Dantes Barke lässt mich noch nicht los. Die Geschichte ist einfach zu eindrucksvoll um sie mit einem verknüpften Bild mit dem Leben stehen zu lassen.
Die Wogen des Lebens sind heftig, jeder kennt die Wellen, die mitunter alles zum Kentern bringen. Es gilt immer wieder Entscheidungen zu treffen, wie das Boot am besten durch die Wellen zu steuern ist.
Das Boot links im Bild ist schon fast am Kentern, die beiden Insassinen schauen aus dem Rumpf heraus aber sind machtlos ob der Kraft der Wellen und des Fischs. Der erste Fisch war mir zu niedlich und zu schön, ich habe ihn wieder als Erinnerungsspur ins Weiß verschwinden lassen. Ein Tropenfisch ist schon anzusehen aber eigentlich möchte ich einen wilden Wels, der auf die Barke zuschwimmt.
