ Albert Einstein.
Ich habe zu Weihnachten „Himmlische Botschaften“ geschenkt bekommen. Die Botschaften stehen auf meinem Arbeitstisch, sind wie ein Kalender aufgebaut und von arsEdition, München zusammengestellt.
Wenn ich Lust dazu habe und eine Pause brauche, blättere ich in dem Kalenderbüchlein und war im ersten Moment erstaunt, Einsteins obiges Zitat dort zu finden.
Aber ist nicht „Einstein an sich“ schon geheimnisvoll?
Wie viele Jugendliche haben wohl wegen ihm Physik studiert?
Und natürlich hat Einstein recht! Inspiriert uns nicht am meisten, was uns vorher unbekannt ist?
Und ist das Unbekannte nicht immer geheimnisvoll?
Ich habe heute eine mir bisher unbekannte Tusche ausprobiert.
Ultramarine der Firma Sennelier: „Traditional shellac based ink with a transparent Satin finish. … Apply with a brush or drawing pen.“
Ich war neugierig auf den Schlussfirnis, der schon in der Tusche enthalten sein soll. Ich habe natürlich gedacht, ich könnte die Tusche auch mit der Feder benutzen, auch wenn es nicht speziell auf der Flasche steht. Ich wusste nicht genau, ob „drawing pen“ auch als Feder verstanden werden kann. Aber die Tusche läuft für die Feder zu zäh. Es geht aber es ist sehr schwer und hat mich zum Fluchen gebracht.
Auf Blatt 1 könnt ihr eine entsprechende Arbeit von mir sehen. Blatt 2 ist mit Indigo Zeichentusche von Rohrer und Klinger gezeichnet. Ich wollte den Unterschied zeitnah erleben.
Der Schlussfirnis bewirkt, dass die Tusche nicht ins Papier einzieht. Wenn ich mit dem Finger über Blatt 1 streiche, spüre ich die Linien als Erhebungen. Die Flecken im Flügel sind ebenfalls reliefartig und die Tusche glänzt auch nach dem Trocknen noch als ob sie nass ist.
Wer es mag! Ich mag es nicht. Aber interessant ist es alle Male.
Auf den Blättern 3 und 4 habe ich die Tusche mit dem Pinsel und der Pipette, die auch den Verschluss der Flasche bildet, benutzt.
For my English-speaking readers:
„The most beautiful experience is the encounter with the mysterious“ Albert Einstein.
I got for Christmas „Heavenly Messages“. The messages are on my desk, they are structured like a calendar and from the by arsEdition publication, Munich.
If I feel like it and need a break, I flip the calendar booklet and was at first surprised to find Einstein’s above quote there.
But I think „Einstein in itself“ is already mysteriously.
How many young people have probably studied physics because of him?
Today I tried a previously ink unknown to me.
Ultramarine from the Company Sennelier: „Traditional shellac based ink with a transparent satin finish. … Apply with a brush or drawing pen. “
I was curious about the final satin finish, which should already be contained in the ink. I naturally thought I could use the ink with the spring, even if it is not special in the text of the bottle. I was not sure whether „drawing pen“ can be understood as a spring. But the ink is running for the spring too tough. It is but it is very hard and made me swear.
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ars Edition. Himmlische Botschaften. München 2010.
