Als ich 2011 mit den Arbeiten an meinen Collagen begann, hatte ich zuerst vor, einen Zyklus von 50 Collagen aus den vergessenen Fotos zu schaffen.
Die Bätter 4 und 34 habe ich, in Gedanken versunken, doppelt nummeriert. Es gibt also zweimal Blatt 4 und zweimal Blatt 34. Das kommt schon mal vor. Bei mir jedenfalls. So zählt mein Zyklus nun schon 52 Collagen und ich bin noch nicht am Ende angelangt.

Die Bätter 47, „Jedermanns Vergänglichkeit„, und 26, „Henry Miller„, habe ich vollständig überarbeitet, so dass es Fotos von Collagen gibt, die nicht mehr exitieren.
Am Ende des Hörbuchs Jedermann von Philip Roth hörte ich nochmals den Anfang des Buchs. Ich hatte eine andere Beziehung zum ersten Kapitel erhalten, denn das Buch beginnt mit der Beerdigung des Jedermann, den man im laufe des Buchs kennenlernt. So werden die einleitenden auch zu den abschliessenden Worten.
Nach dem erneuten Hören fand ich meine bisherige Collage „Jedermanns Vergänglichkeit“ nicht mehr passend und veränderte sie. Wichtig war mir dabei, dass ich auch mich in die „Jedermanns“ einordnete.

Übrig blieb das leere Büttenblatt der 1. Version „Jedermanns Vergänglichkeit“, dass ich als Grundlage für eine weitere Selbstportrait – Collage nahm.

Ich hatte es nicht geplant. Aber es hat mich mit Freude erfüllt, dass Collage Nr. 50 mein Selbstportrait geworden ist.











super!
Danke, Mimu 🙂
Très intéressant!
J’aime.
JG
Je vous remercie beaucoup.
Bonne journée! Susanne Haun
W.U.N.D.E.R.B.A.R. !!
Ich bin begeistert.
LG von Rosie
Danke, Rosie 🙂
Einfach toll, Susanne. Ich schätze deine Collagearbeiten sehr.
Liebe Grüße aus London wo ich auf meinem Flug warte…
Danke, Hanne, ich freue mich schon auf Oktober, wenn wir uns sehen.
Guten Flug und liebe Grüße von Susanne
Andere Frauen arbeiten mit Kollagen im eigenen Gesicht,
du arbeitest mit dem eigenen Gesicht in Collagen. ^^
Jedem das Seine, Sven 🙂
Eine fantastische Arbeit, Susanne! Vielen Dank für den wunderbaren Einblick!
Gerne, Anette. Die Collagen sind eine meiner zentralen Arbeiten zur Zeit.
Du bist viele und erkennst Dich darin…
Daa hast du schön geschrieben, Tom!