Der Muttertag hat seinen Urprung in der englischen und amerikanischen Frauenbewegung.
1923 kam der Muttertag aus der USA nach Deutschland. Ursprünglich wurde er von einer Tochter zu Ehren der verstorbenen Mutter ins Leben gerufen. Am ersten Todestag der Mutter erinnerte die Tochter mit 500 weißen Nelken, die sie an andere Mütter verteilte, an die Mutter.
Ich schenke meiner Mutter immer eine einzelne Blüte in einer schönen Vase oder sie bekommt von mir einen neuen Rosenstock für den Garten. Dieses Jahr habe ich eine Ranunkel in rosa gewählt. Da ich selber auch Mutter bin, habe ich mir auch ein paar Blüten gekauft (wie ich es jede Woche tue, ich bin ja schließlich jede Woche Mutter).
Ich hatte im Atelier noch einen Aquarell NoName Block zu liegen – 24 x 32 cm, 200g. Schon beim ersten Strich sehnte ich mich nach meinem Hahnemühle Papier. Das Wasser blieb in Pfützen auf dem Papier stehen (Siehe Foto 1: Tulpe), das Papier wellte sich und als Krönung hatte ich das Gelb der Pfütze noch drei Blätter darunter auf dem Blog, so dass ich für ein sauberes Blatt für die Fresie erst 3 Blätter abreissen mußte! Den fertigen Zeichnungen sieht man die Qual des Zeichners nicht an!
Also Mütter! Keine Blöcke schenken lassen sondern Gutscheine für Blöcke!
