Der letzte Satz ist da (siehe hier). Ich habe ihn im Titel Descartes Werk „Regulae ad directionem ingenii“ gefunden.
So schließe ich diese Arbeit mit einem Zitat von Petraca, dem Mitbegründer des Humanimus. Ursprünglich begann Francesco Petraca schon um 1350 die Diskussion um das Ingenium: „Ihm ist ein von Natur begünstigtes ingenium vorstellbar, das ohne Unterstützung äußerer Kräfte durch sich selbst großartige Gedanken [magnificos sensus] ausdrücken kann.„.[1]
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[1] Löhr, Wolf-Dietrich. Genie. In: Metzler, Ullrich Hrsg. Metzlers Lexikon Kunstwissenschaft. Stuttgart 2003. S. 118.
