Leuchtturm in Neuengland – Zeichnung von Susanne Haun

Ich habe die letzten zwei Tag den Krimi „Todesstille“ von Jeffery Deaver gelesen.

Das Buch spielt in Neuengland. Es ist 15 Jahre her, dass ich dort meinen Urlaub verbrachte, aber die Eindrücke sind noch stark vorhanden. Ich wollte damals unbedingt zum Pemaquid Point, um eines von Edward Hoppers Leutturm Motiven zu sehen. Die Leuchttürme in seinem Werk standen für ihn als Symbol für Einsamkeit. Obwohl in dem Krimi nicht einmal von der Küste geredet wird, dachte ich unablässig an den Leuchtturm.

Und so zeichnete ich gestern eine Kombination aus Steilküste, Tannenwald und Holzhaus mit Leuchtturm. Ich habe mir vorgestellt, ich stehe unten am Meer, schaue die Küste hoch zum Leuchtturm.

Leuchtturm in Neuengland - Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Aquarellkarton - 40 x 60 cm
Leuchtturm in Neuengland - Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Aquarellkarton - 40 x 60 cm

Ich habe mal wieder daran gedacht, die einzelnen Stadien der Zeichnung festzuhalten:

3 comments

  1. Hallo Susanne,
    ich mag Deine Landschaftszeichnungen besonders gern. Dass Du den Leuchtturm und dieTannen ganz klein oben platziert hast gibt dem Bild was sehr geheimnisvolles.
    Gruss Helen

  2. Liebe Susanne,

    ich mag deine Landschaften, sie sind „seelisch“.. Interessant finde ich den Film, als lebendig machen das so wichtige n Prozesses in der Kunst. Der Weg ist ja bekanntlich das Ziel und meist sehen die Betrachter ja nur das Ziel ;o)

    Sei recht lieb gegrüßt von Tina

    (P.S. Ich habe das „making of: Tag.Traum.Tänzerin“ online gestellt ;o) )

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