Susanne Haun

Die Obszönität der Cashewkerne – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 19. April 2016

Habt ihr euch schon einmal Cashewkerne richtig angeschaut? Sie sehen wirklich obszön aus!

Am besten schaut man sie mit der Lupe an, dann sind alle Linien und Helligkeiten und Dunkelheiten gut zu erkennen.

 

49 Antworten

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  1. SätzeundSchätze said, on 19. April 2016 at 17:07

    So genau habe ich die noch nie betrachtet. Aber jetzt, da Du es sagst 🙂 Tss, tss.

    • Petra Gust-Kazakos said, on 19. April 2016 at 19:04

      Zu den Zeichnungen lässt sich jedenfalls sagen: Und ob es zön is! (In Abwandlung eines albernen Witzes). Du siehst ja Sachen, liebe Susanne! : )

      • Susanne Haun said, on 20. April 2016 at 08:03

        Ein lustiges Wortspiel, Petra!
        Man muss nur lange schauen, dann sieht man viel!

    • Susanne Haun said, on 20. April 2016 at 07:57

      Mein Kopf war leer und so kam die andere Betrachtung wie von alleine 🙂 😉

  2. juergenkuester said, on 19. April 2016 at 17:14

    Toller Titel! Tolle Aufforderung! Ab sofort werde ich die banalen Gegenstände meiner Umgebung viel stärker auf ihre Obszönität hin untersuchen. Da wird ja wohl irgendetwas Schamloses und Schmutziges zu entdecken sein. Gruss Juergen

  3. Martina Ramsauer said, on 19. April 2016 at 17:39

    Liebe Susanne, mit dem äusseren der Cashewkerne habe ich mich anhin nicht so beschäftigt, aber ich weiss, dass sie ungesättigte Fettsäuren enthaltenen, die den Cholesterinspiegel senken und somit Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems wie beispielsweise Arteriosklerose vorbeugen können. Was es nicht alles zum Lernen gibt! Schönen Abend und cari saluti. Martina

    • Susanne Haun said, on 20. April 2016 at 07:59

      Dafür wusste ich nicht, dass die Nüsse gut bei Herzproblemen sind 🙂 Wie du schon schreibst: man lernt nie aus! LG Susanne

      • Martina Ramsauer said, on 20. April 2016 at 08:57

        Das gilt für Nüsse im Generellen! Sie sind viel gesünder als das gesättigte Palmöl, das man uns überall aufzwingt. L.G. Martina

        • Susanne Haun said, on 23. April 2016 at 07:56

          Ich esse so gerne Nüsse, dass ich aufpassen muss, nicht zuviele zu essen (wegen des Bauchs 🙂 ). Ich achte darauf nur mit gutem Olivenöl, Distelöl, Erdnussöl, Sesamöl und Kürbiskernöl zu arbeiten, Martina.
          Ein schönes Wochenende Susanne

  4. ©lz said, on 19. April 2016 at 18:01

    ein interessanter Betrachtungswinkel / bin dann schon mal auf die Banane gespannt.

    • Susanne Haun said, on 20. April 2016 at 08:00

      Die ist ja so offensichtlich, Ludwig, da findet sich bestimmt noch was verstecktes!

      • ©lz said, on 20. April 2016 at 09:59

        Ok. Dann Ingwer.

  5. kat+susann said, on 19. April 2016 at 18:07

    tja, nichts ist einmalig. 😉 Kat.

    • ©lz said, on 19. April 2016 at 18:49

      Oh doch
      Vieles ist einmalig !!

      • kat+susann said, on 19. April 2016 at 18:52

        Oder sagen wir so:das Grosse findet sich im Kleinen wieder.Besser?😊

      • Susanne Haun said, on 20. April 2016 at 08:01

        Es freut mich, dass du das so empfindest! Natürlich hoffe ich, als Zeichnerin einmalig zu sein. Aber schon beim Namen komme ich an meine Grenzen, es gibt viele viele Susanne Hauns und keine kenne ich 🙂

    • Susanne Haun said, on 20. April 2016 at 08:00

      So ist es, Kat, auch wenn wir es uns noch so sehr wünschen!

  6. juttareichelt said, on 19. April 2016 at 19:20

    Schöne Idee. Habe ein großes Faible für die Dinge des Alltags, betrachtet aus einer ungewohnten Perspektive …

    • Susanne Haun said, on 20. April 2016 at 08:05

      Ja, das macht Spaß, Jutta, ich mag die kleinen Dinge des Alltags auch und bin erstaunt, was es da so zu entdecken gibt!

  7. Utasflow said, on 19. April 2016 at 19:39

    Ich esse sie viel zu gerne, als daß ich mir … Bilder vorstellen möchte. 😉

  8. Sabine said, on 19. April 2016 at 21:12

    Witzig…., auf was für Gedanken du kommst…. . Sehr gute!

  9. Ruhrköpfe said, on 19. April 2016 at 21:43

    ich futtere die so schnell weg, da bleibt einfach keine Zeit zum Gucken 😀😀

  10. Ulli said, on 19. April 2016 at 21:50

    Die Obzönität liegt im Blick der Betrachterin/des Betrachters, schmunzel ich und grüsse dich augenzwinkernd und herzlich, wie immer (die Mail kommt noch, ich hab grad sooo viel … sorry!)

    Ulli

    • Susanne Haun said, on 20. April 2016 at 08:07

      Da hast du Recht, Ulli, lass dir Zeit mit der Mail, sie läuft ja nicht weg! lg Susanne

  11. Armin said, on 20. April 2016 at 08:53

    Einer meiner Lieblingssätze von Heinz von Foerster:

    Obszönität: Ich zeige jemandem ein Bild und frage ihn, ob es obszön sei. Er sagt: „Ja.“ Ich weiß jetzt etwas über ihn, aber nichts über das Bild.

  12. Sabine Waldmann-Brun said, on 20. April 2016 at 11:58

    Schön gezeichnet, aber obszön? Manch einer fand auch feuerspeiende Drachen in Blumenstraussbildern….

  13. entdeckeengland said, on 20. April 2016 at 20:30

    Da schmunzel ich mit, liebe Susanne, und hole mir gleich einen Beutel Cashewkerne – zum Knabbern versteht sich 😉

    • Susanne Haun said, on 23. April 2016 at 07:59

      Genau, wichtig ist, dass es Cashewkerne sind, Erdnüsse sind dagegen fast langweilig 😉

  14. finbarsgift said, on 6. Mai 2016 at 16:44

    Ich finde nicht eine Cashewnuss obszön…

    • Susanne Haun said, on 7. Mai 2016 at 09:12

      Vielleicht habe ich da etwas zu viel Fantasie 🙂 🙂 🙂

      • finbarsgift said, on 7. Mai 2016 at 09:47

        Künstlerisch gesehen finde ich deine Fantasie famos…

        Aber ab dem Lesen und Anschauen dieses originellen Posts sehe ich meine geliebten Cashews mit ganz anderen Augen…

        Liebe Maigrüße vom Lu

        • Susanne Haun said, on 8. Mai 2016 at 18:28

          Lieber Lu, oh – das tut mir leid 😉
          Auch von mir sonnige Maigrüße – ich habe meinen ersten Sonnenbrand des Jahres – Susanne

          • finbarsgift said, on 9. Mai 2016 at 05:41

            Kein Wunder, liebe Susanne, die Sonne heizt ja derzeit in D mächtig ein 🙂
            Liebe Morgengrüße vom Lu

  15. […] meinem Beitrag über die Obzönität der Cashewkerne (siehe hier) fragte mich Jürgen, ob nicht auch die Null obzön […]


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