In der Nacht wird der Torre Agbar von 4.500 farbigen Lichtern (LED-Projektoren) beleuchtet. Für die Oberfläche wurden 40 verschiedene Lackfarben verwendet, wodurch sich je nach Tageslicht ihre Farbe verändert
Es ist ein unglaubliches Spektakel und weithin sichtbar.
Der Turm ist 142 Meter hoch und sein Grundriss ist kreisrund. Als Vorbild diente dem französischen Architekten Jean Nouvel die rundlichen Felsen des katalanischen Wahrzeichens Montserrat. Der Turm wurde von 2001 – 2004 gebaut und ist somit erst seit 10 Jahren eines der Wahrzeichen der Stadt.
Ich war sehr fasziniert vom Torre Agbar, nicht nur der Farben wegen sondern auch wegen der Alumiumhaut und des futuristischen Aussehens. Es sieht so aus als ob der Turm jeden Augenblick abhebt und bunt blinckend ins All fliegt.
Heute haben wir im Grundkurs Architektur gelernt, dass der Übergang von der Skulptur zur Architektur fliessend ist. Als Beispiel wurde uns das Guggenheim Museum in Bilbao gezeigt. Ich finde, auch beim Torre Agbar ist der Übergang fliessend.
