Website-Icon Susanne Haun

The Embassy of Ireland presents a fantastic visual depiction of poetry from S.Haun and D.Johnson

Im Oktober 2011 trafen Diarmud und ich uns in Bonn, ich hatte die ersten Zeichnungen zu Diarmuds Poesie im Gepäck und wir haben entschieden, dass wir das Projekt zusammen bestreiten können.
Der curach bhán Verlag freute sich dazu. Es wird also nicht nur die Ausstellung mit meinen Arbeiten und Diarmuds Vortrag mit Gesang präsentiert, es wird auch eine limitierte, teils nummerierte und signierte Auflage der Dämonen vom curach bhán Verlag geben, die erstmalig zur Ausstellungseröffnung verkauft wird.
Mehr vom curach bhán Verlag erfahrt ihr hier.

Einladung der Irischen Botschaft zur Ausstellung

Als wir uns trafen, unterrichtete Diarmuid am Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie, Abteilung für Vergleichende Indogermanistische Sprachwissenschaft und Keltologie in Bonn. Wenn ich es richtig verstanden habe, gibt es in Deutschland diesen Studienzweig sonst nur noch in Marburg, und leider ist die Zukunft beider Institute nicht sicher … obwohl das Interesse an keltischer Kultur weit verbreitet ist – 50 neue Studenten hatten sich damals für diesen Zweig angemeldet – das klingt vielleicht nicht viel, aber für ein kleines  unterbesetztes Institut ist das eine große Aufgabe, besonders zu Beginn des Semesters…
Leider  haben Diarmuid und ich uns seit einem Jahr nicht mehr gesprochen und sehen uns erst wieder zur Hängung meiner Arbeiten. Manchmal liegt zwischen der physikalischen Beendigung und Präsentation eines Projektes eine lange Zeit.
Mehr von
Diarmuid erfahrt ihr hier auf seiner Homepage.

Diarmuid und ich im Spiegel (c) Foto von Susanne Haun

Da eine Karte nur zwei Seiten besitzt, ist die eine Seite der Einladung in Deutsch und die andere in Englisch verfasst. Ich mag die deutsche Sprachen, nicht das ihr das missversteht. Aber ist es nicht enorm, wie viel weniger Worte es auf der englischen Seite der Karte bedarf!

Einladung der Irischen Botschaft zur Ausstellung

Was ich persönlich am verrücktesten finde ist, dass ich noch nie in Irland war. Ich kenne das Land nur aus Erzählungen, Fotos, der Sagenwelt und dem Ulysses. Der gesamte Kontakt, auch zur irischen Galerie, die meine Arbeiten im Programm hat, erfolgt über den curach bhán Verlag.

Als ich gestern die Ausstellungsräume und den Ablauf des Hängens und der Vernissage in der Botschaft besprach, war ich faktisch das erste mal auf irischem Hoheitsgebiet. Hier ist der Link zur irischen Botschaft und hier zum irischen Monatsbuch mit der Ausstellungsankündigung.

Ein Dämon werde ich (c) Zeichnung von Susanne

Die Irische Botschaft hat ihre Räume im Mendelssohn Haus, in der Jägerstraße in Berlin. Ich habe ein paar Fotos von meinem Besuch mitgebracht. Dieser Teil der Jägerstraße ist hinter dem Gendarmenmarkt von der Friedrichstraße aus betrachtet.

Wenn ihr zur Ausstellungseröffnung kommen möchtet, ist es wichtig, euch unter berlin.rsvp@dfa.ie anzumelden! Wenn ihr möchtet, sende ich euch gerne eine Einladung zu. Meldet euch einfach unter info@susannehaun.de bei mir.
Ich freue mich auf euren Besuch!

For my English-speaking readers:
In October 2011, I met Diarmud in Bonn, I show him the first drawings of his poetry and we have decided to be able to deny the project together
The curach bhán publisher was happy to do so. It is not only the exhibition is presented with my work and Diarmuds poems with songs, it will also be a limited, part-numbered and signed edition of the demons from curach bhán publisher, which is sold for the first time at the exhibition opening.
More information about the exibition you can see on the invitation on the top of the article.

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