„Aber andererseits sehen wir dasselbe Ich als armes Ding, welchs unter dreierlei Dienstbarkeiten steht und demzufolge unter den Drohungen von dreierlei Gefahren leidet, von der Außenwelt her, von der Libido des Es und von der Strenge des Über-Ichs.“
Sigmund Freud
aus Gesammelte Werke, Dreizehnter Band, Das Ich und das Es, London 1940, Frankfurt am Main 1976[8].
Das ICH ist die Schnittstelle zur Außenwelt.
Das ES ist unser Innenleben (Triebe: Eros- und Todestrieb).
Das ÜBER-ICH sind unsere vererbten Traditionen und Werte.
Bei diesem Zitat fiel mir meine Collage Jedermanns Vergänglichkeit ein.
