
Freud hatte viele Diskussionsgegner. Darunter auch jene, die an dem Urteil der Traumdeutung zweifelten. Er schreibt dazu:
„Dieser Zweifel entbehrt nämlich einer inellektuellen Gewähr; unser Gedächtnis kennt überhaupt keine Garantien, und doch unterliegen wir viel öfter, als objektiv gerechtfertigt ist, dem Zwange, seinen Angenaben Glauben zu schenken.“²
Sind wir nicht immer überzeugt von dem, was wir in unserem Gedächtnis finden? Eine interessante Frage!
Achja, hier an dieser Stelle ein Gruß an Buchalov!
Vielleicht kann er Jürgen ausrichten, dass ich beschlossen habe, während des Semester doch nicht immer auf 20 x 15 cm zu zeichnen, ich beginne gerade eine Portrait-Serie, da ich am 5. Dezember in der Werkkunstgalerie in einer Gruppenausstellung aufgenommen worden bin. Das Thema ist „Köpfe“.
Pläne sind dazu da, geändert zu werden!
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²Freud, Siegmund, Die Traumdeutung, London 1942, S.520
