Ausstellungseröffnung
Wann: 16.5.2025, 18 Uhr
Wo: Egon-Erwin-Kisch Bibliothek, Frankfurter Allee 149, 10365 Berlin
S8, S42, S43 und S8 Frankfurter Allee
U5 zwischen U-Bahnhof Fankfurter Allee und U-Bahnhof Magdalenenstraße
M13 und M16 Frankfurter Alle
Wir freuen uns auf euer Kommen.
Die nächste Vernissage der Wanderausstellung „Eine Ausstellung sieht rot“ steht kurz bevor. Ich habe schon 4 Zeichnungen für die Ausstellung herausgesucht und diese in mein Werkverzeichnis aufgenommen. Die Credits der Arbeiten sind zu Susanna Cardelli gesendet, sie wird dieses Mal die Preisliste schreiben. Die ersten dreimal hat das Utz Benkel übernommen. Nun gilt es „nur noch“ die Bilder zu rahmen.

Ich stelle u.a. meinen Katzen-Mann aus und freue mich, dass eine meiner neueren Zeichnungen gezeigt wird.

Ich bin froh, dass wir in Gruppe zusammenarbeiten
Olga Lunnow hat bei der letzten Ausstellung die Gespräche mit dem Bezirk Lichtenberg geführt und behält neben Utz den Überblick, wann die nächste Ausstellung ansteht und wieviele Bilder jeder zeigen kann.
Clara Lunow führt unser Instagramm Account (https://www.instagram.com/eine_ausstellung_sieht_rot/). Es dokumentiert sehr gut unsere Wanderausstellung. Schaut doch mal vorbei und folgt uns.
Beim Hängen helfen die, die vor Ort sind. Oft werden Bilder von Künstler*innen unserer Gruppe, die beim Hängetermin keine Zeit haben, mit aufgehängt. Auch meine Arbeiten wurden in der Vergangenheit an die Wand gebracht.
Beeiligte Künstler*innen der Wanderausstellung
Utz Benkel, Oliver Pfützenreuter, Norbert Salzwedel, Susann Eilers, Olga Lunow, Clara Lunow, Susanne Haun, Constanze Wiechert, Evelyn Bauer, Rosie Geisler, Karoline Koeppel, Susanna Cardelli, Drago Ljub und Rudolf Stüssie:
14 Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Generationen präsentieren ihre Werke im gemeinsamen Kontext und machen die Farbe Rot zum zentralen Thema. Diese Farbe dient nicht nur als visuelles Signal, sondern auch als Einladung zum Innehalten und intensiven Betrachten.
Der Titel „Eine Ausstellung sieht rot“ beschreibt das Konzept: Die Künstler*innen reflektieren ihre Gegenwart auf vielfache Weise und bieten dadurch oft kritische Perspektiven auf ihre Umwelt und das Leben. Ihre individuellen Betrachtungen und Erfahrungen finden Ausdruck in ihren Kunstwerken.
Rot steht für eine Vielzahl von Bedeutungen – von Energie, Wärme, Liebe und Leidenschaft bis hin zu Mut und Warnung. Die Werke der Ausstellung bewegen sich innerhalb dieses Bedeutungsrahmens und werden an verschiedenen Ausstellungsorten zu sehen sein. Dabei ist die Ausstellung nicht statisch: Sie wird von Ort zu Ort angepasst, wobei die Künstler*innen regelmäßig Arbeiten austauschen und neue Werke schaffen. Dies kreiert eine kontinuierliche, spannende Auseinandersetzung mit dem Thema und sorgt für ein stets wechselndes Erlebnis.
Hier findet ihr alle Infos auf Instagram (klick)
Hier könnt ihr das PDF vom Katalog herunterladen.
Meine Zeichnungen für die Egon-Erwin-Kisch Bibliothek




