Der Nasenbohrer – Zeichnung von Susanne Haun

Am Sonntag auf dem Büchertrödel ist mir auch ein Buch von Sándor Márai mit dem Titel „ohne Anfang und Ende“ in die Hände gefallen.
In diesem Buch ist eine von ihm selbst zusammengestellte Sammlung mit Miniaturen und Gedankensplittern enthalten.
Ernö Zeltner beschreibt sie als Augenblicksimpressionen.

Augenblicksimpressionen sind auch meine Zeichnungen. Es sind kleine Ausschnitte des Lebens, die ich darstellen will.

„Ich lebe zwischen Himmel und Erde, habe etwas Unsterbliches und Göttliches in mir, pflege aber auch in der Nase zu bohren, wenn ich allein im Zimmer bin, […]“ Sándor Márai

Der Nasenbohrer - Zeichnung von Susanne Haun - 20 x 20 cm - Tusche auf Bütten
Der Nasenbohrer - Zeichnung von Susanne Haun - 20 x 20 cm - Tusche auf Bütten

4 comments

  1. Hallo Susanne,

    in Deinen oben beschriebenen Zeilen und Deiner Zeichnung erkenne ich mich auch sofort wieder.
    Der Buchtitel „ohne Anfang und Ende“ ist einfach vortrefflich … schön ausgewählt Frau Haun.

  2. hallo susanne,
    ich mag wie immer die natürlichkeit und dirketheit sehr!

    liebe grüße tina
    (p.s. sie sind wohlbehalten angekommen!!dankeschön..und obenauf ein wunderwerk)

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