Athen · Reiseberichte

Graffiti in Athen – Psiri – Susanne Haun

 

Der Stadtteil Psiri in Athen (siehe hier) hat einen morbiden Charme. Man schaut zwischen Verfallenem und bunten Graffitis hin und her. Nach dem Spaziergang durch die Straßen waren wir müde und brauchten einen Kaffee. Das Nachtleben, das im Reiseführer beschrieben ist, haben wir nicht erlebt, wir waren froh, nach einem langen Tag wieder bei Gerda in der Küche zu sitzen.

 

 

20 Kommentare zu „Graffiti in Athen – Psiri – Susanne Haun

  1. Liebe Susanne, ich denke bei diesem Stadtteil (Gerda hat ihn ja auch schon dann und wann gezeigt) immer auch an Kreuzberg, aber mehr wie es in den 1980er Jahren gewesen ist, als noch so vieles nicht saniert war, allerdings gab es damals auch noch nicht so viele Graffitis. Du hast hier zum Teil wirklich sehr schöne gezeigt, die mir ausnehmend gut gefallen. Nerven tun mich eigentlich zunehmend die „Taks“ (ich weiss gar nicht, ob sie wirklich so geschrieben werden), ich finde sie nichtssagend und erinnern mich ein bisschen ans „markieren“.
    Herzliche Grüsse,
    Ulli

    1. Liebe Ulli,
      das Material für Graffitis ist sicher nicht preiswert. Die Taks markieren auch 🙂 und zeigen den Inhaber der Graffitis … so ist es mir in Erinnerung geblieben. In Schöneberg hat ein großes Graffitimuseum eröffnet, ich habe noch keine Zeit gefunden, es zu besuchen.
      Kreuzberg ist inzwischen eine ruhige Gegend geworden, andere Bezirke haben die alte Rolle Kreuzbergs übernommen: Friedrichhain, Neukölln, Wedding.
      Es ist interessant (aber auch gut?) die Entwicklungen zu beobachten.
      Liebe Grüße von
      Susanne

  2. Ich stimme Ulli zu, was Kreuzberg angeht und dort in Athen sind ja einige fabelhafte Talente (wahrscheinlich sogar ausgebildete) dabei, die Geld dafür nehmen könnten alte Fassaden zu verschönern!

  3. ich freu mich sehr, die Motive hier in so guter Qualität versammelt zu sehen. Ich habe ja manches ebenfalls fotografiert, mal sehen, ob da noch irgendwas für mich Wichtiges drunter ist, was ihr nicht gezeigt habt. Liebe Grüße an den Fotografen!

    1. Liebe Gerda, ich bin gespannt, ich habe vor, ein Fotobuch von unserem Athen Wochenende zu gestalten. Mal schauen, wann ich dazu komme. Bestimmt erst im neuen Jahr. Der Fotograf grüße lieb zurück 🙂

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