Blumen und Pflanzen · Zeichnung

Eine Physalis auch Kapstachelbeere genannt – Zeichnung von Susanne Haun

Letzte Woche brachte Doreen für die Bewirtung während der Öffnungszeiten der Ausstellung Künstlerischer Umgang mit Erinnerungen Physalis mit.

Zeichnen mit SketchInk von Rohrer und Klingner (c) Foto von M.Fanke
Zeichnen mit SketchInk von Rohrer und Klingner (c) Foto von M.Fanke

Ich esse die kleinen gelben Früchte sehr gerne und die Blattumhüllung reizt mich immer für eine Zeichnung. Ich wusste nicht, dass Physalis übersetzt Kapstachelbeere heisst und eigentlich in den Anden Perus beheimatet ist. Das mag ich am Blogschreiben, ich selber lerne auch immer mit meinen Beiträgen mit!

Einen Monat lang habe ich den Konverter meines artis Pens mit wasserfester Tinte sketchInk von Rohrer und Klingner befüllt. Mich überzeugte der orange Farbton Carmen und es ist schon ein Highlight, dass die Tinte wasserfest ist. Ich kenne keine andere farbige Tinte für Füller, die diese Eigenschaft besitzt.

Leider fließt die sketchInk Tusche schlechter als die wasserlöslische und sie verklebt den Füller durch die enthaltenen Arcylate. Obwohl ich meine Füller im ständigen Gebrauch habe, bin ich gerade bei den Physalis verzweifelt, weil ich die Linien nie durchgehend locker zu Ende führen konnte. Auf dem Produktblatt kann deshalb auch folgendes gelesen werden: „Weil die Tinte wasserfest ist, kann es passieren, dass der Füller einmal eintrocknet. Für diesen Fall und für die alltägliche Pflege ihrer Zeichengeräte empfehlen wir unseren „reiniger“.“

Ihr seht auf den Zeichnungen, wann ich die Geduld mit dem Füller verlor. Inzwischen habe ich die Kapitalpatrone und den Füller mit Wasser gereinigt und werde die sketchInk mit Feder und Pinsel verwenden.

4 Kommentare zu „Eine Physalis auch Kapstachelbeere genannt – Zeichnung von Susanne Haun

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