Projekt sammenzu · Zeichnung

sammenzu – Die schwierigste Reihe – Zeichnungen von Jürgen Küster und Susanne Haun

Wenn Jürgen und ich zusammen arbeiten gibt es immer eine Reihe oder eine Anzahl an Blättern, die wir beide nicht mögen.

 

sammenzu (3teilig) – Version 4 (c) Zeichnung von J.Küster und S.Haun
sammenzu (3teilig) – Version 4 (c) Zeichnung von J.Küster und S.Haun

 

Das sind die Schwierigsten. Hier ändern wir, reden, drehen, verwerfen, zerreisen, setzen wieder zusammen und entscheiden uns letztendlich für eine Darstellung, Gruppierung.

So ist es auch mit der heutigen Version geschehen. Ich hatte am meisten Schwierigkeiten mit dem mittleren Blatt. Aber Jürgen hat den Cutter angesetzt, ein Stück herausgenommen und ein anderes dahinter gesetzt. Klasse, nicht wahr?

 

5 Kommentare zu „sammenzu – Die schwierigste Reihe – Zeichnungen von Jürgen Küster und Susanne Haun

  1. Mein Geschmack ist etwas eigen: Mir gefällt das dritte Bild am Besten. Das wär mal interessant die Bilder von verschiedenen Personen interpretieren lassen: Was sagen sie mir und welche Evokationen entstehen? So ne Art Rohrschach-Test. Das dritte Bild zieht mich an und macht mir gleichzeitig Angst. Das ist eine kleine Reise in die unbewusste Innenwelt. Eigentlich müsstest du an der Kasse sitzen und Eintrittskarten verkaufen. Meine Reise war gratis. Danke! Einen Happen Kunst genießen zwischendurch, das ist ein schöner Luxus .. Aber der Happen liegt mir in der Seele. Es arbeitet. Morgen werd ich die Zeichnung wieder ansehen .. Schönen Abend dir und deinen Freunden, Sven 😉

    1. Guten Morgen, Sven, es ist immer interessant die Sichtweisen der Betrachter meiner Zeichnungen zu lesen bzw. hören. Warum macht dir die Zeichnung Angst? Einen schönen Sonntag Morgen von Susanne

  2. Allein die Idee, Zeichnungen hin und her zu schieben! Mir kribbelt’s schon in den Fingern. Leider kann ich nicht zeichnen. Aber die Vorstellung, ein neues Detail vorzufinden und damit weiter zu arbeiten… Ein ganz befreiender Gedanke!

    1. Ja, Stephanie, das stimmt, es ist eine befreiende Art zu arbeiten, weil du kannst nicht im voraus planen, du reagierst und das gibt eine Kreativität frei, die man bei Planung vielleicht gar nicht hätte….. LG Susanne

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