
Viel Spaß
Bei dieser Zeichnung vom 5.1.26 hatten Micha und ich viel Spaß. Ich zeichnete was mir so durch den Kopf ging, Micha saß neben mir und schaute mit einem Auge auf mein Blatt: „Was zeichnest du denn da? Ein Eselant, halb Esel und halb Elefant? Oder vielleicht doch ein Schnabesel, halb Ente und halb Esel?“ Wir mussten so lachen. Ich hatte im Kopf einfach ein Säugetier auf vier Beine mit zwei Ohren und einem Schwanz.
NEUES PALAIS, Kaiserliche Weihnachten
Wir waren letztes Wochenende im Neuen Palais in Potsdam zur Führung „Kaiserliche Weihnachten“. Die Räume sind sehr beeindruckend, besonders der Grottensaal, der mit 8 Weihnachtsbäumen dekoriert war. Für Kaiser und Kaiserin und ihre sieben Kinder. Der Kaiser hatte den größten Weihnachtsbaum und das jüngste Kind den kleinsten. Wir haben etwas über den weihnachtlichen „Alltag“ der Kaiserfamilie gelernt.
„Ein einzigartiges Bild bot der Grottensaal am Heiligen Abend. Das Kerzenlicht der Kronleuchter und Wandbranchen brachte die mit Kristallen und edlen Steinen dekorierten Wände zum Funkeln. In dem von Friedrich dem Großen im 18. Jahrhundert gestalteten Gartensaal beging Kaiser Wilhelm II. mit seiner Familie in den Jahren von 1889 bis 1917 das Weihnachtfest. Prinzessin Victoria Luise, die Tochter Kaiser Wilhelms II., bezeichnete die Feierlichkeiten als Höhepunkt des Familienlebens. Im Fokus dieser Führung steht die kaiserliche Nutzung des Hauses. Sie erfahren welche Funktionen die Räume in der Adventzeit hatten, welche Köstlichkeiten zum Weihnachtsdinner gehörten und welche Geschenke das Kaiserpaar und seine sieben Kinder erhielten. Wilhelm II. war der erste Monarch, der das Neue Palais als bevorzugte Residenz für mehrere Monate im Jahr bewohnte.“
Stiftung preussische Schlösser und Gärten in Berlin Brandenburg (Link abgerufen am 6.1.26).
Das Brandenburger Tor
Wir schauen in der Regel „Heute“. Immer, wenn dort kommentiert wird, stehen die Reporter*innen vor einem eingeblendeten Bild des Brandenburger Tors. In meiner Fantasie wurde folgendes Bild daraus:

