Mein ich – Zeichnung von Susanne Haun

Die Klausuren sind geschrieben und ein paar von uns haben das auch in der Mensa mit mitgebrachten Sekt gefeiert.

Mein Ich (c) Zeichnung von Susanne Haun
Mein Ich (c) Zeichnung von Susanne Haun

Nun geht es an die Hausarbeiten. Drei an der Zahl habe ich zu schreiben, die über „Maria-Sybilla Merian und die Metamorphose“ ist schon das erste mal fertig und ich möchte nur noch das eine oder andere zufügen, die andere über „die Melencholia I“ ist zur Hälfte fertig und die dritte über die „Nachrichten von Künstlern und Handwerkern von Johannes Neudörfer“ habe ich mit Gliederung und Literaturliste vorbereitet. Ich freue mich darauf, sie in Ruhe zu schreiben, ohne neue Literatur lesen oder in Seminare und Vorlesungen mit neuem Stoff rennen zu müssen.

Vor allem freue ich mich darauf, große Blätter in den Semesterferien zu zeichnen. Am Freitag habe ich noch ein 24 x 32 cm Blatt verwendet, um mich zu zeichnen, für ein größeres hat neben dem Lernen die Energie nicht gereicht.

6 comments

  1. Ach, wie ich doch immer wieder diese Lust verspüre, noch einmal zu studieren. Hier bei Deinen Zeilen geschieht es gerade wieder so! Viel Spaß (trotz der vielen Arbeit) beim Lesen und Schreiben …
    Der „Entstehung“ Deines Ichs folgen zu dürfen, gefällt uns übrigens sehr!

    Liebe Grüße, mb und dm

    1. Ja, diese Lust am Studieren, die kann ich so nachvollziehen… Der älteste Student in meinem Grundkurs ist 58 Jahre alt und er meinte, er geniesst sein Studium und will es so lange wie möglich hinziehen.
      Die Gemeinschaft ist so stark, ich hatte nicht erwartet, nochmal wie in der Schule so einen Freundeskreis zu finden.
      Ich lasse heute wieder ein Ich entstehen, es ist noch nicht ganz heraus,
      Liebe Grüße an euch beide von Susanne

  2. Eine tolle Technik, die du da verwendet hast. Ich als aboluter Kunstlaie schau mir gerne deinen Blog durch um meinen Horizont zu erweitern und die Werke gefallen mir auch 🙂

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