Es gab eine Zeit, da war der Mond noch geheimnisvoll und Inhalt zahlloser Spekulationen und schöner Geschichten.
Ich habe noch eine sehr dunkle Erinnerung an die erste Mondlandung und wie wir alle vor dem Fernseher saßen. Vielleicht ist es aber auch eine Erinnerung, die ich durch die Erzählungen meiner Eltern als meine angenommen habe.
„The Man who sold the moon“ von Robert A. Heinlein gehörte zu einer meiner Lieblings SF Geschichten. Auch die Story von Mike, dem Mondcomputer, der eine Seele hat, stammt von Heinlein. Lange vor dem Computerzeitalter und der Mondlandung schrieb er darüber.
„Das Mondlicht sickert durch eine Wolke und fällt auf das Kind.“ schreibt Flaubert.
Aber er spricht nicht von einem gewöhnlichen Kind, weiße Haare bedecken den übergroßen Kopf des Kindes. Es ist in einem erbärmlichen Zustand und hält eine Papyrusrolle in der Hand.
Das gesamte Zitat klingt nach der Farbe schwarz.
For my English-speaking readers:
There was a time, when the moon was still mysterious and content of countless speculation and beautiful stories.
„The moonlight seeping through a cloud and falls on the child.“ Wrote Flaubert.
But he is not talking about an ordinary child. White hairs cover the oversized head of the child. The Child ist holding a papyrus role in his hand.
The entire quote sounds like the color black.
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Flaubert, Gustave, “Die Versuchung des heiligen Antonius, aus dem Französischen von Barbara und Robert Picht,insel Taschenbuch 1868, Erste Auflage 1996
