Zitat am Sonntag – Folge 22 – August Strindberg

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„Was fürchte ich? Die Einsamkeit! Was ist Einsamkeit? Ich selbst.“
August Strindberg

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Auf der Autobahn 2006 Acryl auf Leiwand 80 x 100 cm (c) Susanne Hann
Auf der Autobahn 2006 Acryl auf Leiwand 80 x 100 cm (c) Susanne Hann

Ich zeige hier eine 8 Jahre alte Arbeit von mir …

14 comments

  1. Liebe Susanne,
    Happy New Year from all of us 🙂
    Da hast du ja ein typisches Strindberg-Zitat uns hier präsentiert. Ich kann mir das so recht vorstellen wie er es hölderlingleich in seinem Turm schrieb. Strindberg war ja ein Meister der hohen Kunst der edlen Kopfhängerei. Und übrigens ist er auch mal mit Siri (1877, Siri von Essen) verheitatet gewesen 😉
    Dein altes Bild gefällt mir gut. Wow, wie du deinen Stil verändert hast.
    Übrigens sah ich zum letzten mal Strindbergs „Fräulein Julie“ in der Berliner Volksbühne mit Musik von Leonard Cohen. Hat mir sehr gut gefallen, obwohl es extrem schlecht besucht war.
    Ganz liebe Grüße von
    The Fabulous Four
    Kb

    1. Danke, lieber Kb, wenn ich mal Zeit und nicht so viel mit dem Studium zu tun habe, dann lese ich noch mehr von Strindberg-
      Ich achte darauf, ob die Berliner Volksbühne das Stück noch mal spielt, dann bin ich dabei ….
      Ich habe ganz aufgehört zu malen und mich auf die Zeichnung konzentriert. Man kann doch nicht viele Sachen gleichzeitig gut machen …. 🙂 🙂 🙂
      Nun werde ich noch ein wenig zeichnen …
      Ganz liebe Grüße an euch Fabulous Four von Susanne

      1. Liebe Susanne,
        dunkel kann ich mich an einen althochdeutschen Text erinnern (allerdings, oh dear, erinnere ich nur: „ni manan kan …. twain herrin“ oder so ähnlich – lang, lang ist her). Es ist die Übersetzung der Bibelstelle „niemand kann zwei Herren dienen“.
        Ich halte Multitasking für einen Euphemismus für Stümperei und gebe dir völlig, man kann nicht viele Sachen gut machen.
        Frohes Zeichnen, eine wunderbare Woche wünschen dir
        The Fabulous Four
        Kb

        1. Guten Morgen, KB,
          selbst der Computer arbeitet die Sachen nacheinander ab, nur so schnell, dass wir es nicht merken. Und so eine durchgebrannte Speicherzelle lässt sich ersetzen……
          Für unser Gehirn ist Multitasking eine enorme Anstrengung, weil auch das Gehirn arbeitet hintereinander und nicht gleichzeitig und muß dann schnell „umstellen“ —-
          Einen schönen Wochenbeginn sendet euch vier verbunden mit lieben Grüßen Susanne

  2. liebe Susanne, das ist ein sehr ungewöhnliches Bild von dir, gut, es ist ja auch schon eine Weile her … es gefällt mir sehr …

    herzliche Grüße
    Ulli

    1. Liebe Ulli, danke,
      ich hebe die Quintessenz von meinen Arbeiten auf, ansonsten sortiere ich an jedem Jahresende aus. So hat es mein Sohn später leichter und ich habe keine qualitativ schlechten Bilder im Lager…..
      Liebe Grüße von Susanne

    1. Wenn ich das wüsste, Roswitha, sie führt mich immer weiter und weiter …..
      Vielleicht benutze ich für die Zitate einfach mal meine „alten“ Leinwände….
      LG Susanne

    1. Danke, Seeds, ich betrachte auch gerne meine Entwicklung in der Kunst … und natürlich auch so …
      Das schöne ist ja, man muß nicht Kind sein, um sich weiterzuentwickeln, man tut es sein Leben lang…..
      Liebe Grüße von Susanne

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