Willi von der Kultur im Sonnentau traf mich im Netz auf der Suche nach Insekten an und sendete mir ein Päckchen mit einer Libelle.

Dhl hat das Päckchen zuerst verschlampt so habe ich mich sehr gefreut, dann doch eine Benachrichtigung zu bekommen, dass es aufgetaucht ist.
Natürlich hat die Libelle die Reise im Päckchen nicht unbeschadet überstanden.

Ich habe die Teile beim Zeichnen neu zusammengesetzt. Die einzelnen Körperteile sind sehr filigran und es ist schwer, alles zu erkennen, ich benötige dazu ein Vergrößerungsglas.
Beim Umzug habe ich ein 120 x 80 cm großes Büttenpapier von Hahnemühle in meinem Grafikschrank gefunden. Ich erinnerte mich daran, den Bogen gekauft, in den Schrank gelegt und vergessen zu haben.
Auf diesem Bogen habe ich die Möglichkeit, die kleinen Teile groß in Szene zu setzen. Deus ex Machina, der Gott aus der Maschine oder der technische Gott … es wird ein künstliches Lebewesen, was ich dort zusammensetze, ein Insektenturm. Oben hatte ich schon in den vergangenen Tagen eine tote Fliege gezeichnet und ich arbeite mich so weiter in den unteren Bereich der Zeichnung vor.













Das ist ja ein toller Enblick in deine inspirierte Arbeitsweise…Danke dir. Sehr inspirierend! Andreas
Danke für deinen Kommentar, Andreas und einen schönen Montag…. lg Susanne
In Deinem Atelier ist ganz schön was los. Du zerpflückst die Insekten und bringst sie aufs Papier. Beuys gibt Dir dazu die Anweisungen aus dem Jenseits. 😉
hihihi, ja hier gehen die Geister ein und aus, Tom….
😀 warum dachte ich nur, in deiner neuen Umgebung geht es geordneter zu? 😉
Ich hoffe trotzdem es gefällt dir dort und du hast auch mal Zeit für dich 🙂
Ne, ne, ne, Christel, in meiner Arbeit und in der neuen Umgebung bin ich geordnet unordentlich 🙂
Für mich ist die Zeit mit der Kunst, der Kunstgeschichte und der Philosphie die schönste Zeit für mich 🙂
Die Heuschreckenlarve sieht unglaublich süß aus. *__*
Deshalb habe ich sie gestern auch gezeichnet, Sunny, das Ergebnis siehst du heute zur üblichen Zeit in meinem Blog.