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Architektur Berlin Heiligensee und Tegel – Fotos von Susanne Haun

 

Es ist erstaunlich – zwischen den beiden Fotos liegen 6 Kilometer Entfernung. Vom ländlichen Berlin Heiligensee zum Gelände der ehemaligen Borsigwerke in Berlin Tegel.

 

Berlin Heiligensee Ruppiner Chaussee (c) Foto von Susanne Haun
Berlin Heiligensee Ruppiner Chaussee (c) Foto von Susanne Haun

 

Berlin Tegel Berliner Straße (c) Foto von Susanne Haun
Berlin Tegel Berliner Straße (c) Foto von Susanne Haun

 

13 Kommentare zu „Architektur Berlin Heiligensee und Tegel – Fotos von Susanne Haun

  1. ist ja sehr eindrucksvoll, dies Gebäude inTegel, das du uns zeigst. Und du hast es sehr gut ins Bild gesetzt. Ich mag solche Gebilde dennoch nicht gern: zu heftig den Himmel anschneidend, zu grandios die Geste, zu viel Glas, schlechte Öko-Bilanz. Wozu dient es denn?

    1. Liebe Gerda,
      in dem Gebäude, das ich aufgenommen habe, ist ein Hotel.
      Eigentlich ist es ein sehr schöner Gebäudekomplex. Er ist Teil der ehemaligen Borsigwerke, vor ca. 20 Jahren wurden die vom Verfall bedrohten Produktionsstätten Borsigs restauriert, heute ist ein Gründer-, ein Einkaufszentrum, Hotel, Verwaltung, Ärzte- und Atelierhaus dem Komplex angeschlossen. In dem Atelierhaus habe ich Jahre ein Atelier gehabt, es ist das ehemalige Verwaltungsgebäude Borsigs, es ist ein wenig vom Hauptkomplex entfernt. Ich habe dir mal einen irsinnig langen Link von google maps 3d angehangen,
      https://www.google.de/maps/@52.5822416,13.285837,188a,35y,39.48t/data=!3m1!1e3?dcr=0
      Ich hoffe, du kannst darauf alles erkennen, ich stand unten links, du erkennst die Spitze, die ich aufgenommen habe, im inneren Hof (Halbkreis) des Hotels. Deshalb sieht man auch schlecht, dass nur auf einer Seite eine Glasfront ist und die andere Seite verklinkert.
      Ich mag es, wenn Altes erhalten und mit Neuem kombiniert wird.
      Mit den großen Glausbauten hast du sicher recht, Dubai kommt mir vor, wie der Turmbau zu Babel.

      1. Hab ich mir angeschaut. Die Kombination von alten Klinkerbau-Elementen und der schwungvollen Glasfassade ist gekonnt.. Du hast raffiniert fotografiert und dem Ganzen dadurch einen extra-Kick versetzt.
        In einem Atelierhaus zu arbeiten — ich stelle mir das sehr anregend vor. Hattest du deinen eigenen Raum?

        1. Ja, sogar zwei Räume und einen kleinen Flur, knapp 60 qm. Es war sehr anstrengend und ich werde es nicht wieder machen. Es waren um die 30 Künstler und es gab immer etwas zu diskutieren. Solche Atelierhäuser sind in Berlin durchaus üblich. Es wird gerade wieder eines bei mir um die Ecke eröffnet, im Otto Nagel Haus. 5 Euro der qm. Ich hätte gerne einen Raum für meine Presse mit Waschbecken. Aber da hätte ich zusätzlich zu meiner Atelierwohnung zu hohe Kosten. Schade.

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