Vor einiger Zeit ist die Kochstraße in die Rudi-Dutschke-Straße umbenannt worden.
Höre ich den Namen Rudi Dutschke denke ich sofort an die 60ziger Jahre und die Geschichten dazu. Da ich 1965 geboren bin, habe ich nichts von der wilden Zeit erlebt, jedoch alle, die etwas dazu zu sagen hatten und haben animiert, mir davon zu erzählen.
Die gsw ist eine Berliner Wohnungsbaugesellschaft und einer der Eingänge der gsw liegt in der Rudi Dutschke Straße. Ich werde dort im November meine Arbeiten im Rahmen einer Ausstellung zeigen. Die gsw fördert die Berliner Eisbären, den Berliner Zoo und eben Berliner Künstler. Mein Thema für die Ausstellung wird „Menschen in Berlin“ sein.
Bei Menschen in Berlin wird immer sofort an Juhnke gedacht. Also gut, dachte ich, dann also Juhnke.
Für mich ist bei Harald Juhnke der Haarschnitt und das spitzbübige, schiefe Lächeln charakteristisch.
Das obige Foto ist bei der Vernissage 2007 von Andreas Ausstellung bei der gsw entstanden. Andreas beginnt nächste Woche auch mit den Blogparaden, von denen ich gestern berichtete.
