Ausstellung · Klosterkirche Grimma

Ich hinke der Zeit hinterher – Hängen in Grimma – Susanne Haun

Ich hinke der Zeit erheblich hinterher.

Es war eine ereignisreiche Zeit um die Ausstellung „ARTENvielFALT“ herum und ich bin gerade erst wieder von Grimma am Rechner angelangt.

Ich beginne von vorne und berichte vom Hängen meiner großen Leinwand. Es war eine arbeitsintensive Aktion und es brauchte zwei starke Männer, um die Leinwand hochzuziehen. Die Konstruktion der Aufhängung und die Ausführung hatte sich Micha schon in Berlin überlegt – hier an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön dafür. Unten seht ihr in der Galerie eine ausführliche Dokumentation der Hängung.

Um die große Leinwand zu hängen, bedarf es zweier starker Männer (c) Susanne Haun (6)
Um die große Leinwand zu hängen, bedarf es zweier starker Männer (c) Susanne Haun (6)

Es gehört eine Menge zum Aufbau einer Ausstellung dazu, es beginnt mit dem Verteilen der Bilder, dem Reden mit den freiwilligen Helfern über organisatorisches und zur Intention der Ausstellung, dem Putzen der Arbeiten usw. usw.

Es ist eine große Erleichterung, wenn alles steht und hängt.

Buchalov – alias Jürgen Küster – hat auf seinem Blog seine Eindrücke zur Hängung festgehalten (siehe hier).

8 Kommentare zu „Ich hinke der Zeit hinterher – Hängen in Grimma – Susanne Haun

  1. Ach wie gerne wäre ich dabei gewesen.
    Die Hängungen der Bilder war ja Schwerstarbeit.
    Das Ambiente ist aber jede Mühe wert.
    LG Bine

    1. Ich hätte mich auch gefreut, wenn du dabei gewesen wärst.
      Danke für deine Zeichnung, liebe Bine. Das war eine Überraschung als Jürgen sie mir überreichte.
      Liebe Grüße von Susanne

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