Susanne Haun

1.942 Fotos von Barcelona und Architekturmodelle – Susanne Haun

Posted in Architektur, Barcelona, Foto by Susanne Haun on 18. April 2014

Ich habe in den wenigen Tage, die wir in Barcelona verweilten, 1.942 Bilder fotografiert. Jeden Tag beim Bildersortieren beginnt für mich die Zeit in Barcelona auf’s Neue. Heute habe ich die Architekturmodelle näher beleuchtet, die wir an verschiedenen Orten betrachtet und fotografiert haben. Das Kettenmodell der Sagrada fasziniert mich dabei sehr.

Bauen in lufitiger Höhe - auf der ewigen Baustelle der Sagrada Familia von Gaudi (c) Foto von Susanne Haun

Bauen in lufitiger Höhe – auf der ewigen Baustelle der Sagrada Familia von Gaudi (c) Foto von Susanne Haun

Dazu lerne ich die erste Lektion Architektur für mein Studium: gotischen Kathedralen. Wir müssen uns mit der Fachterminologie auseinandersetzen. Es hat mir gefallen, dass unser Dozent in der ersten Vorlesungsstunde einen populärwissenschaftlichen Film zum Kölner Dom zeigte, der sehr unterhaltsam war. Wer Lust hat kann sich den Film vom ZDF der Reihe Terra X hier anschauen.

Nautilusmuschel (c) Foto von Susanne Haun

Nautilusmuschel (c) Foto von Susanne Haun

Treppenhaus im Turm der Sagrada Familia von Gaudi (c) Foto von Susanne Haun

Treppenhaus im Turm der Sagrada Familia von Gaudi (c) Foto von Susanne Haun

Auf den Fotos seht ihr Modelle und Impressionen von der Baustelle „Sagrada Familia“. Gaudi fand Anregungen in der Natur, was wir gut an den Fotos der Nautilusmuschel und des Treppenhauses in der Sagrada erkennen können.

12 Antworten

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  1. Petra Gust-Kazakos said, on 18. April 2014 at 17:18

    So viele Fotos! Aber deine Auswahl hier ist sehr sehenswert : )

    • Susanne Haun said, on 19. April 2014 at 06:07

      Das freut mich, Petra, ich werde mich auch gleich der Auswahl für heute widmen.
      Einen streßfreien Samstag wünscht dir Susanne

  2. kormoranflug said, on 18. April 2014 at 18:02

    Schwere Entscheidungen stehen also an. Mit der Muschel / Treppe hast etwas geflunkert. Die Treppe vergrößert sich nicht.

    • Susanne Haun said, on 19. April 2014 at 06:08

      Da hast du Recht, Tom, aber das Prinzip stimmt 🙂
      Da sieht man mal wieder wie es den Leichtgläubigen geht……

  3. Sabine Oetjen said, on 19. April 2014 at 07:28

    Ich stelle gerade fest, angeregt durch Deine Bilder, ich muß unbedingt mal wieder nach Barcelona.
    Vielen Dank für die schönen Fotos.
    Schöne Ostertage wünscht Dir aus dem Norden Bine. :))

    • Susanne Haun said, on 21. April 2014 at 08:43

      Danke für die Osterwünsche, Bine, Barcelona ist mehr als Empfehlenswert.
      Ich wünsche dir noch ein schönes Restosterfest,
      LG von Susanne

  4. freiedenkerin said, on 19. April 2014 at 21:16

    Ja, solch zahlreiche Fotoausbeute ist mir nichts Neues, ich habe mal an einem einzigen Tag gut 1.000 Aufnahmen gemacht. 😉 Viel Freude beim Sortieren!

    • Susanne Haun said, on 21. April 2014 at 08:46

      Das Sortieren dauert länger als das knipsen … gestern habe ich die Sagrada Familia Fotos sortiert und habe mir dabei vorgenommen, kontrollierter zu fotografieren, eher Qualität als Masse…. aber ob ich das kann? Ich bin immer so aufgeregt, wenn ich neue Inspirationen sehe und dann knipse ich sehr schnell. Beim Zeichnen ist es ein Vorteil, weil dann die Lockerheit gewährleistet ist.

      • freiedenkerin said, on 21. April 2014 at 08:51

        Genau so geht’s mir auch! Ich bin so hin und weg, wenn mich etwas begeistert, daß ich dann quasi ständig den Finger auf dem Auslöser habe, vor allem bei Motiven, die sich bewegen wie z. B. Sportler/innen, Tanzende oder Tiere. 😉

        • Susanne Haun said, on 22. April 2014 at 10:19

          Ich habe eine Scheu mir fremde Menschen zu fotografieren. Das mache ich selten. Ich mag die Architektur und die Natur am liebsten vor meinem Objektiv. Tiere natürlich auch ….

  5. Elke T. said, on 22. April 2014 at 08:10

    Es gibt da so eine Geschichte: „Ein Bus mit Touristen fährt durch eine atemberaubend schöne Gebirgslandschaft. Alle Reisenden kleben mit ihren Fotoapparaten und Kameras am Fenster, um die Eindrücke festzuhalten, nur ein Mann sitzt da und fotografiert nicht. Als er gefragt wird, warum er das macht bzw. nicht macht, sagt er: Ich schaue lieber jetzt…“
    Daran denke ich oft, wenn mich die Fotowut überkommt. Es ist erwiesen, dass Menschen, die Fotos machen, weniger Eindrücke im Gehirn speichern. Sie „übergeben“ diese Verantwortung sozusagen an die Technik.

    Und trotzdem: Gerade als Künstlerin möchte man vieles für später mitnehmen, um eine Inspirationsquelle zu bewahren. Ich verstehe dich gut, liebe Susanne, danke für die schönen Fotos, die du hier zeigst!

    • Susanne Haun said, on 23. April 2014 at 07:50

      Ja, Elke, die Geschichte kenne ich.
      Wir lassen uns beim Fotografieren immer sehr viel Zeit. Beide haben wir eine sehr gute Spiegelreflexkamera und ich habe von meinem Freund zum Geburtstag ein Teleobjektiv von 18 bis 250 mm geschenkt bekommen. Wo im Reiseführer eine Besichtigungszeit von 40 Minuten steht, benötigen wir 4 Stunden. Jedenfalls war es beim Palau Güell so, von dem ich noch berichten werde.
      Jeden Tag schaue ich, selbst zwei Wochen nach Reiseende, immer noch die Fotos, sortiere, erinnere mich und überlege die künstlerischen Kompostionen, die wir mit den Fotos ausprobierten. Die festgehaltenen Eindrücke der Kathedralen, gothische wie Sagrade, helfen mir jetzt, z.B. Säulen zu unterscheiden und die architektonischen Merkmale und Aufteilungen zu erkennen. Selbst wenn ich die gesamte Zeit in der Sagrada geschaut hätte, ich hätte dir jetzt in Berlin ohne Foto die genaue Säulenart nicht sagen können. Und ich schaue als Zeichnerin sehr gut, mache mir Skizzen und Notizen.
      Aber wie geschrieben, es geht dann manchmal trotzdem mit mir durch. Ich kann durch das Teleobjektiv Elemente der Decken sehen, die mir vorher verschlossen blieben… und dann passiert es: knips, knips, knips …..
      Danke für deine Worte, liebe Grüße nach Magdeburg aus Berlin sendet dir Susanne


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