Jürgen hat Recht, wenn er in seinem Beitrag schreibt, dass eine Pause mitunter störend ist, in diesem Fall die Pause in unserem gemeinsamen Schaffungsprozeß.
In meinen Nullräumen hat sich Dantes Barke des Vergessens (siehe die Leinwand von gestern hier) eingeschlichen. Ich habe erst überlegt, ob ich meine letzte Arbeit von heute weglasse, denn darauf werde ich eine zweite Große Leinwand entwickeln. Aber auch der Nullraum ist in die Barke eingeflossen und passt sie nicht gut zum Nullraum? Also habe ich auch diese Zeichnung Jürgen als Antwort gesendet.
Das Nullpferd habe ich in Jürgens erstem Blatt gesehen, ich glaube Jürgen hat da eher die Null aufgelöst?
Ich merke, dass ich mich wiederhole, obwohl Jürgen darauf hinweist, Dass wir uns noch um die Vermessung der Null und die Obszönität der Null kümmern sollten.
