Blumen und Pflanzen · Vergänglichkeit · Zeichnung

Zeichnen im Britzer Garten – Susanne Haun

In Berlin war zu Pfingsten der schönste Sonnenschein.

Zeichnen von verblühten Tulpen - Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke
Zeichnen von verblühten Tulpen – Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

 

Wir waren im Britzer Garten, dem ehemaligen Bugagelände von 1985.  Auf seiner Homepage wirbt der Britzer Garten:
Der 90 Hektar große Britzer Garten bietet Gartenkunst, Gastronomie, Konzerte, Veranstaltungen, Sport- und Gesundheitsangebote und Tiere. Vor allem aber gepflegte gärtnerische Anlagen und Natur pur. Deshalb wurde er im Jahr 2002 unter die zehn schönsten Gärten Deutschlands gewählt. Wichtige Sonderschauen „Tulipan im Britzer Garten“, „Zauberblüten“ im Rhododendronhain und „Dahlienfeuer“, die große Dahlienschau im Herbst.

 

Britzer Garten (c) Zeichnung von Susanne Haun
Britzer Garten (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Es wird ein Eintritt von 3 Euro pro Person erhoben. Dafür ist der Park wirklich gepflegt. Ich habe überlegt, ob dieses System auch für andere Berliner Parks, wie den Mauerpark, die Hasenheide oder auch den Schillerpark erstrebenswert wäre. Es sind alles Problemparks, die unter viel Müll und Kriminalität leiden. Im Schillerpark ist vom einstigen Bepflanzungskonzept nichts mehr zu sehen. Würde ein kleines Geld als Eintritt hier helfen, Blumen zu pflanzen?

Für die Tulpenblüte waren wir zu spät. Als Vanitas – Fan hatte ich fast mehr Freude am Heer der verblühten Tulpen und ich habe auch eine kleine Tasche voller abgefallener Blüten gesammelt!

Zeichnen im Britzer Garten (c) Foto von M.Fanke
Zeichnen im Britzer Garten (c) Foto von M.Fanke

 

4 Kommentare zu „Zeichnen im Britzer Garten – Susanne Haun

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