Marokko · Zeichnung

Marokko – Marakkesch – Zeichnungen und Fotos von Susanne Haun

Heute berichte ich von unserem letzten Tag in Marakkesch, Marokko.

 An der Kutubiya Moschee (c) Foto von Susanne Haun
An der Kutubiya Moschee (c) Foto von Susanne Haun

Alleine um alles Sehenswerte in Marakkesch zu besichtigen, benötigt man schon mindestens eine Woche. So streiften wir die Plätze, Moscheen und Museen nur. Der Bahia Palast aus dem 19. Jahrhundert besticht durch seine Mosaike und Holzdecken und Türen. Er enthält 50 Räume, die heute leer stehen.

Bahia Palast Marakkesch (c) Foto von M.Fanke
Bahia Palast Marakkesch (c) Foto von M.Fanke

Erstaunt war ich, wie leer der Gauklerplatz um 10 Uhr früh ist. Die Atmosphäre verströmt die berüchtigte Ruhe vor dem Sturm.

Der Gauklerplatz um 10 Uhr morgens (c) Foto von Susanne Haun
Der Gauklerplatz um 10 Uhr morgens (c) Foto von Susanne Haun

 

Lustig habe ich die mit Palmenblätter verdeckten Handyantennen empfunden. Wäre das nicht auch etwas für Deutschland? Wir könnten ja Efeu oder Kastanienblätter verwenden 🙂

 

Impressionen aus Marakkesch (c) Foto von Susanne Haun
Impressionen aus Marakkesch (c) Foto von Susanne Haun

 

Ab morgen hält wieder mein zeichnerischer Alltag in meinen Blog ein.

Orangen (c) Zeichnung von Susanne Haun
Orangen (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

9 Kommentare zu „Marokko – Marakkesch – Zeichnungen und Fotos von Susanne Haun

  1. Liebe Susanne, ein Krankheitstag verschafft mir die Gelegenheit, auf Deinem Blog in Ruhe nachzulesen, was ich in den letzten Wochen verpasst habe… – Ich liebe Deine Orangen-Zeichnungen sehr! Mit so wenigen Linien fängst Du ein, was Du siehst – ganz groß finde ich das. Liebe Grüße! Greta

    1. Danke, Greta, die Zeichnungen aus wenigen Linien sehen so simpel aus und doch sind sie schwieriger zu zeichnen, als wenn ich alle Linien der Welt zur Verfügung habe.
      Ich wünsche dir gute Besserung, liebe Grüße von Susanne

      1. Liebe Susanne, ja, ich kann mir das vorstellen, dass es sehr große Kunstfertigkeit verlangt, etwas in wenigen oder gar nur einer Linie einzufangen. Seit ich das mal gelesen habe (dass die alten Chinesen das als höchste Zeichenkunst betrachtet haben oder so) schaue ich auch anders hin. Ein lieber Gruß vom (inzwischen fast nur noch gemütlichen) Krankenlager! Greta

        1. Liebe Greta,
          ich habe das Zeichnen auch mit der chinesischen Tuschemalerei vor über 30 Jahren begonnen. Erzählte ich dir mal, glaube ich. Wenn du Lust hast, könenn wir mal ins Museum für Ostasiatische Kunst gehen. Es ist gleich um die Ecke von der FU und so können wir uns nach deiner Arbeit und meiner Uni dort treffen. Lass uns einfach Termine mailen… 🙂 Weiter einen erholsamen Sonntag von Susanne

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